Bruno Alexander spielt Boris Becker Erst Junkie, jetzt Tennisstar

Aufstrebendes Tennistalent auf dem Weg zum ersten Wimbledon-Sieg: Bruno Alexander schlüpft in die Rolle des jungen Boris Becker – zuletzt war er in »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« zu sehen.
Bruno Alexander mit Trainer Christoph Radecke: Becker spielen heißt Tennis lernen

Bruno Alexander mit Trainer Christoph Radecke: Becker spielen heißt Tennis lernen

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Morris Mac Matzen / Morris Mac Matzen / TVNOW

Es ist eine der größten Sportgeschichten Deutschlands: der Aufstieg von Boris Becker zum internationalen Tennisstar. Vor genau einem Jahr hatte der Fernsehsender RTL verkündet, den Start dieser beeindruckenden Sportkarriere verfilmen zu wollen. »Der Spieler« werde sich dem Weg von den sportlichen Anfängen bis zum ersten Wimbledon-Sieg als 17-Jähriger widmen. Nun gab RTL die Besetzung der Hauptrolle bekannt: Bruno Alexander (»Wir Kinder vom Bahnhof Zoo«) wird den jungen Boris Becker spielen.

»Natürlich kannte ich Boris Becker, denn eigentlich kennt jeder Boris Becker oder meint zumindest, ihn zu kennen. Als aber das Angebot bei mir auf dem Tisch lag, musste ich doch erst mal recherchieren«, sagt der 22-jährige Hamburger in einer Mitteilung des TV-Senders: »Diese Rolle ist Herausforderung und Bürde zugleich, denn ich will mit meiner Darstellung diejenigen begeistern, die mit ihm groß geworden sind, und diejenigen, die ihn hauptsächlich aus den Schlagzeilen kennen.«

Produziert wird der Film von Zeitsprung Pictures und Violet Pictures. Für das Drehbuch, basierend auf Fred Sellins Buch »Ich bin ein Spieler: Das Leben des Boris Becker«, zeichnen Richard Kropf (»4 Blocks«) und der Journalist Marcus Schuster verantwortlich. Regie führt Hannu Salonen (»SCHULD nach Ferdinand von Schirach«).

In weiteren Rollen werden Samuel Finzi als Becker-Trainer Günther Bosch, Mišel Matičević als Becker-Manager Ion Tiriac sowie Christina Große und Thomas Huber als Becker-Eltern Elvira und Karl-Heinz zu sehen sein. Wann der Film gezeigt werden wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

sak
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