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Studierendenessen: Wurstbrot, Apfelkraut und Chilischoten

Foto: Lorina Ostheim

Kühlschränke von Studierenden Wurstbrot, Apfelkraut und Chilischoten

Nein, sie essen nicht immer nur Nudeln mit Sauce: Hier zeigen Studierende, was in ihren Kühlschränken lagert - und wie viel Geld sie dafür ausgeben.

Sie kochen mit den Mitbewohnern oder Zimmernachbarn, dem Partner oder alleine. Manche kaufen auf dem Wochenmarkt ein, andere retten beim Containern Lebensmittel vor der Verschwendung.

Acht Studierende haben ihre Kühlschränke für den SPIEGEL geöffnet. Sie erzählen, wie sie einkaufen, was sie kochen und essen. Was sie dafür zahlen und für welche Produkte das Geld niemals reicht.

Im Schnitt 918 Euro haben Studierende in Deutschland monatlich zur Verfügung, zeigt die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Mehr als ein Drittel des Geldes - im Schnitt 323 Euro - gehen für die Warmmiete drauf. Lebensmittel stehen an zweiter Stelle mit durchschnittlich 168 Euro pro Monat.

Lesen Sie hier, wie Studierende sich ernähren:

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Studierendenessen: Wurstbrot, Apfelkraut und Chilischoten

Foto: Lorina Ostheim

Vom Wurstbrot über niederländisches Apfelkraut hin zu Piment d'Espelette, einem mildem Chilipulver aus dem Baskenland: Was die Studierenden essen, könnte kaum vielfältiger sein.

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