Top-Quote 37 Prozent sahen den Münster-"Tatort"

37,1 Prozent aller Fernsehzuschauer schalteten am Sonntag den "Tatort" ein. Mit 12,69 Zuschauern konnte die Münsteraner Folge "Ein Fuß kommt selten allein" allerdings nicht ganz an vorherige Münster-Rekorde anknüpfen.

"Tatort"-Folge "Ein Fuß kommt selten allein"
WDR/ Martin Menke

"Tatort"-Folge "Ein Fuß kommt selten allein"


Der "Tatort" aus Münster war am Sonntagabend nicht zu schlagen. 12,69 Millionen Zuschauer schalteten die Folge "Ein Fuß kommt selten allein" ein, um zu sehen, wie Kommissar Thiel (Axel Prahl) und Professor Boerne (Jan Josef Liefers) herauszufinden versuchen, was es mit dem Skelett auf sich hat, das Waldarbeiter entdeckt haben. Das waren weniger Zuschauer als bei der Folge "Schwanensee" im November 2015 (13,63 Millionen), die die Bestmarke von Prahl und Liefers markiert.

Die Quote von "Ein Fuß kommt selten allein" lag mit 37,1 Prozent allerdings über der von "Schwanensee" (35,7 Prozent).

Trotzdem ließen Thiel und Boerne am Sonntagabend die gesamte Konkurrenz weit hinter sich. Die achte Verfilmung eines Dora-Heldt-Romans im ZDF sahen 3,9 Millionen Zuschauer (11,4 Prozent).

Die "Tatort"-Folge "Schwanensee" verfolgten im November 2015 13,63 Millionen Zuschauer - ein Rekord für Prahl und Liefers. Nach Angaben der Internetseite "Tatort-Fundus" ist "Schwanensee" damit der "Tatort" mit den meisten Zuschauern seit der Folge "Tod eines Wachmanns" aus dem Jahr 1992. 14,26 Millionen Zuschauer schauten damals zu.

mka/dpa

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insgesamt 64 Beiträge
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Seite 1
Untertan 2.0 09.05.2016
1. Außer Konkurrenz
Kam ja auch sonst nix.
bezim 09.05.2016
2. völlig zu Recht
Gute Krimiunterhaltung! Auf den ständigen pädagogischen Zeigefinger etwa des Kölner Tatortes verzichte ich schon lange. Münster ist der einzige Tatort, den ich noch sehe. Die Flut der Orte hat der Serie nicht gut getan.
lalito 09.05.2016
3. mag sein
Zitat von Untertan 2.0Kam ja auch sonst nix.
Lustig war's trotzdem, wie fast immer, nur bisschen durchsichtig diesmal.
dorffburg 09.05.2016
4.
War trotzdem hanebüchene Langeweile.
fireb 09.05.2016
5.
a) kam wie gesagt wirklich nichts anderes (hatte einen schönen Abend beim heimischen Kartenspielen, m, 33) und b) sollte man sich immer die Frage stellen wie das ermittelt wird. Bei wem steht so ein Testgerät und welche Alternativen nutzt dieser Haushalt. Die mit Netflix, Maxdome oder Sky-Abo und einer "dicken" DSL Leitung? gewiss nicht. Sicher auch kein Haushalt wo nur Personen unter 35 Jahren Leben. Man muss schon darauf achten dass die ermittelten Zahlen seines Kunden auch dessen Existenz begründen und sichern.
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