"Wie werde ich..." Hape Kerkeling, Klassensprecher und Pausenclown

In seiner Paraderolle als "Horst Schlämmer" hat Hape Kerkeling die Distanzlosigkeit zum goldenen Prinzip gemacht. Wer nur eine Minute mit ihm spricht, hat schon verloren. Im Fragebogen verrät der Komik-Guerillero, was er eigentlich immer werden wollte: Hochstapler.


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Hape Kerkeling ist heute Entertainer, weil... es vermutlich eine genetische Vorbelastung gibt.






Wäre er nicht Künstler geworden, ... dann wäre er heute der meistgesuchte Hochstapler und Urkundenfälscher.

In der Schule war er... Klassensprecher und Pausenclown in Personalunion.






Seine Mitschüler haben ihn... er glaubt, gemocht.






Dass er Künstler werden will, wusste er, als... vierjähriger Knirps.

Hape Kerkeling war sich nie zu schade, ... über sich selbst am lautesten zu lachen.






Würde aber nie... sein Licht unter den Scheffel stellen.






Der entscheidende Moment seiner Karriere war... wahrscheinlich die Begegnung mit seiner allerersten Fernsehredakteurin Birgitt Reckmeyer von Radio Bremen.




Diesen Menschen verdankt Hape Kerkeling am meisten: Da die Liste unendlich lang würde, begnügt er sich mit der knappen Antwort: Meiner Oma.




Hape Kerkeling wollte immer so sein wie... eine Mischung aus Marlon Brando und Mahatma Gandhi.

Der schönste Tag seines Lebens war... der 23. Dezember 1987.

Sein größter Fehler war, ... ein tolles Angebot des italienischen Fernsehens ausgeschlagen zu haben.


Sich selbst findet er... schon okay.

Dem nächsten Hape Kerkeling wünscht Hape Kerkeling... vor allem gute Nerven.






Könnte er sein Leben noch einmal leben, ... da dies nachweislich unmöglich ist, verschwendet er nicht einmal eine Sekunde einen Gedanken darauf.



Aufgezeichnet von David Scherf



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