Digital Detox in Googles Betriebssystem Auszeit für den Androiden

Sich von den Verlockungen des Smartphones zu befreien, ist mit Android komplizierter als mit iOS. Aber auch Android-Smartphones lassen sich - abhängig vom Hersteller - mehr oder weniger stark in die Schranken weisen.

Einfach mal das Smartphone weglegen fällt manchen schwer
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Einfach mal das Smartphone weglegen fällt manchen schwer

Von den "c't"-Autoren Robin Brand und Michael Link


Der Sog des Smartphones ist immens: Neue Nachrichten von Freunden, lustige Fotos auf Instagram, neue Videos auf YouTube - und dann muss man noch das nächste Level bei Fortnite knacken. Es gibt immer einen guten Grund, das Smartphone in der Hand zu behalten oder aus der Tasche zu holen. Um sich der Klebewirkung von Apps zu entziehen, gibt es in Android aber passende Funktionen.

Third-Party-Apps empfehlen wir nicht, denn damit verbreiten Sie womöglich unkontrolliert Infos über Ihr Nutzungsverhalten. Betriebssystemeigene Funktionen sind unter dem Menüpunkt "Digital Wellbeing & Jugendschutz" zusammengefasst. Das Konzept wurde im Mai 2018 vorgestellt und ist seit Herbst in Googles Pixel-Smartphones mit Android 9 verfügbar. Mit Android 10 sollen es die anderen Smartphones bekommen, hieß es da. Samsung, Huawei und anderen Smartphone-Herstellern dauerte der Einbau der Detoxing-Funktionen wohl zu lange. Sie haben mittlerweile ihre eigenen Bedienoberflächen um solche Fähigkeiten ergänzt.

Zurzeit findet man in Android noch den typischen Flickenteppich von Lösungen, die mal gut und mal weniger gut funktionieren und mal einfacher und mal schwieriger einzustellen sind. Daher können Sie nicht allein aus der Android-Version Ihres Smartphones darauf schließen, welche Digital-Wellbeing-Funktionen es beherrscht. Während zum Beispiel außer dem Google Pixel und Geräten mit Android One - beispielsweise dem Nokia 8 - auch das Motorola One Zoom und das Galaxy S10 von Samsung den Wellbeing-Menüpunkt haben, ist das beim OnePlus 5T mit Android 9 (Oxygen OS 9.0.8) nicht der Fall. Erst mit dem Versionssprung auf Android 10 wird die Funktion tatsächlich Allgemeingut - so wie im gerade vorgestellten OnePlus 7T.

Bei Samsung hat "Digitales Wohlbefinden" in der hauseigenen Bedienoberfläche One UI Einzug gehalten, allerdings nicht auf allen Geräten. Die nützliche App-Kontrolle findet sich auf dem Galaxy S10 (ab One UI 1.1) sowie dem Galaxy Note 10 (mit One UI 1.5), aber noch nicht auf dem Galaxy Note 8 (One UI 1.0).

Die Detoxing-Kuren der Hersteller

Ob Ihr Smartphone entsprechende Funktionen hat, finden Sie über das Einstellungen-Menü heraus. Dort finden Sie im reinen Android den Menüpunkt "Digital Wellbeing"; bei Huawei heißt er "Digital Balance", bei Samsung "Digitales Wohlbefinden". Die Hersteller verstehen darunter Funktionen, die für Benutzer nachvollziehbar machen, wie intensiv und wofür sie ihre Smartphones benutzen - und die in Grenzen erlauben, korrigierend einzugreifen.

Huaweis Digital Balance informiert über Pausen zwischen Entsperrungen.
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Huaweis Digital Balance informiert über Pausen zwischen Entsperrungen.

Googles "Digital Wellbeing" und Samsungs "Digitales Wohlbefinden" unterscheiden sich dabei nur in Nuancen, etwa in Formulierungen. Huawei hingegen hat in seiner Funktion "Digital Balance" mehr Eigenständigkeit. So warnt es recht komfortabel auch vor einer insgesamt zu langen Nutzungsdauer des Smartphones.

Deine Zeit ist abgelaufen!

Im puren Android können Sie optional ein eigenes Symbol in der App-Liste anzeigen lassen - haken Sie dazu den Eintrag im Wellbeing-Menü an. Beim Aufruf des Menüpunkts oder des Icons erscheint ein Dashboard, mit dem man sich zunächst einen Überblick verschaffen kann. Es zeigt, wie viel Zeit man mit den einzelnen Anwendungen verbringt. Außerdem kann man an dieser Stelle den einzelnen Apps Zeitlimits - in Android heißen sie Timer - setzen, und zwar in 5-Minuten-Intervallen. Bei Huawei und Samsung sind die Timer minutengenau einstellbar.

Mit den App-Limits kann man aber nicht allen Apps Grenzen setzen: Der Zugriff auf die Telefonie-App und aufs Einstellungen-Menü lässt sich nicht limitieren, bei Huawei und Samsung sind auch die Kamera sowie einige System-Apps von den App-Zeitlimits ausgenommen.

Das Dashboard von Huaweis Digital Balance zeigt, dass sich die Sperren per PIN sichern lassen.
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Das Dashboard von Huaweis Digital Balance zeigt, dass sich die Sperren per PIN sichern lassen.

Mit Android 10 bekommen Nutzer etwas feiner einstellbare Optionen. So kann jeder App nun in den jeweiligen App-Details ein eigenes Limit gesetzt werden; der Weg über obiges Dashboard ist damit nicht mehr der einzige.

Schade: Mit den App-Limits lassen sich nur einzelne Apps einhegen, aber nicht ganze App-Kategorien wie Social-Media-Apps oder Spiele. So praktisch es auch wäre, ganze Kategorien zeitweilig an die Kandare zu nehmen - es geht nicht.

Mit dem Ablauf der Zeit für ein App-Limit erscheint ein Hinweis darüber, mit Antippen des Feldes "weitere Informationen" gelangt man ins Dashboard, wo man das Limit einfach außer Kraft setzen kann. In Androids Digital Wellbeing und auch bei Samsung haben die Entwickler also keine harte Sperre eingebaut. Lediglich Eltern können über die Jugendschutzeinstellungen im gleichen Menüpunkt die Nutzungsdauer für ihre Kinder von ihren eigenen Geräten aus regeln.

Das Dashboard von Androids Digital Wellbeing gibt einen Überblick über die Nutzung des Smartphones.
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Das Dashboard von Androids Digital Wellbeing gibt einen Überblick über die Nutzung des Smartphones.

Auf Huawei-Geräten erscheint beim Erreichen eines App-Zeitlimits ein seitenfüllender Hinweis. Auch hier kann man sich die weitere Nutzung sofort entweder viertelstundenweise gestatten oder sich die Generalabsolution gleich für den ganzen restlichen Tag erteilen. Außerdem kann man Sperren für einzelne Apps PIN-gesichert anlegen - oder das sicherheitshalber Freunden oder Partnern überlassen, damit man die PIN nicht kennt.

Entspannung

Zum vernünftigen Umgang mit Smartphones gehören auch Zeiträume, in denen die Geräte den Nutzern möglichst wenig Grund geben, sie in die Hand zu nehmen.

Bei Android legen Nutzer im sogenannten Entspannungsmodus mithilfe eines Zeitplans fest, wann das Smartphone automatisch in den "Bitte nicht stören"-Modus schalten soll beziehungsweise wann das Display nur noch Graustufen anzeigen soll. Bei Samsung heißt dieser Modus Ruhephase. Huawei nennt dies Schlafenszeit; zusätzlich zu den vorgenannten Möglichkeiten sperren Huawei-Smartphones optional die Nutzung von Apps bis auf selbst gewählte Ausnahmen, was sich aber genauso leicht umgehen lässt wie beim Überschreiten des App-Zeitlimits. Eleganter ist da schon das Zweckentfremden des Ultra-Stromsparmodus. Damit lassen sich dann nur noch bis zu sechs selbst gewählte Apps nutzen; Push-Dienste sind abgeschaltet, den Lautlos-Modus muss man jedoch selbst setzen.

Für "Bitte nicht stören" lassen sich viele Ausnahmen definieren, damit Wichtiges nicht untergeht.
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Für "Bitte nicht stören" lassen sich viele Ausnahmen definieren, damit Wichtiges nicht untergeht.

Zu den auffälligsten Verhaltensweisen des Homo smartphonensis gehört das häufige In-die-Hand-Nehmen des Smartphones, um "nur mal kurz" zu prüfen, ob neue Nachrichten eingetroffen sind. Das Digital-Wellbeing-Werkzeug ist da machtlos: Das Dashboard zeigt zwar an, wie oft das Gerät entsperrt und Apps geöffnet wurden, bietet aber keine Möglichkeit, ein Limit zu setzen oder Zwangspausen für das Öffnen von Apps festzulegen.

Allzu hart geht die digitale Gouvernante "Digital Wellbeing" nicht mit Zu-viel-Nutzern ins Gericht. Drastische Mittel bietet immerhin OnePlus für neuere Geräte an. Der sogenannte Zenmode sperrt wahlweise 20, 40 oder 60 Minuten das Gerät. So lange kommt der Nutzer an fast nichts heran, ob er eine PIN hat oder nicht. In dieser Zeit lassen sich nur die Telefon- und Kamera-App starten - ansonsten läuft auf dem Display einzig der Countdown, bis die selbst auferlegte Sperre abgesessen ist.

Ruhe, verdammt!

Während Detoxing-Funktionen relativ neu sind, kann man schon länger sein Smartphone auf lautlos stellen, Vibrationsalarme oder weniger penetrante Klingeltöne verwenden sowie deren Lautstärke regulieren. Mit dem Modus "Bitte nicht stören" kann man viele Einstellungen in einem Schritt aktivieren, wenn das Smartphone mal Ruhe geben soll.

In seiner härtestmöglichen Einstellung lässt der Modus Anrufe nur noch von bestimmten voreingestellten Kontakten zu, das Display bleibt beim Eintreffen einer SMS oder Messaging-Nachricht dunkel und Benachrichtigungen werden weder akustisch noch durch Leuchtdioden signalisiert. Mit den praktischen Zeitplänen schaltet das Smartphone den Bitte-nicht-stören-Modus in bestimmten Zeitfenstern automatisch ein, etwa nachts.

Wie geschwätzig sind Apps? Die Zahl der Benachrichtigungen hilft, die richtigen auszusperren.
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Wie geschwätzig sind Apps? Die Zahl der Benachrichtigungen hilft, die richtigen auszusperren.

Für die alltägliche Situation, dass ein Smartphone ausgerechnet mitten in einer Besprechung losbrüllt - womöglich mit peinlichem Klingelton -, kann man ebenfalls vorsorgen. Im Menüpunkt "Einstellungen/Bitte nicht stören/Zeitpläne" lässt sich festlegen, dass das Smartphone den Bitte-nicht-stören-Modus für eingetragene Termine im Kalender automatisch setzt. Im Feintuning lassen sich sehr feingranular etwaige Ausnahmen einstellen: So kann man verhindern, dass das Display bei eintreffenden Nachrichten angeht, wohl aber zulassen, dass außerdem eine Leuchtdiode dezent glimmt.

Bei unseren Tests verhielten sich die "Nicht stören"-Einstellungen nicht immer wie gewünscht. Unser Note-8-Testgerät beispielsweise zeigte, obwohl Benachrichtigungen ausnahmslos abgestellt waren, eingehende WhatsApp-Anrufe auf dem Bildschirm an. "Klassische" Anrufe oder solche über Telegram dagegen wurden wie gewünscht unterdrückt.

(Gruppen-)Chats in Messengern wie WhatsApp oder Telegram können sich bei einer großen Zahl von aufpoppenden Mitteilungen zur Plage auswachsen. Immer wieder aktiviert sich dann das Display, ständig bimmelt das Smartphone - da kann man kaum widerstehen. Ab Android 10 tauchen Benachrichtigungen sortiert auf. Oben sind die mit hoher Priorität, weniger wichtige Nachrichten landen weiter unten. Anders als etwa bei den Channel-Einteilungen der Benachrichtigungen legt nicht die App diese Prioritäten fest, sondern der Nutzer: Was man für wichtiger hält, ändert man mit zwei Fingertipps direkt in der Leiste.

Neu sind Silent Notifications. Sie piepsen nicht und machen sich auch sonst nicht aufdringlich bemerkbar. Bei ausgeklappter Benachrichtigungsleiste fasst Android alle Silent Notifications zusammen, sodass sie sich in einem Rutsch löschen lassen. Allerdings legt hier wieder die App fest, was "Silent" ist und was wichtig.

Der Entspannungsmodus regelt, wann das Smartphone sich weniger bemerkbar machen soll.
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Der Entspannungsmodus regelt, wann das Smartphone sich weniger bemerkbar machen soll.

Auch wer Android 10 nicht hat, kann die Flut eindämmen. Fast alle Messenger erlauben heute, für jede Unterhaltung separat festzulegen, ob dafür Benachrichtigungen erscheinen sollen und mit welchen Tönen man die Umgebung daran teilhaben lassen will.

Kein Ton im Kino

Außer zu lang oder zur falschen Zeit kann ein Smartphone auch am falschen Ort stören oder ablenken. Leider analysiert Androids Wellbeing-Funktion nicht den Standort - besser löst das iOS. Für das digitale Detoxing wird der Ort weder in Android noch auf den Bedienoberflächen etwa von Samsung und Huawei verwendet.

Für Samsungs Assistent Bixby lassen sich immerhin ortsabhängige Routinen erstellen, die an das Automatisierungswerkzeug IFTTT ("If this then that") erinnern. Allerdings hat Bixby nur auf wenige relevante Funktionen Zugriff: Bixby stellt zwar Samsung-Smartphones an bestimmten Orten automatisch auf lautlos, aber eine Zugriffssperre für Apps oder ein Limit fürs Öffnen von Apps oder gar die Bildschirmzeit fehlen - schlecht für chronische WhatsApp- und Facebook-Checker.

Benachrichtigungen lassen sich priorisieren und weniger wichtige werden weniger aufdringlich.
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Benachrichtigungen lassen sich priorisieren und weniger wichtige werden weniger aufdringlich.

Dabei wären solche Funktionen leicht vorstellbar: Wer sich seinen Standortverlauf etwa übers Zeitleisten-Menü in Google Maps anschaut, wird ohne Weiteres einem Android-Smartphone zutrauen, dass es per Lokalisierung, aber auch über die Auswertung von Online-Ticketkäufen im Gmail-Konto merkt, dass man sich in einem Kino aufhält, und vorschlagen, in den Bitte-nicht-stören-Modus zu wechseln. Ähnliches könnte man sich auch für den Arbeitsplatz vorstellen.

Mühsam: Profile

Wer dasselbe Handy beruflich und privat nutzt, kann mithilfe sogenannter Profile das Herüberschwappen von beruflichen Nachrichten in die Freizeit und - andersrum - das Aufpoppen von semilaunigen Nachrichten aus der Kegelgruppe beim Abteilungstreffen verhindern. Apps, die dem Berufs-Profil zugeordnet werden, schicken dann zum Beispiel keine Notifikationen mehr, wenn man im Privat-Profil unterwegs ist.

In der Praxis ist das aber mühsam und benötigt einiges an Speicherplatz im Smartphone, denn das zweite Profil verhält sich, grob gesagt, wie ein zweites Smartphone, das unter derselben SIM-Karte eingebucht ist. Nach dem Umschalten auf das zweite Profil sind Daten, die im ersten Profil gespeichert sind, etwa Fotos oder PDFs, nicht erreichbar - außer sie nutzen das gleiche Google-Konto. Alle für das zweite Profil benötigten Apps müssen neu installiert werden und alle Konto-Informationen brauchen eine erneute Autorisierung.

Unterschiedliche Konten bilden einen steinigen Weg zu mehr Ruhe.
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Unterschiedliche Konten bilden einen steinigen Weg zu mehr Ruhe.

Was hilft es?

Androids Wellbeing-Funktion ist so rührend harmlos wie eine Tasse Kamillentee; da verabreicht iOS dem Nutzer schon kräftigere Medizin. Die Limits in Android sind wachsweich, und für Profis im Prokrastinieren ist es kein Problem, Workarounds zu finden: Ist die Facebook-App gesperrt, ruft man die entsprechende Seite eben per Browser auf - was in iOS nicht geht. Läuft wiederum der Android-Browser ins Limit, installiert man flugs einen neuen, für den keine Grenze festgelegt ist.

Selbst wenn Digital Wellbeing die Nutzer aus Apps oder gar aus dem gesamten Smartphone knallhart aussperren würde, so gälte das nur gerätebezogen und nicht für alle Geräte im Google-Konto. Abends auf der Couch greift man dann bei leergeschossenem Smartphone eben zum Tablet oder zum eigentlich ausrangierten Zweitgerät .

Digital Wellbeing sollte man daher eher als Augenöffner für das eigene Verhalten sehen. Es verschafft einen guten Überblick, wie lange, wie oft und wofür Sie ein Smartphone nutzen; die von Ihnen eingerichteten App-Limits könnten Sie als warnenden Zeigefinger interpretieren.

Was im Großen und Ganzen aber ordentlich funktioniert: Benachrichtigungen und Töne kann man gut bändigen und nachts beispielsweise ganz abstellen, dafür auch Ausnahmen definieren, damit wichtige Personen Sie jederzeit erreichen können.

Dass Android für individuell automatisierte Sperr- und Ruhefunktionen weitreichend Benutzerdaten verwerten will, ist die Kröte, die man dafür schlucken muss.



insgesamt 12 Beiträge
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Seite 1
jj2005 26.10.2019
1. Digital Wellbeing?
Der Autor hat offensichtlich versäumt, den Artikel als Satire zu kennzeichnen. Aber man versteht es auch so ;-)
eulenstein 26.10.2019
2. Geheimfunktion entdeckt...
Leider wird in dem Beitrag nicht erwähnt, dass bei den meisten Smartphones bereits seit einigen Jahren rechts eine Taste implementiert wurde, die nach Betätigen für etwas länger als eine Sekunde plötzlich die Option "Ausschalten" anbietet ;)
gwyar 26.10.2019
3. Huawei
hat noch eine sehr gelungene Funktion in diesem Zusammenhang - wahlweise wechselt der Bildschirm während der Nachtruhe in einen schwarz/weiß-, bzw. Graumodus; dieser lässt sich wunderbar mit ebenfalls zeitlich gesteuerten "Augen schonen" - Funktion kombinieren, bei welcher auf Warmweiß umgeschaltet wird. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dies (nach Gewöhnung) nicht nur sehr angenehm für die Augen ist, sondern es ist ganz grundsätzlich "weniger attraktiv", noch lange zu lesen, surfen, oder was auch immer.
Mr Bounz 26.10.2019
4. Hää?
Wenn ich bei erschöpftem Zeitlimit dann eben am Browser auf Facebook gehe, kann ich doch auch die Zeiten ändern. Wenn ich mich selbst bescheißen will schaffe ich das. Aber natürlich hat er recht, beim Iphone alles besser, die Nutzer brauchen wohl mehr reglementierung.
ayee 26.10.2019
5. Selbstkontrolle
Wer technische Lösungen braucht, um sich von Technik frei zu machen, ist irgendwie auf dem Holzweg. Er sollte besser an Selbstkontrolle arbeiten. Vorteil: Diese mentale Fähigkeit hilft einem auch abseits des Smartphones weiter. Aber ja, in der heutigen Zeit gehen die meisten lieber mit irgendwelchen Scheinlösungen. Der einfache Weg, wenn auch nicht wirklich die Lösung.
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