Mit dem Rad von Berlin nach Bombay Vier Felgen für ein Halleluja

Felix Göpel, 25, und Kevin Meisel, 24, hatten es etwas weiter zur Uni als andere Studenten: Mit 50 Kilo Gepäck quälten sie sich einige Monate lang per Rad von Berlin erst nach Indien, dann bis nach Korea - und berichten bei UniSPIEGEL ONLINE über ihre verwegene Tour quer durch Europa und Asien.
Kevin in Heaven: Oops, ein riesiges Marihuanafeld...

Kevin in Heaven: Oops, ein riesiges Marihuanafeld...

Foto: Felix Göpel
Felix Göpel und Kevin Meisel: Hier konnten sie sich an einen Lastwagen anhängen und etwas Luft schnappen, das Foto schossen die mitfahrenden Arbeiter.

Felix Göpel und Kevin Meisel: Hier konnten sie sich an einen Lastwagen anhängen und etwas Luft schnappen, das Foto schossen die mitfahrenden Arbeiter.

Mit prächtigen Sonnenuntergängen wurden Felix Göpel und Kevin Meisel für ihre Strapazen entlohnt.

Mit prächtigen Sonnenuntergängen wurden Felix Göpel und Kevin Meisel für ihre Strapazen entlohnt.

Foto: Felix Göpel
Zwischenstation Prag: Rast auf der Karlsbrücke.

Zwischenstation Prag: Rast auf der Karlsbrücke.

Foto: Felix Göpel
Kurdischer Reiter: Manche Verkehrsmittel sind noch flotter als die beiden Radler - 1 PS in der Osttürkei gegen 4 stählerne Waden.

Kurdischer Reiter: Manche Verkehrsmittel sind noch flotter als die beiden Radler - 1 PS in der Osttürkei gegen 4 stählerne Waden.

Foto: Felix Göpel
Iran im Dezember letzten Jahres: Erst wurden die Radler in Teheran verwöhnt, dann mussten sie die harte Fahrt durch die persische Steinwüste antreten.

Iran im Dezember letzten Jahres: Erst wurden die Radler in Teheran verwöhnt, dann mussten sie die harte Fahrt durch die persische Steinwüste antreten.

Foto: Felix Göpel
Cave canem: Nicht alle Hunde auf der Tour waren so freundlich wie dieser - bei manchen half nur Pfefferspray.

Cave canem: Nicht alle Hunde auf der Tour waren so freundlich wie dieser - bei manchen half nur Pfefferspray.

Foto: Felix Göpel
Rattentempel im indischen Rajasthan: Im hinduistischen Tempel werden Ratten als Reinkarnationen von Geschichtenerzählern verehrt, täglich von Mönchen mit Zuckerbällchen und Milch gefüttert. Betreten darf man den Tempel nur barfuß - eine Nervenprobe für Besucher.

Rattentempel im indischen Rajasthan: Im hinduistischen Tempel werden Ratten als Reinkarnationen von Geschichtenerzählern verehrt, täglich von Mönchen mit Zuckerbällchen und Milch gefüttert. Betreten darf man den Tempel nur barfuß - eine Nervenprobe für Besucher.

Foto: Felix Göpel
Indien: Treffen mit einem alten Inder, der über die Radler aus Deutschland staunte.

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Foto: Felix Göpel
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