Abgebrochenes "GNTM"-Finale Schwächste Quote seit 2006

Es war die schwächste Quote eines "GNTM"-Finales: Zum Start der Sendung, die wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden musste, schalteten nur 2,24 Millionen Zuschauer ein.
Zuschauer verlassen die SAP-Arena in Mannheim: Wegen Bombendrohung abgebrochen

Zuschauer verlassen die SAP-Arena in Mannheim: Wegen Bombendrohung abgebrochen

Foto: Uwe Anspach/ dpa

Noch nie hatten sich weniger Menschen dafür interessiert, wen Heidi Klum zu "Germany' next Topmodel kürt.

Die abgebrochene Ausgabe der Castingshow war das schwächste Finale der ProSieben-Show seit dem Start der Sendung im Jahr 2006. Zum Start von "GNTM" am Donnerstagabend um 20.15 Uhr hatten 2,24 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 7,6 Prozent) eingeschaltet. Als die Sendung um kurz nach 21.30 Uhr wegen einer Bombendrohung abgebrochen wurde und der Sender einen Film ausstrahlte, waren noch 2,03 Millionen (9,3 Prozent) dabei.

2014 hatten durchschnittlich 3,10 Millionen Zuschauer (10,9 Prozent) das Finale der mit Vorjahressiegerin Stefanie Giesinger verfolgt.

Bei der Livesendung aus der Mannheimer SAP Arena sollte zum zehnten Mal "Germany's next Topmodel" ermittelt werden. Ajsa aus Tübingen, Anuthida aus Lübeck und Vanessa aus Bergisch Gladbach waren gegen 21.30 Uhr noch im Wettbewerb. Die Sendung in der SAP-Arena am Donnerstagabend musste wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden.

ProSieben kündigte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter an, im Laufe des Tages in Abstimmung mit der Jury zu entscheiden, "wann und wie wir die Siegerin küren". Jurorin Heidi Klum sagte im Fernsehsender Sat.1: "Wir werden ein Finale nachholen mit den Mädchen, wir werden schöne Aufgaben für die Mädchen haben, denn es wird eine Gewinnerin geben."

eth/dpa
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