iPhone 11 und iPhone 11 Pro Max Die neuen Apple-Handys im Test

Mehr Kameras, mehr Leistung, mehr Ausdauer verspricht Apple für die neuen iPhones. Wir haben getestet, was Neuerungen wie der Nachtmodus und ein stärkeres Ladegerät bringen.

SPIEGEL ONLINE

Von


Noch nie wurde bei einem neuen iPhone schon von außen so deutlich, dass Apple etwas an den Kameras verändert hat: Prominent ragen die Objektive aus den Rücken. Das Design des quadratischen Kamerablocks wurde schon heftig kritisiert. Dabei sollte man sich von Fotos der Geräte nicht täuschen lassen: Die Kameras stehen nur minimal aus dem Gehäuse heraus. Genug freilich, dass die neuen iPhones klappern, wenn man auf den Bildschirm tippt, während sie auf dem Tisch liegen.

Neu ist auch die Art der Kameras. Dem Standard-Weitwinkel, das alle iPhones besitzen, und dem Teleobjektiv, das auch schon die XS-iPhones hatten, stellt Apple jetzt eine Ultraweitwinkelkamera zur Seite. Bei guten Android-Smartphones wie dem Galaxy Note 10+ und dem Huawei P30 Pro ist das längst Standard. Wunder sollte man davon nicht erwarten, aber die fotografischen Möglichkeiten erweitert die neue Linse schon. Landschaftsaufnahmen und Gruppenfotos sind die offensichtlichen Optionen - es lohnt sich aber auch, damit einfach herumzuspielen, so wie bei diesem Foto:

Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE

Sehr nützlich kann die Option "Fotoaufnahme außerhalb des Rahmens" sein. Ist die aktiv, werden im Weitwinkel- und Telemodus auch Aufnahmen des Ultraweitwinkels gespeichert. Stellt man nach der Aufnahme fest, dass beispielsweise eine Person außerhalb des Bildes steht, kann man den Bildausschnitt nachträglich passend verändern. Die dabei aufgenommenen zusätzlichen Bilddaten werden nach 30 Tagen gelöscht, sofern man sie nicht verwendet.

Fotostrecke

17  Bilder
Apple-Handys im Test: Das sind die neuen iPhones

Bei meinen Testgeräten funktionierte dieser Modus aber nicht immer. Mal schaltete er sich schon bei Weitwinkelaufnahmen ein, mal erst bei zweifachem Zoom, mal schaltete er sich nach ein paar Sekunden wieder ab.

Bis zu 28 Sekunden Belichtungszeit

Die Qualität der Aufnahmen war im Test erneut sehr gut. Apples Stärke liegt vor allem in einer realistischen Farbwiedergabe. Der Nachtmodus, den man von Android-Handys lange kennt und der nun erstmals auch in iPhones zu finden ist, kann beeindruckende Ergebnisse liefern, liegt manchmal auch daneben - ist aber alle mal nützlich.

Mal eben bei fast völliger Dunkelheit einen Schnappschuss zu machen, ist schon lässig. Richtig irre werden die Nachtfotos, wenn man das iPhone auf ein Stativ klemmt. So arretiert sind bis zu 28 Sekunden Belichtungszeit einstellbar, wie in diesem Beispielfoto:

Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE

Schwierigkeiten hatte der Nachtmodus beim Fokussieren in der Dunkelheit, er legte den Schärfepunkt auch schon mal am Motiv vorbei in den Hintergrund. Vom Digitalzoom sollte man nachts ohnehin die Finger lassen. Meine Versuche damit brachten nur groben Pixelbrei zustande.

Der Nachtmodus der neuen iPhones

Ein besseres Ladegerät für die Pros

Vor allem durch den neuen A13-Prozessor und Softwareoptimierungen verspricht Apple für die neuen iPhones je nach Modell bis zu fünf Stunden mehr Akkulaufzeit. Ob man das tatsächlich erreicht, hängt natürlich davon ab, wie intensiv man sein Handy benutzt und was man damit tut. 3D-Games brauchen eben mehr Power als E-Mails und Musik. Insofern ist es schwierig, nach ein paar Tagen ein vollkommen klares Urteil über die Akkuleistung abzugeben.

Deutlich hat sich aber gezeigt, dass das iPhone 11 Pro Max etwa 20 Prozent länger durchhält als sein Vorgänger. Beim Dauerabspielen von TV-Serien bei einem Streaming-Anbieter zeigte mein Pro Max nach knapp sieben Stunden Laufzeit noch 60 Prozent Restkapazität an, während das iPhone XS Max nur noch 43 Prozent meldete. Die iPhones XR und 11 lagen ebenfalls bei rund 45 Prozent.

Die unterschiedlichen Ladegeräte von iPhone 11 Pro (links) und iPhone 11
Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE

Die unterschiedlichen Ladegeräte von iPhone 11 Pro (links) und iPhone 11

Im Alltag kann einen der Akku der Elfer-Modelle durch den Tag bringen, wenn man sie nicht übermäßig intensiv benutzt. Während des Tests habe ich das freilich kaum geschafft, schließlich habe ich sie dabei fast durchgehend benutzt.

Erfreulich: Das 18-Watt-Netzteil der Pro-iPhones lädt deren Akku binnen 30 Minuten gut zur Hälfte wieder auf, nach etwas mehr als einer Stunde sind sie voll. Dem iPhone 11 liegt leider noch der alte 5-Watt-Netzstecker bei, den man seit dem Ur-iPhone kennt und der wesentlich langsamer lädt.

Die technischen Upgrades

In den neuen iPhones stecken neue Funkmodule, die mehr LTE-Bänder unterstützen und damit auch höhere Übertragungsraten ermöglichen als die bisherigen Modelle, zumindest theoretisch. Ob man die auch nutzen kann, hängt vom jeweiligen Netzausbau und dem gebuchten Mobilfunktarif ab. Was sich im Test positiv bemerkbar machte, ist das neue, mit zwei Antennen bestückte Bluetooth-Modul. Auf den Redaktionsfluren war die Reichweite zwischen AirPods und dem iPhone 11 Pro Max damit ungefähr ein Drittel größer als mit einem iPhone XS Max.

Preisabfragezeitpunkt:
17.09.2019, 09:38 Uhr
Ohne Gewähr

ANZEIGE
Apple iPhone 11 (64 GB) - Violett
Preis:
EUR 794,99

Worauf man noch gespannt sein kann, ist, was Apple mit dem U1-Chip anstellen wird, der erstmals in den neuen Handys steckt. Er nutzt eine Technik namens Ultra Wideband (UWB), um eine genauere räumliche Orientierung zu ermöglichen. So soll man künftig einfach mit seinem iPhone 11 auf ein anderes iPhone 11 zeigen können, um eine Datei von Gerät zu Gerät zu übertragen.

Denkbar ist es aber auch, mit dieser Technik verlorene oder verlegte Geräte genauer zu orten oder Geräte zu aktivieren, indem man auf sie zeigt, beispielsweise Lautsprecher. Am 30. September soll der U1-Chip mit einem Update auf iOS 13.1. quasi scharfgeschaltet werden.

Was die Pro-Modelle teurer macht

Das iPhone 11 und die beiden Pro-Modelle teilen mehr als nur die Modellnummer. Vielmehr ist ihre technische Ausstattung über weite Strecken identisch. Trotzdem gibt es einige substanzielle Unterschiede:

  • Der Bildschirm: Während das iPhone 11 mit einem LCD-Bildschirm geliefert wird, haben die beiden Pro-Modelle Displays mit OLED-Technologie. Der Unterschied ist im direkten Vergleich deutlich sichtbar. Zwar ist der Bildschirm des iPhone 11 schon sehr gut, liefert klare Farben und gute Kontraste, aber das OLED des iPhone 11 Pro zeigt einfach ein dunkleres Schwarz, hat eine etwas größere Blickwinkelstabilität, ist insgesamt etwas heller und kann auch HDR-Inhalte anzeigen.
  • Die Teleobjektivkamera erweitert die fotografischen Möglichkeiten deutlich.
  • Mehr Speicher: Die Pro-Modelle kann man mit bis zu 512 Gigabyte Speicher bekommen, beim iPhone 11 ist bei 256 GB Schluss.
  • Das Material: Das Gehäuse der Pro-Modelle wird aus Edelstahl hergestellt, während das iPhone 11 aus Aluminium produziert wird.

Fazit

Vorteile und Nachteile

Sehr gute Kameras

Sehr hochwertige Bildschirme, vor allem bei den Pro-Modellen

Hochwertige Verarbeitung

Sehr gute Abdichtung gegen Wasser und Staub

Teuer

Speicher nicht erweiterbar

Wer sich ein iPhone kaufen möchte, macht mit dem iPhone 11 alles richtig. Es hat die Leistung und fast alle Funktionen des iPhone 11 Pro, ist mit Preisen ab 799 Euro aber satte 350 Euro billiger. Das iPhone 11 Pro und vor allem das iPhone 11 Pro Max sind mit Preisen von bis zu 1649 Euro purer Luxus, und bieten in erster Linie ein besseres Display und einen optischen Zweifachzoom.

Wer nicht unbedingt das neueste Modell haben muss, kann getrost auch zum iPhone XR greifen, das längst nicht veraltet und mit Preisen ab 699 Euro günstiger ist. Und wenn es einfach nur ein iPhone sein soll, reicht vielleicht auch ein iPhone 8. Das gibt es zwar schon seit zwei Jahren, aber mit 529 Euro ist es für Apple-Verhältnisse geradezu ein Schnäppchen. Und mit seinem 4,7-Zoll-Bildschirm für heutige Verhältnisse ungeschlagen handlich.

Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort
Über welche Produkte wird im Ressort Netzwelt berichtet?
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Woher kommen die Testprodukte?
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.

Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. In einigen Fällen kaufen wir Produkte auch auf eigene Kosten selbst, wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind.
Dürfen die Netzwelt-Redakteure die Produkte behalten?
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und sogenannte Dauerleihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Lassen sich die Netzwelt-Redakteure von Firmen auf Reisen einladen?
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt SPIEGEL ONLINE stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.

Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Was hat es mit den Amazon-Anzeigen in manchen Artikeln auf sich?
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln Amazon-Anzeigen, die sogenannte Partner-Links enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link Amazon und kauft dort online ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt.


insgesamt 44 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Nonvaio01 17.09.2019
1. Akkulaufzeit
ist heutzutage das unwichtigste was es am Handy gibt. Ueberall gibt es USB anschluesse, im Auto, im Bus, in der Bahn, im Cafe..etc. In 20 min ist ein handy voll geladen in 10 min 50%. Ausserdem halten die meisten Geraete eh einen Tag. Ob ein Akku nun 7 std oder 10 std haelt ist nicht wichtig, es sei denn man ist im Dschungel unterwegs, aber da sollte man eh kein Iphone haben sondern ein outdoor handy, und die haben ganz andere akkus.
Stoepse 17.09.2019
2. Ein Smartphone liegt bei mir nur noch rum. Für PIN´s im home-banking.
Ich benutze nun ein Handy mit proprietären OS gegen die NSA mit einer Standzeit von über 10 Tagen, mit dem ich auch telefonieren kann und ein gesichertes Notebook, das ich auch bedienen kann. Wenn ich fotografieren möchte, habe ich zu diesem Zweck eine Lumix-Kamera, dessen Bedienung mir durch jahrelanges Üben nun vertraut ist. Zum Knipsen reicht mein Handy, das auch Telefon und MP-3-Player hat. Alles utilisiert und nicht zum Angeben. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Sorglosigkeit viele Junge ihr Smartphone in der Öffentlichkeit zum Bezahlen an der Kasse nutzen. Phishing ist so ein Klaks. Die Verbuchungen (und alle Betätigungen am Gerät) bilden eine breite einsehbare Datenstrasse zum Nutzer. Freiwillig liefern die sich dem "grossen Bruder" aus und den vielen kleinen Brüdern, die mit ihren Daten Schindluder treiben. Angestachelt von Medien, die ihrer Aufgabe, sinnlosen Konsum zu generieren, nachkommen. Diese neuen Modelle sind kein Fortschritt, sondern -wie der Test ergab- nur mit erheblichen Schwierigkeiten und Einschränkungen zu bedienen. Wobei das eh nicht wichtig ist. Ein Apple-Gerät nutzt man nicht zur Arbeit, sondern versucht, Eindruck bei Konsumtrotteln zu schinden.
SplatterX 17.09.2019
3. Hauptsache man redet das Teil schön
Weitere Nachteile, die der Apple-Fanboy unter den Teppich gekehrt hat, damit sie auch weiterhin exklusiv vorab neue Apple-Geräte zum Testen bekommen: - Kein USB-C - Kein 5G - Kein ProMotion Display - Mittlerweile altbackenes, super-langweiliges Design - Keine 128 GB Speichervariante bei den Pro-Modellen
sponuser936 17.09.2019
4. Phishing?
Zitat von StoepseIch benutze nun ein Handy mit proprietären OS gegen die NSA mit einer Standzeit von über 10 Tagen, mit dem ich auch telefonieren kann und ein gesichertes Notebook, das ich auch bedienen kann. Wenn ich fotografieren möchte, habe ich zu diesem Zweck eine Lumix-Kamera, dessen Bedienung mir durch jahrelanges Üben nun vertraut ist. Zum Knipsen reicht mein Handy, das auch Telefon und MP-3-Player hat. Alles utilisiert und nicht zum Angeben. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Sorglosigkeit viele Junge ihr Smartphone in der Öffentlichkeit zum Bezahlen an der Kasse nutzen. Phishing ist so ein Klaks. Die Verbuchungen (und alle Betätigungen am Gerät) bilden eine breite einsehbare Datenstrasse zum Nutzer. Freiwillig liefern die sich dem "grossen Bruder" aus und den vielen kleinen Brüdern, die mit ihren Daten Schindluder treiben. Angestachelt von Medien, die ihrer Aufgabe, sinnlosen Konsum zu generieren, nachkommen. Diese neuen Modelle sind kein Fortschritt, sondern -wie der Test ergab- nur mit erheblichen Schwierigkeiten und Einschränkungen zu bedienen. Wobei das eh nicht wichtig ist. Ein Apple-Gerät nutzt man nicht zur Arbeit, sondern versucht, Eindruck bei Konsumtrotteln zu schinden.
Bitte erklären Sie mir, was Phishing mit kontaktlosem Bezahlen an der Kasse zu tun hat und wie sich jemand Phishing zu Nutze machen könnte, um dann mit dem Smartphone des Nutzers zu bezahlen. Ich bin äusserst gespannt auf Ihre detaillierte Antwort oder eine seriöse Quelle. Zum Rest Ihres Beitrags möchte ich nur eines sagen: Es ist schön naiv, zu denken, man würde das eigentliche Problem - die Verwendung privater Daten durch Dritte - durch ein gesichertes Notebook oder ein Handy mit prorietärem OS verhindern. Fakt ist, dass, sobald Sie irgendeine Verbindung nach aussen verwenden (Telefon, Internet, etc.), Sie für "den grossen Bruder" sichtbar sind und entsprechend auch Daten gesammelt werden. Ja, es ist ein Problem. Aber so lösen Sie es garantiert nicht. Was Sie da veranstalten, ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein und bringt im Prinzip so gut wie gar nichts.
Paddel2 17.09.2019
5. Sorgen
@Stoepse: Ihre Sorge um Datenschutz in Ehren, aber als jemand, der sich beruflich mit Data-Analytics beschäftigt, kann ich Ihnen sagen, dass viele Sorgen unbegründet sind. Ihre Sorge um Betrügereien durch digitales Bezahlen kann ich Ihnen zumindest bei der Nutzung von iPhones nehmen: Hier müssen Sie jeden Bezahlvorgang am Gerät legitimieren. Diese Methode ist die derzeit sicherste Art zu bezahlen.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.