Letzter Aufruf Studentenspiegel Jetzt aber schnell!

Was kann ich? Was können die anderen? Das wollten schon über 40.000 Teilnehmer des Studentenspiegel wissen. Wer noch an der größten Online-Umfrage unter Hochschülern in Deutschland teilnehmen will, sollte sich sputen: Die Aktion endet Anfang nächster Woche.


 Studentenspiegel: Countdown zum Erfolg

Studentenspiegel: Countdown zum Erfolg

Mindestens zwei Prozent der rund zwei Millionen Studenten in Deutschland wird es künftig leichter fallen, die eigenen Stärken und Schwächen einzuschätzen. Schon über 40.000 Hochschüler trugen ihren Werdegang und ihre Studienleistungen bei der Online-Umfrage Studentenspiegel ein und sicherten sich ihr persönliches Qualifikationsprofil. Es zeigt ihnen, wo sie im Vergleich zu ihren Kommilitonen stehen.

Den Informationsvorsprung können bislang unschlüssige Mitstudenten rasch aufholen, indem sie in wenigen Minuten den einfachen Studentenspiegel-Fragebogen ausfüllen. Sie sollten sich allerdings damit beeilen: Die Online-Umfrage endet Anfang nächster Woche. Detaillierte Ergebnisse des Studentenspiegel werden im Herbst veröffentlicht.

Zum Ende der Umfrage sind besonders Biologen, Chemiker, Mathematiker und Physiker sowie Germanisten, Politologen, Psychologen und Soziologen zum Mitmachen aufgerufen. Sie gaben sich nämlich bislang etwas zurückhaltender als beispielsweise BWLer oder Mediziner. Die bisherigen Teilnehmer zeigten sich, quer durch alle Fächer, erstaunlich zielstrebig. So wissen zum Beispiel nur weniger als 15 Prozent der Studenten nicht, in welches Berufsfeld sie später einmal gehen wollen.

Persönliches Qualifikationsprofil

Die Teilnahme am Studentenspiegel lohnt sich. Wer den Fragebogen vollständig ausfüllt, bekommt ein detailliertes persönliches Qualifikationsprofil zugeschickt. Es zeigt, wo die Pluspunkte und Schwächen einer Bewerbung liegen würden - nach Standardkriterien, die jeder Personalchef abfragt: Habe ich mein Studium in Rekordzeit durchgezogen, aber mich dafür während der Semesterferien stets in der Bibliothek eingebunkert? Dann würde ich mit der Qualifikation "Studiendauer" beim Vorstellungsgespräch überzeugen, dafür würde es womöglich an den Qualifikationen "Sprachkenntnisse" und "Berufserfahrung" mangeln.

Der Qualifikations-Check nimmt Bezug auf den Durchschnitt aller anderen Umfrage-Teilnehmer eines Faches und auf die besten zehn Prozent aus dieser Gruppe. So erhält jeder Teilnehmer eine realistische Rückmeldung darüber, wo er steht und in welchen Bereichen er eventuell noch aufholen könnte.

Der Studentenspiegel konzentriert sich auf die Fachbereiche mit den meisten Studenten: Biologie, Chemie, Elektrotechnik/Elektronik, Germanistik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Medizin, Physik, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften. Alle Studenten dieser Fächer an öffentlichen und privaten Hochschulen können mitmachen, nicht jedoch Studenten an Fachhochschulen. Der Studentenspiegel richtet sich vor allem an Studenten im Hauptstudium, da die Qualifikationen erst im Laufe eines Studiums gesammelt werden.

Der Studentenspiegel ist eine vom SPIEGEL, der Unternehmensberatung McKinsey und dem Internet-Provider AOL organisierte Online-Umfrage. Mit dem Studentenspiegel sollen Studenten ihr persönliches Profil besser einordnen können - und zwar im anonymen Vergleich mit Kommilitonen in ganz Deutschland. So können sie ihr Studium und den künftigen Berufseinstieg besser planen.

Außer viel Erkenntnis gibt es beim Studentenspiegel auch handfeste Dinge zu gewinnen: ein Auto, eine Reise in die altehrwürdige Universitätsstadt Bologna, SPIEGEL-Jahresabonnements und Bücher. Wer den Studentenspiegel per E-Mail-Formular an Freunde und Kommilitonen weiterempfiehlt, erhöht seine Gewinnchancen. Dazu ist bis Anfang nächster Woche die allerletzte Chance. Viel Erfolg!

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