Trailer zur zweiten Staffel der »Star Trek«-Serie Picard ist »viel zu alt« für solchen Kram

Der »Star Trek«-Tag ist wie Weihnachten für Fans des Serienkosmos. Diesmal wurde ein neuer Trailer der zweiten Staffel von »Star Trek: Picard« veröffentlicht – und es gab noch eine frohe Botschaft dazu.
Szene aus »Star Trek: Picard«-Trailer: Geschenk für Trekkies

Szene aus »Star Trek: Picard«-Trailer: Geschenk für Trekkies

Für Trekkies zählt er wohl zu den Highlights des Jahres: der »Star Trek«-Tag. Am 8. September feiern Fans des Science-Fiction-Universums den Start des Raumschiffs »Enterprise« im US-Fernsehen vor 55 Jahren. Pünktlich zum Trekkie-Feiertag verkündete der US-Streamingservice Paramount+ in einem neuen Trailer, dass die zweite Staffel der Serie »Star Trek: Picard« im Februar 2022 anlaufen soll. Zudem sei eine dritte Staffel geplant, teilte Hauptdarsteller Patrick Stewart bei einem Panel mit, bei dem der Trailer vorgestellt wurde .

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Der Trailer zur zweiten Staffel  der in Deutschland auf Amazon Prime Video erscheinenden Serie um »Star Treks« Elder Statesman Jean-Luc Picard mutet dystopisch an: Der Antiheld Q (John de Lancie), bekannt aus »Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert«, sei in der Zeit zurückgereist, heißt es da, und habe die Welt in einen totalitären Albtraum verwandelt.

Dritte Staffel soll 2023 folgen

Das erzählt Picard aus dem Off (der sich im Übrigen »viel zu alt« für solchen Kram von Q fühle, wie er einmal sagt); dazu Bilder von schwarz uniformierten Gestalten und einer jubelnden Masse. Die Aufgabe bestehe nun darin, die »Vergangenheit zu reparieren«, sagt er weiter – um »unsere Zukunft zu heilen«.

Eine erste Staffel mit zehn Episoden war im Januar vergangenen Jahres erschienen. Eine dritte soll Anfang 2023 folgen, wie das US-amerikanische Film- und Fernsehportal Deadline berichtet .

Zum »Star Trek«-Tag wurde darüber hinaus ein Trailer zur neuen, animierten Kinderserie »Star Trek: Prodigy«  veröffentlicht. In dem Trailer zur Serie, die um die Abenteuer einer Gruppe junger Außerirdischer kreisen soll, geht es ein bisschen bunter zu. Doch auch hier tritt eine altbekannte »Star Trek«-Figur auf: Kathryn Janeway aus »Star Trek: Raumschiff Voyager« – nur, nicht pandemieuntauglich, als virtueller Avatar.

skr
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