Kühlschränke von Studierenden Wurstbrot, Apfelkraut und Chilischoten

Nein, sie essen nicht immer nur Nudeln mit Sauce: Hier zeigen Studierende, was in ihren Kühlschränken lagert - und wie viel Geld sie dafür ausgeben.

Lorina Ostheim

Sie kochen mit den Mitbewohnern oder Zimmernachbarn, dem Partner oder alleine. Manche kaufen auf dem Wochenmarkt ein, andere retten beim Containern Lebensmittel vor der Verschwendung.

Acht Studierende haben ihre Kühlschränke für den SPIEGEL geöffnet. Sie erzählen, wie sie einkaufen, was sie kochen und essen. Was sie dafür zahlen und für welche Produkte das Geld niemals reicht.

Im Schnitt 918 Euro haben Studierende in Deutschland monatlich zur Verfügung, zeigt die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Mehr als ein Drittel des Geldes - im Schnitt 323 Euro - gehen für die Warmmiete drauf. Lebensmittel stehen an zweiter Stelle mit durchschnittlich 168 Euro pro Monat.

Lesen Sie hier, wie Studierende sich ernähren:

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Studierendenessen: Wurstbrot, Apfelkraut und Chilischoten

Vom Wurstbrot über niederländisches Apfelkraut hin zu Piment d'Espelette, einem mildem Chilipulver aus dem Baskenland: Was die Studierenden essen, könnte kaum vielfältiger sein.

insgesamt 6 Beiträge
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Seite 1
jujo 12.04.2019
1. ....
Studenten und Studentinnen , diese kochen. Studierende kochen nicht, die studieren!
Nepomuk 13.04.2019
2.
Zitat von jujoStudenten und Studentinnen , diese kochen. Studierende kochen nicht, die studieren!
Na ja, vielleicht haben sie einen Kühlschrank dabei im Hörsaal? Oder kochen dort ihr Mitagessen?
liegenverwalter 13.04.2019
3. Und als nächstes....
...Kühlschränke von Rentnern? Obdachlosen? Asylbewerbern? Zoodirektoren? Mülleimer von Millionären? Wen interessiert das? Gehen Euch die Themen aus?
Hamberliner 14.04.2019
4. Semantikmissbrauch
Studierende, die gar nicht immatrikuliert sind oder nur als Gasthörer, also keine Studenten sind, würde ich eher unter Rentnern und Pensionären vermuten, denn sonst hat niemand Zeit dafür. Ich glaube nicht, dass die einen ähnlichen Kühlschrankinhalt haben wie Studenten. Und Studenten, die gar nicht studieren, gibt es ja auch. Einer meiner Neffen gehörte in diese Kategorie. Er kocht gerne und dürfte auch als er noch Student war, ohne zu studieren, einen etwas üppigeren Kühlschrankinhalt gehabt haben. In anderen Worten: Wenn man sich als Autor in einem deutschsprachigen Nachrichtenmagazin an die Öffentlichkeit wendet sollte man es sich zweimal überlegen, bevor man die Semantik der Deutschen Sprache missbraucht wie es ein Student mit den Kaffeefiltern tut wenn das Klopapier alle ist.
markus_wienken 15.04.2019
5.
Zitat von liegenverwalter...Kühlschränke von Rentnern? Obdachlosen? Asylbewerbern? Zoodirektoren? Mülleimer von Millionären? Wen interessiert das? Gehen Euch die Themen aus?
Nun ja, Sie hat es immerhin soweit intgeressiert, dass Sie sich wohl genötigt sahen sogar einen Kommentar zu hinterlassen und durch Ihre Klicks dazu beitragen, dass uns derartige Beiträge erhalten bleiben. Von meiner Seite ein Danke schön an Sie.
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