CES-Neuvorstellungen Mit Vollgas ins Prozessoren-Chaos

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5. Teil: Das E-Bike - bremsen für die Umwelt


Elektrorad mit grünem Gewissen: Sanyos "eneloop bike" lädt beim Bremsen den Akku

Elektrorad mit grünem Gewissen: Sanyos "eneloop bike" lädt beim Bremsen den Akku

Sanyos Marketing-Manager haben ganz offensichtlich kein gutes Gespür für eingängige Namen. Ihr aktuelles Elektrofahrrad bezeichnen sie als CY-SPA600NA oder "Synergetic Hybrid Bicycle", beides Bezeichnungen, die man nicht gerade eingängig nennen kann. Immerhin steht auf dem Rahmen der eigentliche Name des Rades: "eneloop bike", das geht schon besser über die Lippen.

Schon vor Messebeginn wurde das Zweirad mit dem "International CES Innovations 2010 Design and Engineering Award" ausgezeichnet. Am nicht gerade futuristischen Look des Fahrrads kann das nicht gelegen haben, der Grund für die Auszeichnung ist der Technik geschuldet.

Die zeichnet sich tatsächlich dadurch aus, dass sie für ein Elektrofahrrad ausgesprochen ausgeklügelt ist. Während nämlich die meisten E-Räder schwachbeinigen Radlern einfach zusätzlichen Schub verleihen, geht Sanyos Strom-Bike intelligenter zur Sache. Im Automatik-Modus dosiert es die Kraft seines Elektromotors immer genau so, dass man sich nicht sonderlich anstrengen muss.

Zusätzlich aber - und das ist das Highlight - nutzt Sanyos Fahrrad Bergabfahrten und Bremsvorgänge, um seinen Akku aufzuladen. Laut Hersteller sollen dadurch Reichweite und Ausdauer des Elektroantriebs im Vergleich zu Standard-Elektro-Rädern deutlich erhöht werden. Wie deutlich, das hat Sanyo allerdings nicht in Zahlen gefasst. Beim Preis sieht das allerdings anders aus: 2300 Dollar, rund 1600 Euro, kostet der elektrische Fahrspaß.



insgesamt 6 Beiträge
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CarHenn, 05.01.2010
1. Turbo
"Intels neue Mittelklasse kann ihre Leistung per Turboboost steigern." Gibts bald wieder Turbo-Taster an PC-Gehäusen? Hach, das waren noch Zeiten... ;-)
Nikolai C.C. 05.01.2010
2. langsam wird es unübersichtlich
um mich endlich für ein Notebook zu entscheidigen, habe ich schon gut 6 Monate gebraucht, und blieb dann Fujitsu(-Siemens) treu, Lifebooks sind echte Arbeitstiere, aber es war auch teuer. Ich kann nur den Tipp geben, kauft Qualität und dann ist ein paar Jahre Ruhe. Beim Kauf eines Smartphones bin ich total "zerrissen"...W-Lan und UMTS sollten schon sein, Apple Iphone ist genial, aber ich mag keine Knebelverträge, und jedes Jahr folgt die nächste Generation, wie in alten Windows-Zeiten. Die Droid Geräte von Motorola und Google geben eine gute Richtung vor...aber auch Nokias 900 mit Linux. Google wird etwas sehr zum Big Brother...Ecosia ist übrigens eine schöne Suchmaschine, löscht alle Suchanfragen nach 48 Stunden und schon die Umwelt, bzw. investiert in den Regenwald. Gemeinnützigkeit und Nachhaltigkeit geben in diesem Jahr die Richtung vor, siehe auch das E-Bike. Wir versuchen die Gemeinnützigkeit mit unserer Plattform zu pflegen: http://www.memoro.org/de-de/, um in dieser Konsumgesellschaft auch mal etwas zu reflektieren und den Älteren eine Plattform zu geben. Dies klappt seit einem Jahr ganz gut, jedoch brauchen wir langsam nach 1.5 Jahren Hilfe um das Projekt mit neuem Leben zu pushen. Es wäre eine schöne Idee, Möglichkeit, für Unternehmen, die etwas für ihre CORPORATE SOCIAL RESPONSABILITY tun möchten. Firmengeschichte und Unternehmenserfolge lassen sich in schnöden Zahlen ausdrücken - oder aber in lebendigen Geschichten, erzählt von Mitarbeitern, die Ihre Firma jahrelang durch Höhen und Tiefen begleitet haben. Wie hat alles angefangen? Die ersten Erfolge? Die ersten Rückschläge? Was macht Ihr Unternehmen aus? All das können Sie auf Memoro.org, der Datenbank des Erinnerns, in Form von kleinen Videoclips festhalten. Wir interviewen Ihre (pensionierten) Mitarbeiter ab 65 Jahren und nehmen die Gespräche mit einer Videokamera auf. Sie können so Ihre Firmengeschichte(n) in einem dedizierten Bereich auf der Website veröffentlichen und Memoro.org als wertvolle Plattform für Ihre Unternehmenskommunikation nutzen, und obendrein die Clips auf Ihrer Firmenwebsite einbinden. Auf diese Weise können Sie nicht nur das "Firmengedächtnis" fit halten, sondern auch Ihre Tradition und die Identifikation der Mitarbeiter mit Ihrem Unternehmen stärken. Memoro - Die Bank der Erinnerungen e.V. (Memoro.org) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich hauptsächlich über das persönliche finanzielle Engagement seiner italienischen Gründer finanziert und der Arbeit und Zeit seiner deutschen Mitarbeiter. Ziel ist es, die Erinnerung an Ereignisse der Geschichte, Bräuche und Lebensweisen von damals lebendig halten und den Erfahrungsschatz reifer Menschen an Jüngere weiterzugeben. Die Brauerei Peroni hat dies bei den Gründern in Italien bereits verwirklicht, siehe http://www.bancadellamemoria.it/sponsor/peroni/index.php. Vielen Dank und viel Spaß mit den neuen Produkten der CES!
commonman 05.01.2010
3. e-bike
e-bikes mit rekuperation (energierueckgewinnung) sind nichts neues, der kanadische hersteller bionx verkauft derartige antriebe schon seit jahren zb. http://commonman.de/wp/?page_id=1299 http://commonman.de/wp/?page_id=1406 aus eigener erfahrung ist die ausbeute zu vernachlaessigen, der weit bessere effekt ergibt sich aus der schonung der bremsen bei langen oder steilen abfahrten. ansonsten waechst meine begeisterung mit jedem gefahrenen kilometer (bis jetzt 800 km), fast doppelt so schnell und kaum verschwitzt durch den "asphaltdschungel" zu duesen und dabei im schnitt 0,5 kwh fuer 100 km zu verbrauchen. mit dem auto bin ich in berlin bis 20 km kaum schneller, verbrauche aber das 200fache an energie. ok, funktioniert nicht beim derzeitigen wetter, aber der anfang ist gemacht und ich kann allen nur das wirklich erhebende fahrgefuehl mit staendigem rueckenwind und die unglaeubigen blicke der mitradler empfehlen. also immer schoen fastlangsam und meidet die radwege
dehnübung 05.01.2010
4. Genau
Zitat von commonmane-bikes mit rekuperation (energierueckgewinnung) sind nichts neues, der kanadische hersteller bionx verkauft derartige antriebe schon seit jahren zb. http://commonman.de/wp/?page_id=1299 http://commonman.de/wp/?page_id=1406 aus eigener erfahrung ist die ausbeute zu vernachlaessigen, der weit bessere effekt ergibt sich aus der schonung der bremsen bei langen oder steilen abfahrten. ansonsten waechst meine begeisterung mit jedem gefahrenen kilometer (bis jetzt 800 km), fast doppelt so schnell und kaum verschwitzt durch den "asphaltdschungel" zu duesen und dabei im schnitt 0,5 kwh fuer 100 km zu verbrauchen. mit dem auto bin ich in berlin bis 20 km kaum schneller, verbrauche aber das 200fache an energie. ok, funktioniert nicht beim derzeitigen wetter, aber der anfang ist gemacht und ich kann allen nur das wirklich erhebende fahrgefuehl mit staendigem rueckenwind und die unglaeubigen blicke der mitradler empfehlen. also immer schoen fastlangsam und meidet die radwege
SPON schreibt heute: "Zusätzlich aber - und das ist das Highlight - nutzt Sanyos Fahrrad Bergabfahrten und Bremsvorgänge, um seinen Akku aufzuladen." Soll das ein Witz sein? Wieder mal so ein Journalist, der keinerlei Ahnung von der Sache hat. Bremsenergierückgewinnung, es gibt kaum ein aktuelles E-Bike, dass das nicht hat! E-Bikes sind die Zukunft, leider haben es hier noch nicht viele gemerkt. Verkaufte Einheiten 2008, ca: 23 Millionen, davon in CHINA, 22 MILLIONEN. Es dauert nicht mehr lange und die Chinesen werden annehmen, dass wir technisch hinter dem Mond leben.
Hovac 05.01.2010
5. E-Fahrrad
Das e-Fahrrad finde ich gut, vor allem wenn der Preis stimmt. Die Enelooop Akkus die ich habe sind im Vergleich super, von daher kann das vielleicht wirklich etwas funktionierendes sein. Mit der Netbookbezeichnung hat sie der Autor aber etwas vertan, Asus hat den Begriff Netbook geprägt, nicht Intel, auch wenn sie die Masse der CPUs dafür liefern.
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