Hauptsache smart Zehn irre Gadgets von der CES

Auf der CES werden nicht nur dünne Fernseher und schnelle Autos gezeigt. Die meisten Aussteller haben anderes im Gepäck - und das viel zu oft mit der Bezeichnung "smart" im Namen. Zehn Beispiele.

Aus Las Vegas berichtet


Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort
Über welche Produkte wird im Ressort Netzwelt berichtet?
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Woher kommen die Testprodukte?
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.

Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. In einigen Fällen kaufen wir Produkte auch auf eigene Kosten selbst, wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind.
Dürfen die Netzwelt-Redakteure die Produkte behalten?
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und sogenannte Dauerleihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Lassen sich die Netzwelt-Redakteure von Firmen auf Reisen einladen?
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt SPIEGEL ONLINE stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.

Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Was hat es mit den Amazon-Anzeigen in manchen Artikeln auf sich?
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln Amazon-Anzeigen, die sogenannte Partner-Links enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link Amazon und kauft dort online ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt.


insgesamt 5 Beiträge
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Seite 1
upalatus 06.01.2017
1.
Nach vier angesehenen Gädschetts: leckts mich mit dem Krampf (allg. die Hersteller sind gemeint!)
sponcon 06.01.2017
2. Mir ist ...
...ein Gehstock mit integrierten Flüssigkeitsbehälter für eine guten Scotch lieber.
nichtstreifenfrei 06.01.2017
3. Ähnliche Futterautomaten gibt es schon...
...und kombiniert mit einem Schrank, der durch Chipgesteuerte Klappen zugänglich ist, erreicht man den Selben Effekt für deutlich weniger Geld.
artie.fischl 06.01.2017
4. Wir werden die erste Generation sein ....
.... die ihren Rollator mit GPS & OpenStreetMap fährt.
binismus 07.01.2017
5. Hauptsache smart
In einer Welt in der man sich vor jeder Art von "Arbeit" drücken kann, bleibt dann nur noch das Schlankmachpulver und das Sportstudio! Krampf! Schreiiiii! Für mich gilt, wer vernünftig ist, verbraucht bei allem mehr Kraft als nötig! Und nie hängen lassen! Ihr "zarten" Blüten!
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