Ranking Beste deutsche Uni auf Weltrang 53

2. Teil: Übersicht: Die 41 deutschen Unis, die es unter die "Top 500" schafften


Topuniversitäten laut Shanghai-Ranking 2006

Platz Uni Punkte
1. Harvard 100
2. Stanford 73,7
3. Berkeley 71,9
4. Cambridge 71,6
5. MIT 70,0
6. Caltech 66,4
7. Columbia 63,2
8. Princeton 59,9
9. Chicago 58,4
10. Oxford 56,4
27. ETH Zürich 39,9
53. LMU München 30,8
56. TU München 30,6
65. Heidelberg 28,9
87. Göttingen 25,0
94. Freiburg 24,1
99. Bonn 23,8
102-150. Frankfurt, Hamburg, Münster, Tübingen, Würzburg -
151-202. Kiel, Köln, Mainz -
203-304. Aachen, TU Berlin, Bochum, Erlangen-Nürnberg, Halle-Wittenberg, Karlsruhe, Leipzig, Marburg -
305-401. Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Bayreuth, Bielefeld, Düsseldorf, Duisburg-Essen, Gießen, Greifswald, Jena, Konstanz, Regensburg, Stuttgart, Ulm -
402-508. MH Hannover, Bremen, Uni Hannover, Rostock, Saarbrücken -



insgesamt 721 Beiträge
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Seite 1
Vinodissimo, 14.08.2007
1.
Zitat von sysopIm internationalen Vergleich schneiden deutsche Hochschulen schlecht ab: In einem neuen weltweiten Ranking sind die beiden besten aus Bayern - aber sie schafften es nicht unter die Top 50. Sind die deutschen Unis international noch konkurrenzfähig?
Was hätte man auch anders erwarten können, dass die angelsächsischen Länder sich mal wieder als Weltmeister dekorieren, weil sie über höhere Budgets verfügen.
discipulus, 14.08.2007
2. International "konkurrenzfähig"?
[QUOTE=sysop;1386834 ... Sind die deutschen Unis international noch konkurrenzfähig?[/QUOTE] Welche Kriterien für die "Konkurrenzfähigkeit" werden angelegt?? Bei mancher Diskussion - auch hier in Bayern - habe ich den Eindruck: Versorgung der Professoren auf Kosten der Steuerzahler: Besoldung und Pension aus C4, andrerseits staatsunabhängige Entscheidungskompetenz mit den Mitteln des Steuerzahlers. Was wollen die selbst ernannten "Excellence cluster" a la Stoiber eigentlich?
Peter Kunze 14.08.2007
3. Durchaus
Zitat von sysopIm internationalen Vergleich schneiden deutsche Hochschulen schlecht ab: In einem neuen weltweiten Ranking sind die beiden besten aus Bayern - aber sie schafften es nicht unter die Top 50. Sind die deutschen Unis international noch konkurrenzfähig?
Tach, Die Frage sollte sich eher nach dem Produkt richten, welches Unis produzieren: Forschungsergebnisse und Akademiker. Hier können die deutschen Unis durchaus mithalten, wobei eine wachsende technik- und wissenschaftsfeindlichkeit in der Gesellschaft sowie die Einführung des Master/Bachelor-Matsches das ihrige zum Absinken des Rufs der Unis beitragen. Die Art der Umsetzung wiederum ist international natürlich nicht mehr konkurrenzfähig. Die Vorteile der angelsächsischen Topunis ist überwältigend: - Mehr Geldmittel stehen zur Verfügung. Die Privatwirtschaft und die Ehemaligen lassen sich da nicht lumpen. - Freie Wahl der Studis. Ein Abi entlockt mal ein müdes Lächeln bei der Zulassungsstelle. - Freie Wahl der Studien- und Forschungsgebiete, keine bis wenige staatliche Vorschriften. Vor einer Antwort bitte bedenken: Darüber zu streiten, ob dies nun sinnvoll, ethisch vertretbar und sozial gerecht sei ist NICHT das Thema des Threads - zumal auch in D Eliten händeringend gesucht werden... Bye Peter
Andreas2, 14.08.2007
4.
Schon die erste Antwort zeigt das Problem: die Vogel-Straußpolitik in diesem Lande, sprich: das Ignorieren der Realität und ihrer Ursachen, wird eine wirkliche Verbesserung verhindern, denn dafür bräuchte es ein Umdenken auf vielen Ebenen und nicht dieses übliche Geschwätz. Übrigens, Vinodissiomo, schon gemerkt ? Es geht keineswegs um ein Dekorieren der angelsächsischen Länder ( von denen dieses Ranking überhaupt nicht entworfen wurde, wie man dem Artikel eigentlich recht deutlich entnehmen kann). Und weiter: ist es unappetitlich, ja sittenwidrig, dass die "Sieger-Unis" höhere Budgets haben ? Natürlich nicht, aber solange eine wirkliche und überfällige Eliteförderung in unserer Sozialneidgesellschaft diskreditiert wird, so lange eine absolut sinnvolle und kontrollierte Zusammenarbeit mit der Industrie durch völlig surrealistische Restriktionen zuverlässig verhindert wird, so lange brauchen wir uns über solche Ergebnisse nicht zu wundern.
Müder_Mensch 14.08.2007
5.
Zitat von VinodissimoWas hätte man auch anders erwarten können, dass die angelsächsischen Länder sich mal wieder als Weltmeister dekorieren, weil sie über höhere Budgets verfügen.
Laut dem Artikel ist die Untersuchung durch die Universität Shanghai gemacht worden, also haben sich die angelsächsischen Länder nicht selbst als Weltmeister dekoriert, das sollte man nicht übersehen. Sehr gut bemerkt, das die meisten dieser Institute über ein wesentlich höheres Budget verfügen. Und natürlich die brilliantesten Köpfe der Welt anziehen.
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