Aufgespießt Lauter kleine Zwiebelfischchen (20)

Hitler ist einfach nicht kleinzukriegen. In Irland gibt's einen Ort mit einem anrüchigen Namen. Im "Kaufhof" werden Süßpullover verramscht. Und schließlich die Erkenntnis: Männer sind auch nur Vögel.




Hitler tot? Denkste! Hinweis auf der Rückseite des Buches "Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli in der SD-Berichterstattung":

eingeschickt von Julian Kurzidim


Der ultimative Beweis für die These "Sport ist Mord", gefunden auf SPIEGEL ONLINE am 18. Mai 2004:

"Mit ihrem Golden Goal köpfte Nia Künzer voriges Jahr die deutschen Fußballfrauen zum ersten WM-Titel."
eingeschickt von Jan Bockholdt


Gesehen bei "Kaufhof" in Leipzig

eingeschickt von Alex Feyerke, Leipzig


Es geht noch härter! Gefunden auf SPIEGEL ONLINE am 9. Juni 2004:

eingeschickt von Jan Morenz, Leipzig


Da lacht der Gurkenkönig! Gefunden auf www.stern.de am 17. Juni 2004:

"Und auch mit seiner Kreativität beim Tischdecken für das erste Rendezvous zu Hause machte der 26 Jahre alte Schauspieler eine so gute Figur, dass er in Köln zum deutschen "Flirtstar 2004" gekürt wurde. Bei dem Wettbewerb eines Kondomherstellers setzte sich Hucklenbruch gegen 14 Konkurrenten durch. Zweiter wurde Ingo Karkhof aus Bochum, der im Stechen gegen den Münchner verlor."
eingeschickt von Mark Bedner


Gebackene Ente? Gesehen am Münchener Hauptbahnhof:

eingeschickt von Rob Nikowitsch, München


Gesehen auf SPIEGEL ONLINE am 16. Juni 2004:

"Männer sind weniger empfindlich als Frauen - zumindest, was akute Schmerzen angeht. Forscher haben in Versuchen mit Vögeln herausgefunden, dass das Hormon Testosteron körpereigene Schmerzmittel freisetzt."
eingeschickt von Wolfgang Abratis


Ob die Luft davon wirklich besser wird? Fundstück aus dem ZDF-Videotext vom 29. März 2004:

eingeschickt von Anke Arnold


Kunstgeschwafel erster Güte, gefunden auf www.galerie-wolff.de:

"Die im Sommer 2004 in der Galerie Wolfgang Wolff stattfindende Ausstellung gilt dem Werk eines Künstlers, der innerhalb der zeitgenössischen Bildhauerei eine ganz eigenständige, quasi inkommensurable Position einnimmt. Verwiesen sei auf die Ambiguität seines Traditionsbezugs und das hohe Niveau der Reflexion der Klassischen Moderne, die er sublimiert und weiter treibt in Richtung eines ortlosen und letztlich wortlosen Bereichs der Utopie."
eingeschickt von Stefan Schwarz


Deutscher Weltruhm? Gefunden auf SPIEGEL ONLINE am 21. Mai 2004:

eingeschickt von Agnes Kabat, Rom


Hallo Herr Sick, ich musste gleich an Ihre Kolumne denken, als ich beiliegendes Sprachkunstwerk in einem Neusser Parkhaus sah: Unter dem Scheibenwischer eines unberechtigt auf einem Behindertenparkplatz abgestellten Wagen fand sich - wohl eigens für solche Fälle vorbereitet, liebevoll layoutet und laminiert - der in der Sache zweifellos richtige Hinweis:

Möglicherweise kein Zwiebelfisch, sondern ein bedauerliches Einzelschicksal eines rechtschreibschwachen Zeitgenossen. Eigenartige Auswüchse der Zusammen- und Getrenntschreibung greifen jedoch um sich, oder meine ich das nur? Auf die Probleme mit "den" Dativ gehe ich jetzt mal nicht ein ... Leider ist mir das Foto verwackelt. Herzliche Grüße!

Iris Schmeink

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