"The Big Bang Theory" Sheldon Cooper bekommt eigene Serie

"The Big Bang Theory" bekommt eine Spin-off-Serie. In der soll es um die Kindheit des neurotischen Wissenschaftlers Sheldon Cooper gehen.

Jim Parsons alias Sheldon Cooper
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Jim Parsons alias Sheldon Cooper


Seit zehn Staffeln läuft die Sitcom "The Big Bang Theory" - und kein Ende ist in Sicht. Im Gegenteil: Laut übereinstimmenden Berichten von "Deadline" und "The Hollywood Reporter" soll der Charakter von Sheldon Cooper (Jim Parsons) eine Prequel-Serie bekommen. Angeblich verhandelt CBS bereits mit den Machern von "The Big Bang Theory", Chuck Lorre, Bill Prady und Steve Molaro.

In der Serie soll es um die Jugend von Sheldon Cooper gehen. Dabei wird sie sich wohl auf die Familienverhältnisse des hochbegabten Kindes konzentrieren. Fans von "The Big Bang Theory" wissen, dass Sheldon in Texas bei seiner religiösen Mutter aufwuchs, dass sein Vater, ein Alkoholiker, bereits vor einigen Jahren gestorben ist, und dass er einen älteren Bruder namens George und eine Zwillingsschwester namens Missy hat.

Die Familien-Sitcom soll sich an Vorbildern wie "Malcolm mittendrin" orientieren. Jim Parsons, der für seine Rolle als Sheldon bereits mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, dürfte Produzent der Serie werden. Auch Laurie Metcalf, die zuvor bereits Sheldons Mutter Mary spielte, soll wieder mit dabei sein.

Zwar wurde die Serie noch nicht geschrieben, jedoch soll in absehbarer Zeit eine Pilot-Episode bestellt werden. Es heißt, die beiden Serien sollen so angelegt sein, dass sie nebeneinander auf demselben Sender existieren können - ähnlich wie das Star-Wars-Prequel Rogue One, das parallel zu den neuen Star-Wars-Episoden veröffentlicht wird.

gia



insgesamt 6 Beiträge
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citycity 09.11.2016
1.
Puhh.. Big Bang Theory hat sich doch langsam wirklich ausgeleiert. Sheldon Cooper war ein guter Charakter und Jim Parsons spielt das toll, aber nach 10 Jahren reicht es irgendwie auch. Ob man jetzt einen Teenager sehen muss, der versucht Parsons zu kopieren sei mal dahingestellt, das kann eigentlich nur schiefgehen.
fatherted98 09.11.2016
2. Stimmt genau...
Zitat von citycityPuhh.. Big Bang Theory hat sich doch langsam wirklich ausgeleiert. Sheldon Cooper war ein guter Charakter und Jim Parsons spielt das toll, aber nach 10 Jahren reicht es irgendwie auch. Ob man jetzt einen Teenager sehen muss, der versucht Parsons zu kopieren sei mal dahingestellt, das kann eigentlich nur schiefgehen.
....man kann es langsam nicht mehr sehen....aber die Macher sind wohl durch die Quote überzeugt weiterzumachen...naja...never stop a running system....aber irgendwann guckts halt keiner mehr.
epigone 09.11.2016
3. Was für eine Serie!
Keine wissenschaftliche Aussage in der Serie, die nicht auch fachlich so schon mal gemacht worden wäre (etwa zum Thema String-Theorie), keine Skurilität, die es nicht auch tatsächlich gibt (Thermometer-Grille war so eine)! Was für ein Segen, dies auch als deutsche Synchronisation zu haben, gibt es doch aus heimischer Produktion stets nur geistfeindliches Appelwoi-Schunkeln oder Serien mit Pastoren oder Nonnen oder depressivem Vorstadt-Bürgertum! Die elende Abwesenheit von Wissenschaft als Thema in deutschen Produktionen spricht ganze Bibliotheken über das hiesige Fernsehen (keine Bände, jawohl!), die USA sind wenigstens an dieser Stelle unfasslich viel mehr bildungs- und wissenschaftsorientiert. Weiter so, ich werd's sehen wenn Zeit ist!
fiftysomething 09.11.2016
4. Tbbt
ist wie eine Tüte Chips. Die ersten schmecken noch sehr lecker, dann sorgen die Geschmacksverstärker dafür, dass man die Tüte leerisst, anschließend ist einem schlecht und wundert sich, wie es nur geschehen konnte, dass man so gierig war. Das ist eine Serie mit extrem viel Geschmacksstoffen, die einem vorgaukeln, man wäre gut unterhalten, um später festzustellen, dass man sich an nichts erinnert und nurxseine Zeit verplempert hat.
db661 09.11.2016
5. @4 na...
...dann schalten sie mal ruhig ab. Die anderen Millionen schauen weiter. Zurecht
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