Royals und medialer Psychoterror ARD nimmt Doku über Meghan und Harry ins Programm

Im britischen Fernsehen zeigten sich Prinz Harry und seine Frau Meghan kürzlich erschüttert über Praktiken einer übergriffigen Boulevardpresse. Deutsche Zuschauer können sich davon bald selbst ein Bild machen.

Prinz Harry und seine Frau Meghan fühlen sich von der britischen Boulevardpresse verfolgt
DPA/Toby Melville

Prinz Harry und seine Frau Meghan fühlen sich von der britischen Boulevardpresse verfolgt


Eine britische TV-Dokumentation über das Leben von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sorgte kürzlich für viel Aufsehen. Mit einer für das britische Königshaus überraschenden Offenheit sprachen beide darin von den Belastungen, die es mit sich bringt, ein britischer Royal zu sein. Deutsche Fernsehzuschauer können sich das Dilemma nun selbst anschauen, die ARD zeigt den Film am kommenden Montag um 20.15 Uhr.

In der Doku mit dem Originaltitel "Harry and Meghan: An African Journey" geht es weniger um eine Afrikareise als vielmehr um die Eingriffe britischer Boulevardmedien in die Privatsphäre des Paares. Der deutsche Titel trägt dieser Stoßrichtung nun Rechnung: Die ARD strahlt die Produktion des Senders ITV als "Harry, Meghan und die Presse - wie es wirklich um sie steht" aus.

Der Reporter Tom Bradby begleitete das Paar und Sohn Archie während einer zehntägigen Reise durch Afrika vor wenigen Wochen und zeigt auch die Besuche Harrys an den Orten, an denen auch seine Mutter Diana kurz vor ihrem Tod war. Der Film ersetzt am Montagabend eine geplante Natur-Doku über die Anden.

kae/dpa



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