Twitter-Kampagne von Feministinnen Der Klub der hässlichen Mädchen

Feministinnen ernten oft Häme für ihr Engagement. Englische Studentinnen haben diesen Hass jetzt mit viel Humor in eine Selfie-Kampagne verwandelt. Ein Storify.


"Ich sehe oft aus dem Fenster, weil ich viel Zeit habe"

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twister-at 03.12.2014
1. Nett
ich tendiere ja mehr zum "gar kein Bild mehr" - wenn Leute anfangen mit "wir brauchen aber ein Bild von Ihnen", kommt nur "nö". Wieso auch? Daher befürworte ich auch anonyme Bewerbungen und dergleichen mehr. Es nervt nämlich einfach, wenn man über Datenschutz reden will und soll und stattdessen die eine Seite meint, sie müsse über das Übergewicht spotten, während die andere Seite meint, sie müsse den Spott verdammen und für Übergewicht sein und irgendwo dazwischen noch Leute fragen, wie man sich denn so fühlt als Übergewichtige. Für wen ist es eigentlich wichtig ob jetzt Mickerling Mike oder die Ueppige Uschi feststellen, dass es eine Sicherheitslücke bei xy gibt oder Politiker xy Aussage Z getätigt hat, die auf einer Lüge basiert? Sch... oberflächlichkeit. Insofern: nette Idee, auch wenn ich das Phänomen der "Selfies" wohl nie verstehen werde - jedenfalls nicht in dieser momentan so exzessiv betriebenen Ausprägung.
faraway 03.12.2014
2. Zeiten
Was besagt dieses "storify" mehr, als daß Menschen meist häßlicher aussehen, wenn sie das Gesicht verziehen, als wenn sie es nicht tun ? Was ist daran humorvoll ? Und wieso beim Himmel ist es eine Meldung wert, daß Menschen meist etwas anders sind als sie aussehen ? Ist das neuer (??) "Journalismus" ?
Malshandir 03.12.2014
3. Wahrheit
Die Wahrheit ist, sie sind haesslich. Daher kommt auch der Maennerhass. Gerade in England gibt es keine Diskriminierung von Frauen.Und wenn jemand haesslich ist, na und.Man kann niemanden verbieten, eben Menschen die man haesslich findet anders zu behandeln.
addia 04.12.2014
4. China, Sack, Reis...
Gibt es noch weitere irrsinnig wichtige Theme wie diese? Das Leid der gequälten Kreaturen dürstet nach Publizität, soviel scheint klar, aber Twitter reichte in diesem Fall nicht aus?
BlakesWort 04.12.2014
5.
Kommt man sich als Angehörige eines solchen Vereins nicht ziemlich verarscht vor, dass sich Menschen mehr für Grimassen als für Inhalte interessieren? Ähnlich inhaltsleerer Artikel wie kürzlich zu den Schmink- und Styling-Bloggerinnen, die nicht auf ihre Schönheit reduziert werden wollen.
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