Digital Detox in iOS So funktioniert die Apple-Diät

Zur digitalen Enthaltsamkeit stellt Apple auf dem iPhone, auf dem iPad und auf der Apple Watch eine ganze Reihe von Funktionen bereit. Sie sind teilweise aber etwas versteckt.

Jaap Arriens/ NurPhoto/ Getty Images

Von "c't"-Autor Nico Jurran


Apple hat sich schon lange die Gesunderhaltung seiner Kunden auf die Fahnen geschrieben. Da verwundert es nicht, dass der Konzern im Betriebssystem seiner Smartphones, Tablets und Smartwatches Funktionen integriert hat, die dem Nutzer einen Umgang mit den Geräten ermöglicht, der vor nervigen Störungen bewahrt.

Wir haben uns angeschaut, wie man zu welchem Ziel gelangt. Da Apples Mobilbetriebssystem mit vergleichbarem Funktionsumfang geräteübergreifend läuft, gelten die folgenden Aussagen zum iPhone genauso für das iPad und den iPod touch. Zusätzlich haben wir die Einstellungen der Apple Watch aufgeführt.

Bestandsaufnahme

Der erste Schritt zur digitalen Entgiftung führt über die mit iOS 12 eingeführte "Bildschirmzeit". Sie zeigt an, wie viel Zeit der Nutzer mit bestimmten Apps, auf Websites und mit anderen Aktivitäten auf dem iOS-Gerät verbringt. Man aktiviert sie über "Einstellungen/Bildschirmzeit". Wählt man dort zusätzlich "Geräteübergreifend teilen" aus, wird die Gesamtnutzung aller Geräte erfasst, die mit der Apple-ID des Nutzers und dessen Passwort bei der iCloud angemeldet sind.

Fortan erhält man automatisch eine detaillierte Aufstellung über die Nutzung für den aktuellen Tag und die vergangenen sieben Tage - iOS unterteilt die Zeiten selbstständig in neun Kategorien, darunter "Soziale Netzwerke" (wie Facebook und Instagram), "Lesen & Nachschlagen" (mit Websites wie spiegel.de), "Unterhaltung (umfasst unter anderem Netflix, YouTube und TuneIn), "Produktivität" (mit Pages und Keynote) und "Spiele". Über ein Widget erhält man nach einem Rechtswisch auf dem Home oder dem Lock Screen die wichtigsten Daten auf einen Blick.

Selbstdisziplin

Über "Bildschirmzeit" lassen sich tägliche Zeitlimits - auf Wunsch nur für bestimmte Wochentage - von einer Minute bis 23:59 Stunden für alle ("Alle Apps & Kategorien") oder einzelne Kategorien einrichten. So kann man sich etwa drei Stunden am Tag für produktive Apps genehmigen, aber nur eine halbe Stunde für Facebook & Co. Alle Limits werden um Mitternacht zurückgesetzt.

Weiterhin steht im Bereich "Bildschirmzeit" die Funktion "Auszeit" bereit. Hier stellt man einen oder mehrere Zeitpläne auf, beispielsweise eine bildschirmfreie Zeit samstags und sonntags zwischen 18 und 22 Uhr. Fünf Minuten vor Start der Auszeit erhält man Bescheid. Wer möchte, kann Auszeit und Limits kombinieren.

Ist ein Limit überschritten, erscheinen die Icons der jeweiligen Apps ausgegraut und dazugehörige Widgets sind deaktiviert. Bei erneuten Startversuchen erhält man erst einmal nur einen Hinweis. Wer will, kann sich aber noch eine Viertelstunde genehmigen oder den Zugriff für den ganzen Tag freischalten.

Die Gangart lässt sich verschärfen. Hierfür legt man unter "Einstellungen/Bildschirmzeit/Bildschirm-Code verwenden" eine vierstellige PIN fest und wählt unter Auszeit "Zur Auszeit blockieren" beziehungsweise unter App-Limits "Am Ende des Limits blockieren". Dann kommt man nach Ablauf des jeweiligen Limits nur noch in die Einstellungen zur Verlängerung, wenn man zuvor die PIN eingibt. Wer weiß, dass er im Zweifelsfall schwach wird, sollte sie folglich von einer anderen Person festlegen lassen.

iOS graut das Icon der App aus und zeigt ein Sanduhr-Symbol, wenn das festgelegte Limit überschritten ist
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iOS graut das Icon der App aus und zeigt ein Sanduhr-Symbol, wenn das festgelegte Limit überschritten ist

Damit der Nutzer während der Auszeit nicht einfach etwa vom iPhone zum Tablet wechselt, sollte man besser auf allen iOS-Geräten die "Bildschirmzeit" entsprechend aktivieren.

Ausnahmeregelung

Legt man über "Alle Apps & Kategorien" ein allgemeines Zeitlimit fest oder wählt man eine "Auszeit", kann man einzelne Apps aus diesem Korsett befreien - durch Bearbeiten der jeweiligen Liste oder über den Punkt "Immer erlauben" in "Bildschirmzeit". Nachrichten, Facetime und Karten sind standardmäßig nicht erfasst, sie lassen sich aber durch Klicken auf das rote Minus vor dem jeweiligen Namen explizit sperren.

An Versuche, die Sperre zu umgehen, hat Apple gedacht: Wer beispielsweise die Apps von Facebook und Twitter sperrt, aber Safari freigibt, kann die sozialen Netzwerke nicht über den Apple-Browser besuchen. Über Chrome kamen wir aber an der Sperre vorbei. Hier kann es helfen, ein kompliziertes Passwort zu nutzen, das man nicht mal eben aus dem Gedächtnis eintippt - und welches man natürlich nicht im Browser hinterlegt.

Die Funktion Bildschirmzeit listet detailliert auf, womit man am iPhone die Zeit verbringt
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Die Funktion Bildschirmzeit listet detailliert auf, womit man am iPhone die Zeit verbringt

Telefonate lassen sich unabhängig von den Einstellungen zur "Bildschirmzeit" immer führen. Dies lässt sich mit dieser Funktion auch nicht ändern.

Lautlos

Zum Detox gehört auch, sich von anderen nicht stören zu lassen. Gerade Telefonate sind für viele Menschen problematisch - weil Angehörige, Freunde oder Kollegen zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen und man dem Drang nicht widerstehen kann, an den Apparat zu gehen.

Schnell denkt man da an den "Lautlos"-Modus, für den iPhones eigens einen physischen Schalter an der linken Seite haben. Der ist allerdings eher dafür gedacht, dass Dritte das Eintreffen von Anrufen und Mitteilungen nicht mitbekommen - weil man beispielsweise in einer Besprechung sitzt. Daher wacht das iPhone weiterhin aus dem Sperrzustand auf und zeigt den Anruf einschließlich Caller-ID an.

Dafür spricht auch, dass man unter "Einstellungen/Töne & Haptik" festlegen kann, dass das Smartphone bei Eintreffen eines Anrufs im "Lautlos"-Modus vibrieren soll. So registriert man auch Anrufe, wenn man das Telefon in der Brust- oder Hosentasche trägt.

App-Sperren lassen sich nicht einfach durch Nutzung des Browsers umgehen
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App-Sperren lassen sich nicht einfach durch Nutzung des Browsers umgehen

Diese Einstellungen betreffen zudem nur den iPhone-Lautsprecher. Benutzt man ein mit dem Handy gekoppeltes Headset wie Apples AirPods, sind die Klingeltöne darüber weiterhin zu hören. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man gerade mit Musik abschalten und nicht durch einen Anruf gestört werden möchte.

Nicht stören!

In vielen Fällen blockiert man Anrufe und Benachrichtigungen auf dem iPhone daher besser mit "Nicht stören". Die meisten iPhone-Nutzer dürften den Modus aus dem Kontrollzentrum kennen, wo ihn eine Mondsichel symbolisiert. Ist er aktiv, sind eintreffende Anrufe, Hinweise und Mitteilungen stummgeschaltet - wahlweise nur dann, wenn das Gerät gesperrt ist, oder während der gesamten Zeit, in der man den Modus aktiviert hat ("Einstellungen/Stumm: Immer"). Über die Einstellung "Geplant" lässt sich auch eine feste tägliche Ruhezeit einrichten.

Im "Nicht stören"-Modus wacht das gesperrte iPhone im Unterschied zum "Lautlos"-Betrieb bei Anrufen nicht auf - und zeigt diese auch entsperrt nicht an, wenn man auf "Immer stumm" geschaltet hat. Telefonanrufe lassen sich gleich auf die Mailbox umleiten, über die Anruferliste kann man später nachschauen, wer angerufen hat.

Nun befürchten manche Nutzer, dass sie derart abgekapselt wichtige Anrufe verpassen - beispielsweise bei einem familiären Notfall. Die Sperre lässt sich daher lockern: Man kann Anrufe von Nummern durchlassen, die allgemein in der Kontakte-App oder speziell als Favoriten hinterlegt sind. Das funktioniert freilich nur, wenn der Anrufer die Rufnummernübertragung aktiviert hat und nicht anonymisiert anruft.

Der Erfahrung, dass Menschen in Notfällen oft mehrfach hintereinander anzurufen versuchen, folgt der Schalter "Wiederholte Anrufe". Ist er aktiviert, geht ein zweiter Anruf von derselben Nummer innerhalb von drei Minuten durch. Dies gilt auch, wenn zwei anonyme Anrufe aufeinander folgen.

Begrenzte Ruhe

Alle bislang für "Nicht stören" genannten Konfigurationsmöglichkeiten findet man in den Einstellungen. Doch der Modus lässt sich über das Kontrollzentrum auch noch auf andere Arten zeitlich und sogar örtlich begrenzen: Drückt man hier länger auf die Mondsichel, kann man wählen, ob der Modus eine Stunde aktiv sein soll, "bis heute Abend" (gemeint ist 19 Uhr) beziehungsweise "bis morgen früh" (7 Uhr) oder "bis ich diesen Ort verlasse".

In letzterem Fall kommt das im iPhone integrierte Geofencing zum Einsatz, das fortlaufend den Standort des Gerätes ermittelt. Das ist praktisch, wenn man sich beispielsweise zum Mittagessen in einem Restaurant trifft und dabei nicht gestört werden möchte. Macht man sich wieder auf den Weg, wird der Modus automatisch deaktiviert. Wer fleißig Kalender führt, kann schließlich das Ende des "Nicht stören"-Modus mit dem Ende des aktuellen Termins verknüpfen.

Alle diese Automatiken haben den Vorteil, dass der "Nicht stören"-Modus irgendwann wieder ohne jegliches Zutun des Nutzers endet. Die "Lautlos"-Schaltung über die Seitentaste birgt hingegen die Gefahr, dass man versäumt, sie wieder zu deaktivieren - und dann tatsächlich einen wichtigen Anruf oder eine Mitteilung verpasst.

Schlafenszeit!

Die bereits angesprochene "Geplant"-Funktion im "Nicht stören"-Modus kann man auch nutzen, um nicht durch eintreffende Meldungen um den Schlaf gebracht zu werden. Möglich macht dies eine mit iOS 12 eingeführte Option, keine Mitteilungen auf dem - zusätzlich abgedunkelten - Sperrbildschirm erscheinen zu lassen. So kann man schnell mal nachts die Uhrzeit checken, ohne auf dumme Gedanken gebracht zu werden.

Unter iOS 12 aktivierte man diese Option über den Slider "Schlafenszeit", der unter "Geplant" nach dessen Aktivierung aufpoppt. In iOS 13 blieb die Position der Option unverändert, Apple nannte sie aber in "Sperrbildschirm abdunkeln" um. Bei dieser Gelegenheit wurde zudem eine Verknüpfung zu dem in der Uhren-App von iOS recht versteckten Feature "Schlafenszeit" gelöscht. Die automatische Aktivierung des "Nicht stören"-Modus zu der Zeit, wenn die App den Nutzer ins Bett schickt, funktionierte in unseren Tests unter iOS 13 nicht einwandfrei. Hier ist eine manuelle Aktivierung sicherer.

Wichtig ist, dass ein über die Uhr-Apps von iOS oder WatchOS gestellter Wecker auch dann klingelt, wenn "Nicht stören" aktiviert ist. Die Apple Watch zeigt zudem weiterhin Auffälligkeiten bei der Herzfrequenz an, wenn diese Funktion aktiviert wurde.

Mitteilungsbedürftig

Schließlich ist es noch wichtig, von welcher App auf welche Weise man Mitteilungen erhält. Bei manchen Anwendungen muss man vielleicht jederzeit auf dem aktuellen Stand gehalten werden, während es bei anderen reicht, einen Hinweis zu bekommen, wenn man das iPhone mal wieder in die Hand nimmt und entsperrt.

Glücklicherweise lässt sich dieses Verhalten bei iOS zentral für praktisch alle installierten Apps unter dem Punkt "Mitteilungen" in den Einstellungen anpassen. Alternativ lassen sich die Anpassungen für die meisten Apps auch in den Einstellungen des iPhones über die App-Liste am Ende vornehmen. Allerdings fehlen dort iOS-eigene Apps wie Aktivitäten, Nachrichten oder Telefon.

Unter iOS lässt sich nicht nur festlegen, ob Mitteilungen angezeigt werden, sondern auch, wo sie auftauchen sollen
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Unter iOS lässt sich nicht nur festlegen, ob Mitteilungen angezeigt werden, sondern auch, wo sie auftauchen sollen

Im einfachsten Fall schaltet man die App durch Deaktivieren von "Mitteilungen erlauben" komplett stumm. Will man weniger radikal sein, kann man der Anwendung erlauben, sich über Banner - kleine Einblendungen oben - mitzuteilen. iOS unterscheidet dabei zwischen der Ausgabe auf dem Sperrbildschirm, auf dem entsperrten Display und in der Mitteilungszentrale. Wer möchte, kann nur einen Weg nutzen, zwei der drei oder alle. So reserviert man beispielsweise seinen Sperrbildschirm für wirklich wichtige Hinweise und hält ihn sonst sauber.

Viele Apps bieten auch sogenannte "Kennzeichen" an, die man sich sowohl zusätzlich als auch alternativ zu Bannern anzeigen lassen kann. Dann informiert ein kleiner Punkt am Icon beispielsweise einer Social-Media-Anwendung darüber, dass in der App eine Nachricht wartet.

Mail-Apps zeigen hier die ungelesenen Mails an. Dann ist es praktisch, wenn man - wie bei der iOS-eigenen Mail-App - über die Einstellungen die Anzeige auf bestimmte Mailkonten beschränken kann. So lässt man sich beispielsweise nur über Zugänge im privaten Mailkonto informieren.

Und schließlich kann man an dieser Stelle auch Benachrichtigungstöne stummschalten, falls eine App solche nutzt.

Unterwegs ungestört

Die Apple Watch klingelt bei einem eintreffenden Anruf erst einmal weiter, wenn sich das iPhone im "Lautlos"-Modus befindet. Über ihr eigenes Kontrollzentrum lässt sie sich aber ebenfalls stummschalten. Hierfür drückt man auf das Glockensymbol, das daraufhin rot leuchtet. Nun vibriert die Uhr bei einem Anruf, bis man den Modus wieder deaktiviert. Möchte man auch dies nicht, muss man "Haptischer Hinweis" unter "Töne & Haptik" in der Watch-App auf dem iPhone ausschalten.

Die Apple Watch kann beim Start eines Trainings automatisch in den "Nicht stören"-Modus wechseln
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Die Apple Watch kann beim Start eines Trainings automatisch in den "Nicht stören"-Modus wechseln

Zudem bietet die Uhr ebenfalls einen "Nicht stören"-Modus - über das Kontrollzentrum, das mit einem Wischer über das Zifferblatt von unten nach oben erreichbar ist. Drückt man länger auf das Mondsichel-Symbol, kann man hier ebenfalls die genannten zeit- und ortsbezogenen Optionen auswählen. Sie haben hier nur etwas andere Bezeichnungen. So heißt "Bis ich diesen Ort verlasse" etwa "Bis zum Weggehen aktiv", meint aber das Gleiche.

Eine weitere Automatik findet sich unter "Einstellungen" direkt auf der Uhr, sowie unter "Allgemein/Nicht stören" in der zugehörigen Watch-App auf dem iPhone: Hier kann man festlegen, dass der "Nicht-stören"-Modus aktiviert wird, sobald man an der Apple Watch ein Training startet - und mit diesem auch wieder endet.

Neben den Modi "Lautlos" und "Nicht stören" kennt die Uhr einen "Theater"-Betrieb (auch "Kino"-Modus genannt), den man im Kontrollzentrum durch Tippen auf das Icon mit den beiden Masken aktiviert. Dann bleibt der Bildschirm dunkel, bis man auf das Display tippt oder die Krone beziehungsweise die Seitentaste drückt. Über eintreffende Mitteilungen informiert die Watch mittels Vibration. So stört man auch die anderen Zuschauer nicht.

Da die neue Apple Watch Series 5 ein dauerhaft eingeschaltetes Display bietet, hat Apple ihr eine neue Einstellung spendiert, die eigentlich dem Schutz der Privatsphäre dient. Diese lässt sich aber auch für das digitale Detoxen nutzen. So kann man unter Einstellungen die Option "Sensible Komplikationen ausblenden" wählen.

Die Uhr zeigt dann im gedimmten Zustand keine Komplikationen - gemeint sind die kleinen Info-Fensterchen - mit persönlichen Details an, wozu unter anderem Kalendereinträge, Erinnerungen und der Aktivitätsstatus zählen.

Auf Wunsch schaltet das iPhone täglich zu bestimmten Zeiten in den "Nicht stören"-Modus
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Auf Wunsch schaltet das iPhone täglich zu bestimmten Zeiten in den "Nicht stören"-Modus

Bei der Anzeige von Mitteilungen orientiert sich die Apple Watch an den Einstellungen des gekoppelten iPhones. Man kann die Einstellungen in der Watch-App auf dem Smartphone unter "Mitteilungen" jedoch wieder für jede App anpassen.

Summa summarum

Auch wenn dies nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich ist, bietet Apple bei iOS und watchOS unzählige kleine und große Stellrädchen, um zum gewünschten Digital-Detoxing-Ziel zu gelangen.

Positiv fällt dabei zudem auf, dass sich für den überwiegenden Teil der Apps die nötigen Einstellungen auf einer übergeordneten Ebene des Apple-Betriebssystems vornehmen lassen. Nur in vergleichsweise wenigen Fällen (etwa bei der Facebook-App) bietet die Anwendung selbst darüber hinaus noch ein eigenes Set-up für Benachrichtigungen und Hinweise.

insgesamt 4 Beiträge
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Seite 1
Kunstgriffe 27.10.2019
1.
Informativer Artikel, vielen Dank.
diebewerterin 27.10.2019
2. Zum "Nicht stören" auch "Notfallmodus" nutzen
Was vielen nicht klar ist, wer seine Ruhe will und trotzdem für Notfälle verfügbar sein will, der sollte im Kontakt die "Notfallumgehung" aktivieren. Dann klingelt bei eingeschalteter Nummer Übertragung der Kontakt auf jeden Fall laut (solange man nicht die Lautstärke auf fast ganz leise gesetzt hat). Sehr gut und nützliche Funktion.
aysnvaust 27.10.2019
3. Wer sowas braucht...
...hat schon verloren. Meine Meinung. Hier meine ganz persönliche App zur digitalen Enthaltsamkeit: Handy / Tablet/ PC einfach mal nicht benutzen und was anderes machen. Klappt für mich ganz hervorragend.
sponuser936 28.10.2019
4. Wer das braucht, hat ein Problem
Meiner Meinung nach hat man ein gravierendes Problem, wenn man so was braucht. Dabei ist es so einfach: Einfach ein Hobby/Freizeitgestaltung suchen, für die man kein Handy braucht und das Ding einfach mal weg legen.
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