Tipps zum Wechsel des Betriebssystems So verpassen Sie Windows 10 ein 7er-Styling

Das Support-Ende von Windows 7 rückt näher - und für etliche Computer damit der Wechsel zu Windows 10, verbunden mit einiger Umgewöhnung. Die richtigen Maßnahmen und Tools lindern den Umstiegsschmerz.

imago images/UPI Photo

Von "c't"-Autor Jan Schüßler


Die Zeit für Windows 7 läuft aus: Ab dem 14. Januar 2020 gibt es keine Updates mehr für das betagte, aber immer noch weit verbreitete Betriebssystem. Doch immerhin: Wer aus Sicherheitsgründen von Windows 7 auf Windows 10 wechseln, sich aber nicht von heute auf morgen umgewöhnen will, für den gibt es Optionen. Welche, das verraten die folgenden Tipps des Magazins "c't".


Windows 10 auf einen älteren Look zu bürsten hat Vorteile - nicht nur für Anwender, die ihre Arbeitsumgebung gewohnt effizient halten möchten, sondern auch für Familien-Administratoren, die allen einen halbwegs erträglichen Übergang zu Windows 10 ermöglichen wollen. Und der steht früher oder später an, wenn man einen Rechner ab dem nächsten Jahr sinnvoll mit Windows verwenden möchte.

Ziel ist also, bei aller Veränderung mit Einstellungen-App, Info-Center & Co. wenigstens einige zentrale Bedienelemente so anzupassen, dass langjährige Windows-7-Nutzer mit dem Wechsel nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden.

Startmenü

Unentbehrlich ist dafür wohl ein Startmenü, das nicht nur die Funktionen des Originals aus Windows 7 übernimmt, sondern im Idealfall auch möglichst ähnlich aussieht.

Classic Shell - oder besser gesagt: dessen quelloffener Nachfolger Open-Shell - imitiert das Windows-7-Startmenü relativ gut, aber geometrisch nicht ganz perfekt. Besser bekommt das das 3-Euro-Programm StartIsBack++ hin. Trotzdem raten wir eher zu Open-Shell: Es bietet die Option, die individuellen Einstellungen in einer Backup-Datei zu sichern, um sie später unkompliziert wiederherstellen zu können. Zudem lassen sich sämtliche Änderungen an Open-Shell mit einem Klick in den Werkszustand versetzen - praktisch, wenn man das Menü einmal völlig kaputtgespielt hat.

Nach dem Download und der Installation sieht Open-Shell noch nicht nach Windows 7 aus, aber das lässt sich mit ein paar Eingriffen richten. Öffnen Sie zunächst die Einstellungen des Programms per Rechtsklick auf den Startknopf und "Einstellungen". Stellen Sie sicher, dass in der Registerkarte "Start Menu Style" der "Windows 7 Style" ausgewählt ist und unter "Skin" die Option "Windows Aero". Wollen Sie die Breite des Menüs möglichst originalgetreu einstellen, setzen Sie das Häkchen vor "Show all settings" und stellen Sie unter "Main Menu" die "Programs pane width" auf den Wert 41 ein.

Die sonstigen, reichlich vorhandenen Optionen sind bereits durchaus sinnvoll gesetzt - aber nehmen Sie sich ruhig die Zeit, alles nach Belieben anzupassen.

Die Taskleiste lässt sich mit ein paar Handgriffen aufräumen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und entfernen Sie die Häkchen vor "Cortana-Schaltfläche" (falls vorhanden), der Taskansicht-Schaltfläche sowie "Kontakte auf der Taskleiste" und setzen Sie eins bei "Suchen/Ausgeblendet".

Oft ist auch der "Sperrbildschirm" lästig. Damit gemeint ist die Ansicht eines Fotos mit einer großen Uhr in der Ecke und eventuell Tipps oder Werbung, die erst weggeklickt werden muss, bevor der eigentliche Anmeldebildschirm mit dem Eingabefeld fürs Kennwort erscheint. Sie lässt sich mit einem Registry-Eintrag abschalten.

Standard-Programme

Als Bildbetrachter kommt unter Windows 10 nicht nur die bordeigene "Fotos"-App infrage, sondern auch die klassische, von Windows 7 bekannte Fotoanzeige. Sie ist nach wie vor in Windows 10 enthalten; die Option, sie auch zu nutzen, muss aber für jede betreffende Dateiendung separat mit einem Registry-Eintrag erlaubt werden. Wir haben die nötigen Schlüssel in einer REG-Datei zusammengefasst, die Sie unter ct.de/yb8m herunterladen können.

Danach öffnen Sie die Einstellungen und wechseln zu "Apps/Standard-Apps". Für die Bildanzeige können Sie nach Setzen der obigen Registry-Einträge die "Windows-Fotoanzeige" wählen. Setzen Sie Musikplayer und Videoplayer auf "Windows Media Player" - oder nach Gusto auf eine andere Player-Software wie VLC, die Sie zuvor installiert haben.

Ebenso lassen sich Standard-Mailprogramm und -Webbrowser umstellen, sobald eine Alternative wie Thunderbird beziehungsweise Chrome, Firefox oder Ähnliches installiert wurde.

Web-Suche ausschalten

Bei Verwendung der Desktop-Suche, also etwa wenn Sie bei geöffnetem Kachel-Startmenü einfach drauflos tippen, wird die Suchanfrage automatisch ins Internet gesendet, genauer gesagt: an Microsofts Suchdienst Bing. Sinn und Zweck dahinter ist, direkt im Startmenü Web-Suchergebnisse anzeigen zu können.

Windows-7-Menü
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Windows-7-Menü

Eine einfache Option, um dieses verwirrende - und datenschutztechnisch mindestens fragwürdige - Verhalten abzuschalten, hat Microsoft nicht vorgesehen. Möglich ist es trotzdem: mit einem Registry-Eintrag, der zudem für Windows 10 ab Version 1803 ein anderer ist als für die Ausgaben davor. Sie können eine fertige REG-Datei herunterladen, die alle nötigen Einträge auf Ihrem PC setzt. Bedenken Sie aber: Auch Cortana wird durch diese Maßnahme abgeschaltet.

Apropos Datenschutz: Wenngleich er nichts mit dem Aussehen von Windows 10 zu tun hat, sollten Sie sich seiner bei dieser Gelegenheit gleich mit annehmen. Zum Glück können Sie in den Einstellungen in der Abteilung "Datenschutz" nicht übers Ziel hinausschießen - klicken Sie sich durch alle Menüpunkte und schalten Sie ab, was Ihnen nicht geheuer ist. Sollten Sie irgendwo zu viele Berechtigungen entzogen haben, wird die betreffende App Sie darauf hinweisen und Sie bitten, die nötige Option wieder zuzulassen.

Ein separates Tool braucht es dafür nicht unbedingt. Wie unser Test ergeben hat, kämpfen ihre Entwickler vor allem mit dem Problem, dass Microsoft Datenschutz-Optionen mit jedem neuen Windows-10-Release im Detail hier und dort ändert und die Tools daher oft nicht sämtliche Einstellungen erwischen.

Zudem erleben wir regelmäßig, dass besonders rigorose Optionen solcher Tools auch zu Fehlfunktionen bei Netzwerkzugriffen, Windows Update und Ähnlichem führen können - unser Tipp lautet daher, lieber ein paar mehr Minuten zu investieren und die Datenschutz-Optionen in Windows 10 von Hand abzugrasen.

Gadget-Sidebar

Eine treue Fan-Gemeinde hat in Windows 7 und Vista Gadgets benutzt - kleine Mini-Progrämmchen, die eine Analoguhr, Wettermeldungen, Nachrichten-Feeds und Ähnliches anzeigen konnten. Microsoft hat ihnen wohl keine Relevanz mehr eingeräumt und sie mit Erscheinen von Windows 8 aus dem System geworfen.

Wer die briefmarkengroßen Tools liebgewonnen hat, sollte einen Blick auf 8GadgetPack werfen. Einige der enthaltenen Gadgets imitieren die von Windows 7 recht gut - neben Uhr und Wetteranzeige ist vor allem der "Clipboarder" eine Erwähnung wert, der es erlaubt, mehrere jüngst in die Zwischenablage geholte Elemente wiederzuverwenden.

Apps entfernen

Die in Windows 10 enthaltenen Apps haben nach unserem Eindruck einen eher miesen Ruf. Teilweise ist das zu Unrecht so, daher raten wir dazu, ihnen eine Chance zu geben. Seit Microsoft mit Windows 8 erstmals Kachel-Apps mitgeliefert hat, hat sich viel getan - sie laufen zum Beispiel nicht mehr im Vollbild, sondern wie klassische Programme in Fenstern von sinnvoller Größe.

Essenziell ist zum Beispiel der "Rechner", der seit Windows 7 deutlich an Funktionen hinzugewonnen hat. Praktisch ist auch die App "Alarm & Uhr", die auch als Eieruhr taugt, sowie "Karten", eine Alternative zu Google Maps.

Nicht perfekt, aber nah dran: Open-Shell
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Nicht perfekt, aber nah dran: Open-Shell

Wer die Apps so gar nicht will und braucht, kann sie in Open-Shell schlicht ausblenden - oder, wenn es auch im normalen Windows-10-Startmenü übersichtlicher zugehen soll, aus dem Benutzerkonto löschen. In Version 1903 klappt das für die meisten der Apps inzwischen per Rechtsklick im Kachelstartmenü über "Deinstallieren".

Apps, bei denen diese Option nicht zu sehen ist, können Sie über die PowerShell entfernen. Ein Beispiel dafür ist die App "Ihr Smartphone". Dazu öffnen Sie eine PowerShell per Windows+X und "Windows PowerShell" und führen Sie den Befehl

Get-AppxPackage
*yourphone* | Remove-AppxPackage

aus. yourphone ist dabei der Windows-interne Name der App. Analog dazu lassen sich auch weitere Apps löschen, nämlich Alarm & Uhr, Fotos, Hilfe anfordern, Kamera, Karten, Kontakte, Nachrichten und Xbox Game Bar. Im PowerShell-Befehl ersetzen Sie dafür den Ausdruck yourphone gegen die entsprechenden Windows-internen Namen der unerwünschten Apps. Sie lauten alarm, photos, gethelp, camera, maps, people, messaging und gamingoverlay.

Hin und wieder ereilt uns die Frage, warum man nicht einfach in einem Rutsch alles an Kachel-Apps aus dem Benutzerkonto löscht, was nicht niet- und nagelfest ist - und zwar mit dem simplen PowerShell-Befehl

Get-AppxPackage * | Remove-AppxPackage .

Die Antwort: Davon raten wir aus zwei Gründen ab. Zum einen entfernt man damit nicht nur essenzielle Apps wie den Taschenrechner und diverse Codecs für die Wiedergabe moderner Medienformate, sondern zum anderen auch - und das ist das Lästigere daran - den Store selbst. Braucht man den irgendwann doch einmal, muss man ihn entweder manuell wieder per PowerShell installieren, oder - kaum zielführend - ein neues Benutzerkonto in Windows anlegen.

Als praktischer Kompromiss zum Entfernen möglichst vieler Apps hat sich das Gratis-Tool W10Privacy erwiesen. Der Entwickler hat es eigentlich geschrieben, um Datenschutzeinstellungen übersichtlich und mit wenigen Klicks anzupassen; doch es bietet auf der Registerkarte "Benutzer-Apps" auch eine praktische Funktion zum Deinstallieren von Kachel-Apps. Ein aktuelles Windows 10 Version 1903 lässt sich damit weitestgehend von unnützen Apps bereinigen, ohne dabei den Store selbst zu entfernen.

Daneben lassen sich mit W10Privacy auf der Registerkarte "System-Apps" auch einzelne Apps komplett aus der Windows-Installation löschen, und nicht nur für den gerade angemeldeten Benutzer. Was damit gelöscht wurde, taucht deshalb auch beim Anlegen neuer Benutzerkonten nicht mehr auf.

Der Vorteil ist wohl in erster Linie ein gefühlter. Ein Entfernen aller Apps auf einem frisch eingerichteten Windows 10 Pro Version 1903 (64 Bit) bringt rund 1 GByte Platzgewinn - wenn der nicht wirklich dringend gebraucht wird, raten wir davon ab.

insgesamt 71 Beiträge
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Seite 1
Nutzer ohne Namen 20.07.2019
1. ist es nicht besser den Anwender ...
auf den Stand der Technik zu schulen, anstatt mit Gadgets die sich tief ins System einnisten und dauerhaft Ressourcen beanspruchen zu verwenden. Zudem möchte ich nur an "Unterwanderungen" beliebter Software erinnern. wo am Ende Viren und Trojaner unbemerkt (auch von Anbieter) mitinstalliert wurden. Auf einem Privatrechner mag das alles noch gehen. In Firmen-Netzwerken sind diese Tipps aber völlig unbrauchbar. Zumal ich in den letzten 2 Jahren Win7 auch nur noch auf Firmen Rechnern gesehen habe.
MisterD 20.07.2019
2. So ein Unfug...
WIN10 ist dee neue Standard und wird uns höchstwahrscheinlich länger erhalten bleiben als Windows. Sich jetzt mit irgendwelchen Freewaretools einen Win7-Look zu bauen, mag zwar den Umstieg bequemer machen. Letztlich muss sich der Anwender aber ohnehin mit dem neuen System beschäftigen, früher oder später. Ich baue meinen BMW G10 (neueste 3er-Serie) ja auch nicht auf E46-Interieur um, damit ich mich nicht umgewöhnen muss? Oder rüstet jemand sein Android 9 optisch runter auf Android 4? Man sollte die Gelegenheit nutzen und sich ein paar Stunden Zeit nehmen für WIN10-Einarbeitung. Diese Zeit ist besser investiert, als in die Installation irgendwelcher Tools, zumal fraglich ist, ob diese Tools die IT-Sicherheit negativ beeinflussen und ob sie in Unternehmen überhaupt zulässig sind...
bauklotzstauner 20.07.2019
3.
Zitat von Nutzer ohne Namenauf den Stand der Technik zu schulen, anstatt mit Gadgets die sich tief ins System einnisten und dauerhaft Ressourcen beanspruchen zu verwenden. Zudem möchte ich nur an "Unterwanderungen" beliebter Software erinnern. wo am Ende Viren und Trojaner unbemerkt (auch von Anbieter) mitinstalliert wurden. Auf einem Privatrechner mag das alles noch gehen. In Firmen-Netzwerken sind diese Tipps aber völlig unbrauchbar. Zumal ich in den letzten 2 Jahren Win7 auch nur noch auf Firmen Rechnern gesehen habe.
Wieso? Den "Stand der Technik" erhält der Nutzer doch so! Nur spielt sich diese Technik halt unter der Oberfläche ab. Und da sollte Windows so aktuell wie möglich sein. AUF der Oberfläche aber ist Windows 10 immer noch eine Katastrophe. Nicht nur daß man sich immer noch nicht von der auf ganzer Linie gescheiterten Kachel-Optik des Katastrophensystems Windows 8 verabschieden kann, und auch das "sparsame" Design der Menüs in Zeiten überbordender Grafikfeatures auch der Onboard-Grafikchips ein Anachronismus ist. Viel schlimmer ist, daß Microsoft bis heute keinen guten Ersatz für die Systemsteuerung gefunden hat. Seit das System am Markt ist, werden zwar immer mehr Funktionen in das "Einstellungen"-Menü verpflanzt, dieses ist aber unübersichtlich, vielfach völlig unlogisch strukturiert, und wenn man eine bestimmte Einstellung sucht, vergehen schon mal Stunden. Gut, daß man das in Redmond erkannt hat, und die klassische Systemsteuerung - also die aus Windows-Vista/7-Zeiten - immer noch im System drin ist. So schlecht scheint also das Bedienkonzept inklusive des verspotteten Designs von 7 nicht gewesen zu sein, wenn Microsoft selbst ihm genau dann den Vorzug gibt, wenn es ums Eingemachte geht. Und genau dieses Prinzip systemübergreifend unter Windows 10 wiederherzustellen, dienen die im Artikel beschriebenen Tools.
bauklotzstauner 20.07.2019
4.
Zitat von MisterDWIN10 ist dee neue Standard und wird uns höchstwahrscheinlich länger erhalten bleiben als Windows. Sich jetzt mit irgendwelchen Freewaretools einen Win7-Look zu bauen, mag zwar den Umstieg bequemer machen. Letztlich muss sich der Anwender aber ohnehin mit dem neuen System beschäftigen, früher oder später. Ich baue meinen BMW G10 (neueste 3er-Serie) ja auch nicht auf E46-Interieur um, damit ich mich nicht umgewöhnen muss? Oder rüstet jemand sein Android 9 optisch runter auf Android 4? Man sollte die Gelegenheit nutzen und sich ein paar Stunden Zeit nehmen für WIN10-Einarbeitung. Diese Zeit ist besser investiert, als in die Installation irgendwelcher Tools, zumal fraglich ist, ob diese Tools die IT-Sicherheit negativ beeinflussen und ob sie in Unternehmen überhaupt zulässig sind...
Nun, hätte BMW beschlossen, zB. das Lenkrad in den Kofferraum zu versetzen - Sie wären der Erste, der einen Umbau fordern würde, nicht? Und ähnlich radikal hatte Microsoft sein System ja mit der Einführung von Windows 8 umgekrempelt. Aus genau diesem Grund wurden ja genau diese Tools wie PowerShell DAMALS (nicht erst bei Win10) programmiert, weil das neue System schlicht unbedienbar geworden war. Und da man an der Ladentheke ja nicht zwischen Win7 und 8 wählen konnte, waren sie der Rettungsanker für viele Menschen, die einfach nur mit ihrem PC/Notebook ARBEITEN wollten. Windows 10 hat sich seitdem schon deutlich verbessert, so kehrte das Startmenü in einer veränderten Form zurück. Aber vom verbuggten Bedienkonzept als unseligem Erbe des erfolglosesten Windows-Systems aller Zeiten (8) hat man sich immer noch nicht ganz lösen können. Auch Microsoft selbst nicht. Und das geben Sie ja auch unumwunden zu. Ändern Sie mal eine Einstellung im "Einstellungen"-Menü. In praktisch JEDEM dieser Untermenüs finden sie am Ende einen Link zu "weitergehenden Einstellungen", eben wenn sie dort einfach nicht gefunden haben, was Sie suchen, was sehr oft passiert. Und wo landen Sie da? In der guten alten Systemsteuerung von Windows 7!! Taddaaaa! Also wenn Sie mit Windows10 anständig arbeiten wollen, führt am Bedienkonzept von 7 kein Weg vorbei - ganz offiziell! Eigentlich ein Offenbarungseid der Programmierer - zumal nach mittlerweile 4 Jahren Windows10. Aber ich bin heilfroh, daß es noch da ist! Weil man da nämlich das "Lenkrad" wieder dort findet, wo es der Fahrer sucht, statt lange zu grübeln, wo es die Konstrukteure versteckt haben könnten....
iljur 20.07.2019
5. Und vielleicht...
...nutzt man die Gelegenheit auch besser gleich für einen Umstieg auf Linux. Für offensichtlich schon etwas betagte Privatrechner ist das oft die bessere Lösung.
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