"Warum gehen nicht irgendwann die Alarmglocken an?"

Ein Gespräch mit "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, 59, über die SPIEGEL-Berichterstattung zum Fall Relotius, den Kult um die Reportage und die Glaubwürdigkeit der Medien.
Foto: PHILIPP REISS / DER SPIEGEL
Di Lorenzo (r.), SPIEGEL-Redakteure Isabell Hülsen und Markus Brauck in Giovanni di Lorenzos Büro in Hamburg: "Manche Geschichten sind wie Drogen"

Di Lorenzo (r.), SPIEGEL-Redakteure Isabell Hülsen und Markus Brauck in Giovanni di Lorenzos Büro in Hamburg: "Manche Geschichten sind wie Drogen"

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»Wenn die Maschine des SPIEGEL erst mal angeworfen ist, dann macht sie alles platt.«