Vorspiel zum Uni-Start Wir wären dann so weit

Bevor Fabienne, Marc und Larissa an der Uni starten, müssen sie lernen, sich zu Hause abzunabeln und woanders zu wohnen. Das bedeutet: Mutter-Tochter-Zwist im Möbelhaus, Sächsisch-Crashkurs im Einwohnermeldeamt - und Lampenfieber vor dem ersten Hochschultag.


Fotostrecke

10  Bilder
Studienstart-Triathlon: Einpacken, auspacken, anfreunden
Die Unis in diesem Jahr werden vermutlich voll. Sehr voll. Während es bundesweit Absagen hagelt oder manche noch auf einen Platz hoffen, freunden sich Marc, Fabienne und Larissa schon mal mit dem Studentenleben an.

Marc bewundert die Kneipen in seiner neuen Uni-Stadt Marburg, Fabienne fremdelt mit dem Sächsischen, und Larissa schleppt Möbelpakete in ihre neue Geisteswissenschafts-WG. Die drei Studenten gehören zu jener Erstsemester-Flut, die in diesem Jahr an die Uni strömt. Eine halbe Millionen Erstis sollen es bis zum Jahreswechsel sein.

Für den UniSPIEGEL berichten sie von ihrem Studienstart. Zweiter Teil: Packen, einkaufen, auspacken - ankommen. Hier sind ihre Protokolle:

insgesamt 34 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Roque Spiegel 07.10.2011
1. ...
Zitat von sysopBevor*Fabienne, Marc und Larissa*an der Uni starten, müssen sie*lernen, sich zu Hause abzunabeln und woanders zu wohnen. Das bedeutet: Mutter-Tochter-Zwist im Möbelhaus, Sächsisch-Crashkurs im Einwohnermeldeamt -*und Lampenfieber vor dem ersten Hochschul-Tag. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,788910,00.html
Oh je, das wird wieder böses Blut in diesem Forum geben.
lmike, 07.10.2011
2. Sehe ich auch so..
Zitat von Roque SpiegelOh je, das wird wieder böses Blut in diesem Forum geben.
Nur, warum werden hier immer wieder Studierende vorgestellt die nicht arbeiten können?
loncaros 07.10.2011
3. t
Auf "Was studierst du" Smalltalk hätte ich auch keine Lust wenn ich so ziemlich das reaktionärste, rückständigste Fach der ganzen Uni belegen würde.
Roque Spiegel 07.10.2011
4. ...
Zitat von lmikeNur, warum werden hier immer wieder Studierende vorgestellt die nicht arbeiten können?
Es fällt tatsächlich auf, dass hier fast nur Studenten von Geisteswissenschaften eine Plattform geboten wird. Nur würde ich das nicht als Diskriminierung oder Böswilligkeit von Seiten des Spiegels ansehen - ich glaube, angehende Ingenieure haben schlichtweg weder Lust noch Zeit sich geistig für den Spiegel öffentlich zu entblößen.
diefreiheitdermeinung 07.10.2011
5. Vielleicht ist es heute anders
aber als ich damals in Berlin studierte nahm ich mir fuer einen sehr niedrigen Betrag ein moebliertes Zimmer bei einer alten Dame, die nicht ganz unfroh dass sie jemanden in der Wohnung hatte, der auch mal eine kleine Reparatur machen konnte. Vorteil: der Besuch im Moebelgeschaeft entfiel und es gab beim Einzug keinen Stress. Nachteil: Damenbesuch nach 10 Uhr gabs nicht. Basta. Spaeter nahm ich mir eine ebenfalls moeblierte 1 1/2 Zimmer Wohnung mit Moebeln, die zwar stabil und alt aber sicher nicht "cool" waren in einer sog. Mietskaserne, 3. Hinterhof, Toilette auf dem Halbstock, transportable Notdusche zu umgerechnet 25 Euro im Monat. Aber ich nehme an, auf den Standard will heute kein Student mehr zurueck. Mich und meine Kommilitonen hats weder umgebracht noch haben wir deswegen den Abschluss nicht geschafft.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.