Russischzwang an Gymnasien "Da flossen erst mal die Tränen"

Sie wollten Französisch lernen, stattdessen müssen sie bald Russisch-Vokabeln pauken: Etliche sächsische Gymnasiasten werden im neuen Schuljahr zum Russischunterricht gezwungen. Das kennen ihre Eltern noch aus der DDR - und laufen Sturm gegen die Regel. Ausrichten können sie aber wenig.
Zweite Fremdsprache, aber kein Recht auf Sprachwahl: Sachsens Schüler sagen Njet

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Foto: Julian Stratenschulte/ dpa