Studieren Verlorene Zeit

Einer Untersuchung der britischen Regierung zufolge werden nur einige Studiengänge mit einem überdurchschnittlichen Einkommen belohnt.


Hartes Studium, reicher Lohn. Nach diesem Prinzip quälen sich Generationen von Studierenden durch die Uni. Nach einer neuen Untersuchung der britischen Regierung gilt das nur für einige Fächer. Juristen, Mathematiker und Wirtschaftler können mit 25 Prozent mehr als dem Durchschnittseinkommen rechnen. Sozialwissenschaften bringen noch 10 Prozent mehr, Absolventen in Pädagogik und Sprachen haben null Aussicht, zu den Besserverdienenden zu gehören. Kunst ist ganz schlecht fürs Geld. Hier liegen die Einkommen unter dem Durchschnitt. Nach einer anderen Umfrage halten denn auch 40 Prozent aller britischen Studenten ihre Uni-Abschlüsse für eine Verschwendung von Zeit und Geld.



© UniSPIEGEL 4/2003
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