Schulbeginn Sorry, aber mit diesen Eltern-Typen müssen Sie rechnen

Sie feilschen um Noten, sie kennen jede Erziehungsmethode und natürlich hat der Nachwuchs ADHS - sogar samt Attest! Eltern von Schulkindern machen Lehrern häufig das Leben schwer. Eine Typologie.

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Von Stephan Borchers


Ein Tweet, der in den vergangenen Tagen mehr als 1500 Menschen gefiel, ging so:

"Einen Gin Tonic bitte."
"Das ist ein Elternabend!"
"Ach ja, natürlich! Dann lieber einen doppelten."

Tatsächlich graut es nicht nur Eltern vor den Abenden in den Klassenzimmern ihrer Kinder, sondern auch vielen Lehrern. Denn jedes Jahr treten sie aufs Neue an: Die Besserwisser, die Notenfeilscher, die Ängstlichen - und weitere Eltern-Typen, die der Lehrer und Autor Stephan Borchers identifiziert hat:

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Die Demokraten

Demokraten-Eltern sind Menschen, die sich voll und ganz in Harmonie mit ihrem Kind befinden und nur noch sehr bedingt fähig sind, eigene Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen können nur MIT dem Kind getroffen werden - hier wird dann das Wörtchen "wir" überaus wichtig: "Nein, Sarah-Lena und wir haben uns zusammengesetzt und beschlossen, dass Sarah-Lena vorerst keine Hausaufgaben mehr machen sollte."

Als Lehrer fällt einem bei solchen Sprüchen nicht mehr viel ein, doch handelt es sich leider längst nicht mehr um eine Seltenheit. Wenn ein Vater stolz berichtet, dass "wir" (also er und sein Sohn) der Meinung sind, dass der Unterricht unbedingt mehr Medieneinsatz benötigt und dass "wir" zu Hause zu dem Schluss gekommen sind, dass die Klassenarbeiten viel zu schwer sind, weiß man als geübter Lehrer, dass man in der Unterzahl ist.

Guter Rat ist teuer, schließlich kann man schlecht anfangen, die Demokratie per se zu verfluchen. Demokraten-Eltern meinen es gut, sie nehmen ihre Kinder mit ins Boot, merken dabei aber nicht mehr, dass im Endeffekt die Kinder die Agenda des Zuhauses bestimmen - was folgerichtig mittelfristig ins komplette Chaos führt.


Die ADHSler

Spätestens, wenn auf einem Elternabend das Thema auf die allseits beliebte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, kommt, springt Frau Müller auf: Nein, den Aufsatz nächste Woche könne Nicoletta leider nicht mitschreiben, sie habe schließlich ADHS, mit Attest und allem Drum und Dran. Frau Schmidt schließt sich der Litanei sofort an - auch Ruben hat nämlich ADHS, und damit ist nicht zu spaßen! Er braucht ganz viel Bewegung im Unterricht.

Da müsse man als Lehrer auch mal etwas mehr Sensibilität an den Tag legen. Tja, müsste man vielleicht in der Tat, nur leider springen immer mehr Eltern auf den ADHS-Zug auf, obwohl das jeweilige Kind vielleicht kerngesund und vielleicht einfach nur etwas hibbelig ist, was wiederum daran liegen könnte, dass es in seiner Freizeit am liebsten vor seiner Playstation herumliegt, statt im Park herumzutollen.

Für Frau Müller und Frau Schmidt sind jedoch alle Kinder, die zappeln und hin und wieder unkonzentriert sind, automatisch ADHS-Kinder, die nur mithilfe von Ritalin (Nicolettas Dosis ist noch nicht richtig eingestellt) wieder auf Vordermann gebracht werden können.


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Die Experten

"Also, wissen Sie, es gibt ja neue Studien aus den USA, die ganz klar belegen, dass korrekte Grammatik gar nicht so wichtig ist…." Wenn Eltern anfangen, sich für Pädagogik zu interessieren, ist dies generell ein gutes Zeichen. Ärgerlich wird es jedoch, wenn sie anfangen, anderen Menschen - vor allem Lehrern und anderen Eltern - mit ihrem kontinuierlich erworbenen Kuddelmuddel-"Fachwissen" auf die Nerven zu gehen und sich selbst als erzieherische Heilsbringer sehen.

Experten-Eltern, die quasi alles lesen, was auch nur ansatzweise etwas mit Schule und Bildung zu tun hat, haben kein Problem damit, auch erfahrenste Oberstudienräte in den Wahnsinn zu treiben: "Also wissen Sie, Herr Doktor Kramer, Sie scheinen didaktisch und methodisch nicht ganz auf dem neuesten Stand zu sein. Kennen Sie denn nicht die Bücher von...…?"

Auch andere Eltern dürfen sich von diesen "Fachmenschen" belehren lassen: "Ach, die Sabrina geht um zehn Uhr ins Bett? Nun ja. Ich kopiere Ihnen dazu mal einen Artikel…." Experten-Eltern sind Dauerlerner, die jeden Tag aufs Neue am Elternsein herumfeilschen in der irrigen Annahme, man müsste und könnte tatsächlich perfekt sein.


Die Notenfeilscher

O-Ton Frau Huber: "Der Hansen ist ein ganz schrecklicher Lehrer! Und total unfair zu unserer Suse!" Eigentlich alle Lehrer dieser Welt, wirklich alle, haben irgendwann schon einmal mit Frau Huber zu tun gehabt. Frau Huber rennt zum Elternsprechtag und lässt nichts unversucht, ihrer Tochter zu ihrem Recht zu verhelfen, dumm nur, dass Herr Hansen nicht im Traum daran denkt, die Zensur zu verändern und es allen Ernstes wagt, ihr, der großartigsten Mutter von Welt, zu erklären, wie die Bewertung der Arbeit zustande kam.

"Schauen Sie mal, Frau Huber, hier zum Beispiel schreibt Suse alles auf, was in der Geschichte drankommt."

"Aber das ist doch toll! Volle Punktzahl!"

"Nein, Frau Huber, leider nicht. Sie hat die Aufgabenstellung komplett missverstanden. Sie sollte die Geschichte analysieren, nicht zusammenfassen."

"Also wirklich, Herr Hansen, analysieren oder zusammenfassen. Ich bitte sie. Die Suse hat sehr viel gewusst und hat richtig hart für diese Arbeit gelernt, das muss man doch einfach auch mal zugeben und lobend anerkennen."

Kann man. Kann man aber auch lassen. Tatsache ist: Die Hubers dieser Welt sind ganz schön anstrengend.


Die Juristenjäger

"Also, wenn Sie die mangelhafte Note in der Geschichtsarbeit nicht zurücknehmen, werde ich meinen Anwalt einschalten." Wer diesen Spruch am Telefon hört, sollte sich setzen. Früher hätten Lehrer an dieser Stelle gelacht, heute nicht mehr - denn viele Eltern meinen es ernst, und zwar nicht nur bei schlechten Noten. Alles wird angezweifelt, und bei allem wird gedroht: "Da wir die Bewertung unseres Sohnes nicht nachvollziehen können, werden wir juristische Schritte einleiten."

Unnötig zu erwähnen, dass häufig mit dem jeweiligen Lehrer gar nicht erst gesprochen wird, und wenn doch, dann hält man dessen Argumentation ohnehin für "subjektiv" und "mit Vorurteilen behaftet", ganz getreu dem Motto "Er mag unser Kind nicht".

Natürlich lachen sich die meisten Anwälte halb tot, wenn Eltern wegen schulischer Kinkerlitzchen auf die Barrikaden gehen - wissen sie doch sehr wohl, dass Zensuren - sofern formal korrekt - von keinem Richter der Welt zurückgenommen werden können. Das hindert viele Eltern jedoch nicht daran, es zu versuchen, sei es aus übertriebener Fürsorgepflicht oder dem Wunsch, sich selbst wichtiger zu fühlen, als sie sind.


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Die Dauerbehüter

Es ist doch wohl selbstverständlich, dass Janina, süße 16 Jahre alt, niemals ohne Fahrradhelm zur Schule kommt. Dies ist zwar eine zweifellos vorbildliche Einstellung und zeugt von erstklassiger Erziehung, nur leider fährt Janina überhaupt nicht mit dem Fahrrad. Sie nimmt den Bus. Aber sicher ist schließlich sicher, und der Dauerbehüter lässt keinen Raum für Fehler und Fehltritte - auch nicht gegenüber dem Deutschlehrer: "Also, diese Kurzgeschichte kürzlich…, da hat der Marlon aber ziemliche Albträume von bekommen. Sie als Lehrer sollten hier wirklich mehr Verantwortung zeigen."

Stimmt natürlich! Besagter Deutschlehrer wird es bestimmt nie wieder wagen, den allseits als literarischen Schlächter bekannten Horrorautor Wolfgang Borchert zu behandeln. "Und bei drei Klassenarbeiten pro Woche kriegt die Mona immer ganz schlimme Schmerzen in ihren Gelenken, da müsste man doch mal was tun, finden Sie nicht?" Nö, finde ich nicht.


Die Intimausplauderer

"Sehr geehrter Herr Borchers. Bedauerlicherweise konnte Justin gestern nicht am Unterricht teilnehmen. Er hatte Durchfall, und zwar schon zum dritten Mal in dieser Woche, wahrscheinlich von einer Infektion." So zu lesen in einem Entschuldigungsschreiben einer Mutter. Allerdings erzählt Justins Mama diese Sache nicht nur seinen Lehrern, sondern auch sämtlichen anderen Menschen, die ihr über den Weg laufen, von anderen Eltern bis hin zur Dame in der Bäckerei.

Man darf davon ausgehen, dass Justins Begeisterung sich angesichts solcher Vertrauensbrüche arg in Grenzen hält. Seine Mutter jedenfalls ignoriert die Privatsphäre ihres Kindes komplett und vollständig, was damit zu tun haben könnte, dass sie die Gleichung Privatsphäre/Kind noch nie wirklich aufgemacht hat, entweder aus purer Ahnungslosigkeit oder weil sie kindliche Privatsphäre für liberalen Kokolores hält.

Auch die Tatsache, dass Justin 14 Jahre alt ist, spielt keine Rolle. Lehrer können über Intimausplauderer ein Lied singen, viele andere Eltern übrigens auch - ungefragt und ungeniert werden sie zu ungewollten Fremdschämern degradiert.


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Die Laissez-Fairisten

Wenn Eltern von Lehrern darauf hingewiesen werden, dass schulische Leistungen in einem bestimmten Fach nicht so toll sind, werden sie im Regelfall mit ihren Kindern darüber sprechen und nach Lösungen suchen. Laissez-Fairisten sehen die Sache hingegen viel gelassener: "Nun ja, ob der Finn sich mehr anstrengen soll, muss er bitte schön selbst entscheiden. Wir machen ihm diesbezüglich keinerlei Vorschriften."

Weist der Lehrer darauf hin, dass Finn sieben Jahre alt ist und klare Regeln und Grenzen braucht, wendet sich der Laissez-Fairist pikiert ab: Regeln und Grenzen sind ihm zuwider. Finn soll sich gefälligst "normal" entwickeln.

Gibt es für ein Kind schulische Sanktionen, wie zum Beispiel das gute alte Nachsitzen, wird sich der jeweilige Lehrer einiges anhören dürfen: Was man denn mit solchen "Aktionen" erreichen wolle? Was man sich denn einbilde, das Leben eines Kindes in ein Korsett von Disziplin zu pressen? Ob man denn selbst eine schwere Kindheit gehabt habe, geprägt von ewigem Druck und Repressalien.… Alles, was auch nur ansatzweise mit Regeln und Verboten zu tun hat, wird vom Laissez-Fairisten als rückständiges Denken bezeichnet, als pädagogisches Teufelszeug, das es auszumerzen gilt.

Zum Autor
  • Moritz Thau
    Stephan Borchers, Jahrgang 1977, ist seit 15 Jahren Lehrer an einem ostfriesischen Gymnasium. Auch wenn ihn seine Schüler (und deren Eltern) zuweilen an den Rand des Wahnsinns treiben, geht er trotzdem jeden Tag gern zur Arbeit. Wenn er nicht unterrichtet oder Klausuren korrigiert, schreibt er. "33 Schüler, mit denen Eltern und Lehrer rechnen müssen" ist nach zwei Jugendromanen, einer politischen Satire und zwei humoristischen Ratgeberbüchern für Schüler sein erstes Buch speziell für Eltern und Lehrer. Im Frühling 2017 erscheint sein neuer Ratgeber für Eltern - über Eltern.
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blitzunddonner 27.09.2016
1. ads gibt es nicht.
ads gibt es nicht. adhs, wie fälschlicherweise im artikel vermerkt, schon. eine seltene form der hyperaktivität, die kinder z.b. nachts nicht einschlafen lässt, deren eltern dann auch nicht. das h steht für hyperaktivität. die helikoptereltern kommen aber mit ads-attesten. die besonders genialen besorgen sich diese atteste auch für sich selbst. erblich sei das, wird ihnen glauben gemacht, was völliger unsinn ist. in der regel sind es konfuse private lebenssituationen, in denen die kinder aufwachsen müssen, die als ursache erkannt sind. ads bedeutet "aufmerksamkeitsdefizit" ganz ohne aktivität. wird in der regel in den jugendpsychatrien mit ritalin bekämpft, das dröge macht. das allein ist schon irre - nicht das kind. das ist so, als wolle man einschlafprobleme mit red bull bekämpfen. zudem ist ritalin (und seine artverwandten) ein amphetamin - also eine droge mit all den dazu gehörigen eigenschaften. macht süchtig, die dosierungen müssen nach und nach erhöht werden. die häusliche verantwortung wird dem jugendpsychologen zugeschoben und den lehrern natürlich. aber medikamente und die lehrer können nicht ausbügeln, was zu hause falsch läuft.
andreasclevert 27.09.2016
2. Chappeau!
Fahrradhelm und Busfahren. Der war gut!
austenjane1776 27.09.2016
3. Ja, so isses
Abhängig von Schulform und Region gibt der Autor die "Vielfalt" des Elterntums gut wieder. Vielleicht liegt es daran, dass er am GY unterrichtet, dass er den häufigsten Elterntyp gar nicht erwähnt: Die Phantom-Eltern. Die kümmern sich um nichts, kommen nie und machen auch nichts mit den Kindern. Gibt es in eher deutsch und eher unverständlich. Kulturell sicher sehr interessant, aber ohne Verständnis für ihre Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder. Wenn jemand ein Bild von den Anforderungen des Lehrkräfte-Berufs bekommen möchte - dies ist ein Baustein. Ein anderes Steinchen kann ich noch beisteuern. Eine 17-jährige der Klasse 11 (Sek II) weigert sich in einer stunde 5-mal, berechtigte Anweisungen der Lehrkraft zu befolgen. Sie behauptet sogar, das sei menschenrechtswidrig usw. Sie wird voraussichtlich per Konferenz die Androhung der Entlassung bekommen - wenn niemand einknickt. Ich habe lange versucht, ihr den Unterschied zwischen "nichts machen" (Leistung Note 6) und "den Unterricht stören" (Verstoß gegen Schülerpflichten usw, irgendwann raus) klar zu machen. Angeblich kann sie alles, was im Unterricht abläuft - auf Nachfrage macht sie es dann aber nicht.... Der "Witz" ist, dass sie angeblich Psychologie studieren möchte.... Der "NRW-Witz" ist, dass in dieser Klasse noch 30 andere sind, davon mehrere ebenfalls sehr auffällige. PS Auf Drohungen mit Anwält/innen bitte ich immer darum, dies durchzuziehen. Meist kommt da nichts. Man muß allerdings schon so gewieft sein, dass man keine groben Fehler macht. Aber das ist in anderen Berufen auch der Fall. Viele Schulen sollten mal einen "Pädagogischen Tag" zum Schulrecht machen - die Pädagogik kommt nämlich erst danach. Die Ahnunsglosigkeit auf allen Seiten ist oft groß.
austenjane1776 27.09.2016
4. Ja, so isses
Abhängig von Schulform und Region gibt der Autor die "Vielfalt" des Elterntums gut wieder. Vielleicht liegt es daran, dass er am GY unterrichtet, dass er den häufigsten Elterntyp gar nicht erwähnt: Die Phantom-Eltern. Die kümmern sich um nichts, kommen nie und machen auch nichts mit den Kindern. Gibt es in eher deutsch und eher unverständlich. Kulturell sicher sehr interessant, aber ohne Verständnis für ihre Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder. Wenn jemand ein Bild von den Anforderungen des Lehrkräfte-Berufs bekommen möchte - dies ist ein Baustein. Ein anderes Steinchen kann ich noch beisteuern. Eine 17-jährige der Klasse 11 (Sek II) weigert sich in einer stunde 5-mal, berechtigte Anweisungen der Lehrkraft zu befolgen. Sie behauptet sogar, das sei menschenrechtswidrig usw. Sie wird voraussichtlich per Konferenz die Androhung der Entlassung bekommen - wenn niemand einknickt. Ich habe lange versucht, ihr den Unterschied zwischen "nichts machen" (Leistung Note 6) und "den Unterricht stören" (Verstoß gegen Schülerpflichten usw, irgendwann raus) klar zu machen. Angeblich kann sie alles, was im Unterricht abläuft - auf Nachfrage macht sie es dann aber nicht.... Der "Witz" ist, dass sie angeblich Psychologie studieren möchte.... Der "NRW-Witz" ist, dass in dieser Klasse noch 30 andere sind, davon mehrere ebenfalls sehr auffällige. PS Auf Drohungen mit Anwält/innen bitte ich immer darum, dies durchzuziehen. Meist kommt da nichts. Man muß allerdings schon so gewieft sein, dass man keine groben Fehler macht. Aber das ist in anderen Berufen auch der Fall. Viele Schulen sollten mal einen "Pädagogischen Tag" zum Schulrecht machen - die Pädagogik kommt nämlich erst danach. Die Ahnunsglosigkeit auf allen Seiten ist oft groß.
angst+money 27.09.2016
5. uff
Wir waren nicht dabei. Aber passt schon - solche Leute kommen vor, aber nicht so zahlreich, wie der Artikel vielleicht vermuten lässt. Im Gegensatz zu den SUV-Chauffeusen, um die es letzte Woche ging.
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