Systembeschleuniger Die besten SSDs für jeden Mac

So rüsten Sie den Mac richtig auf: Ein SSD-Laufwerk macht den Rechner schneller. Doch die SSD-Modelle unterscheiden sich sehr. 14 SSDs hat das Fachmagazin c't Mac & i getestet - hier die Ergebnisse im Überblick.
Von Johannes Schuster
SSD: Leichter, robuster und vor allem schneller als eine Festplatte

SSD: Leichter, robuster und vor allem schneller als eine Festplatte

Foto: Heise

Bei den SSDs nimmt die technische Entwicklung einen rasanten Verlauf: Zum einen werden sie immer billiger, sodass man ein Gigabyte Speicher schon für weit weniger als einen Euro bekommt. Zum anderen haben die Hersteller auch die Geschwindigkeit verbessert, besonders das Schreiben wurde bei den neuen Modellen stark beschleunigt. Zum Test haben wir 14 SSDs mit 2,5-Zoll-Bauform und SATA-6G-Schnittstelle aufgefordert, darüber hinaus ein Vergleichsmodell mit SATA II und eine Hybrid-Festplatte mit integriertem Flash-Speicher. Außerdem testen wir für das MacBook Air und das MacBook Pro Retina Blade-Module, mit denen man Kapazität und Geschwindigkeit steigern kann.

Als Testgeräte für die 2,5"-Modelle kamen ein Mac mini Core i5 2012 (SATA 6G, gelegentlich auch als SATA III bezeichnet), ein MacBook Pro 15 Zoll Core i5 2010 (SATA II) und ein Mac mini Core 2 Duo 2007 (SATA I) zum Einsatz. Bei den Minis haben wir die primäre Festplatte ersetzt, beim MacBook Pro die SSD in einem Caddy gegen den DVD-Brenner getauscht. Wir könnten an dieser Stelle viel über Controller-Cache-Strategien, Strukturbreiten in der Fertigung und die Speicherdichte von NAND-Zellen schreiben, doch in der Praxis zählt für den Mac-Anwender vor allem, wie flott eine SSD in seinem Rechner Daten überträgt, wie schnell man auf sie zugreifen kann und wie viel Strom sie braucht. Deshalb haben wir unsere 14 Kandidaten in Rechnern mit drei verschiedenen Schnittstellen-Typen ausgetestet. Darüber hinaus haben wir sie alle in dem Thunderbolt-GoFlex-Adapter von Seagate eingesetzt, da es keine Leergehäuse mit dieser schnellen Schnittstelle gibt und der Adapter die Geschwindigkeit moderner SSDs am wenigsten ausbremst.


SSDs unter Mac OS X: Hier geht es zur Vergleichstabelle:


SSDs gleichen Typs sind je nach Kapazität unterschiedlich schnell und stromhungrig. Die Leistungsaufnahme steigt mit dem Fassungsvermögen, allerdings nicht linear, da es noch weitere Strom-Verbraucher in der SSD gibt. Die Geschwindigkeit steigt ebenfalls mit der Kapazität, aber nur bis 240/256 Gigabyte, weil hier ein optimales Verhältnis der Datenbreite zwischen Controller und Speicherzellen besteht. Bei 480/512 Gigabyte sinkt die interne Datenrate schon wieder leicht wegen erhöhten Verwaltungsaufwands. In unseren Versuchen liefen alle 14 SATA-6G-Kandidaten problemlos an allen Schnittstellen unserer Test-Macs.

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Performance: Messergebnisse der SSD-Tests

Foto: Heise

Dieser Beitrag ist aus c't Mac & i  , Ausgabe 10

Performance-Gewinn

Am SATA-6G-Port des aktuellen Mac mini rockten die SSDs der jüngsten Generation richtig los: Die schnellste konnte Daten gegenüber der mitgelieferten 500-Gigabyte-Festplatte fünfmal so schnell lesen und schreiben. Die langsamste war beim Lesen fast genau so schnell wie die Schnellste, schaffte aber beim Schreiben mit 250 Megabyte pro Sekunde "nur" 250 Prozent Steigerung gegenüber der Festplatte. Auf das Duplizieren (Lesen und Schreiben) eines Filmordners warteten wir mit der langsamsten 6G-SSD 50 Sekunden, mit der schnellsten 25 Sekunden, mit der Original-Festplatte aber geschlagene 138 Sekunden. Das Booten des Rechners verkürzte sich von 38 auf 16 bis 19 Sekunden - womit alle Kandidaten dicht beieinanderlagen. Reine Rechenaufgaben wie Rendern in Cinema 4D beschleunigen sich durch eine SSD ebenso wenig, wie sich die Framerate bei Ballerspielen erhöht, allerdings fühlt sich selbst ein aktueller Rechner insgesamt deutlich flotter an, weil er schneller auf Kommandos reagiert: Man glaubt gar nicht, wie oft das System auf die Platte zugreift, sei es beim Aufklappen von Menüs, beim Öffnen von Fenstern oder dem Anzeigen von Dialogen, besonders aber beim Swappen von Inhalten aus dem überfüllten Arbeitsspeicher.

An der SATA-II-Schnittstelle des MacBook Pro war mit einer SSD diese erhöhte Reaktionsschnelligkeit genauso festzustellen. Die Bootzeiten lagen mit 20 bis 21 Sekunden nur wenig höher und beschleunigten sich gegenüber dem Lieferzustand um den Faktor 1,7. Die Transferraten erreichten bei allen SSDs ein ähnliches Niveau, das durch die Limitationen der Schnittstelle bestimmt wird: 250 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben und 270 Megabyte pro Sekunde beim Lesen. Das Duplizieren des Filmordners benötigte zwischen 47 und 55 Sekunden, während die Original-Festplatte 176 Sekunden dafür brauchte. Der Einbau einer modernen SSD lohnt sich trotz der bremsenden Schnittstelle, da alle plattenlastigen Aufgaben rund dreimal so schnell ablaufen. Die von uns mitgetestete SATA-II-SSD von Intel war übrigens in den Praxistests Booten und Duplizieren nicht die langsamste. Besitzer eines SATA-II-Macs sollten sich bei der Auswahl ihres Modells in erster Linie am Messwert für das Duplizieren orientieren, weil sich hier die meisten Unterschiede zeigten.

Bei einem in die Jahre gekommenen Mac mini mit 1,66-GHz-Core-Duo und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher bewirkte eine SSD zwar keine Wunder, aber der Rechner fühlte sich gegenüber aktuellen Modellen nicht mehr so unerträglich lahm an und wurde wieder benutzbar. Besonders beeindruckend war es, wenn er in 20 statt 34 Sekunden hochfuhr - ein Plus von 170 Prozent. Verglichen mit der Originalplatte liegt der Performancegewinn bei Transfers bei über 300 Prozent. Das liegt allerdings an deren unterirdischen Datenraten von rund 40 Megabyte pro Sekunde. Hier würde auch der Einsatz einer aktuellen 2,5-Zoll-Festplatte mit Transferraten um 100 Megabyte pro Sekunde schon eine enorme Beschleunigung bringen. Eine SSD ist allerdings noch ein bisschen schneller. Insgesamt liefert eine Solid-State-Disk an einem SATA-I-Rechner überall die besten Tuning-Ergebnisse, besonders bei den Reaktionszeiten und dem Booten. Unterschiede zwischen den Kandidaten gab es vor allem beim Booten.

Alternative Hybrid

Weil SSDs verhältnismäßig teuer und nur in seltenen Fällen in Kapazitäten über 512 Gigabyte zu bekommen sind, mögen sie nicht für jeden Anwender die erste Wahl sein. Seagate hat mit der Hybrid-Festplatte eine Alternative entwickelt: Die Momentus XT vereint in einem 2,5-Zoll-Gehäuse mit normaler Bauhöhe eine 750-Gigabyte-Festplatte mit 8 Gigabyte Flash, die zusammen ähnlich wie ein Fusion Drive arbeiten sollen. Häufig benutzte Daten kopiert die Platte von den Magnetscheiben zusätzlich in den Flash-Cache. Dieser dient als reiner Lese-Puffer und kann Betriebssystem und Anwendungen erheblich beschleunigen.

Wir haben sie die gleichen Tests bewältigen lassen wie die SSDs auch. Bei den Transferraten erzielte sie unabhängig von der Schnittstelle Werte zwischen 100 und 110 Megabyte pro Sekunde. Deshalb dauerte das Duplizieren des Film-Ordners auch an allen Rechnern etwa gleich lang. Der Zugewinn gegenüber einer herkömmlichen magnetischen Festplatte fällt hier kaum auf. Anders beim Booten: Hier konnte die Momentus XT sogar mit den SSDs annähernd mithalten, nur beim MacBook Pro mit SATA II fiel sie etwas ab, schaffte es aber immer noch in 24 statt in den 36 Sekunden des Originals.

Als Alternative zu einer herkömmlichen Festplatte ist die Hybrid-Version allemal interessant, sie wird aber nicht ganz so schnell wie eine SSD. Bei einem SATA-I-Rechner sind die Unterschiede jedoch nicht so gravierend, sodass ein Einsatz hier noch attraktiver erscheint - besonders, weil man in diesen Rechnern mangels 10.8-Kompatibilität kein Fusion Drive einrichten kann.

SSDs im Speed-Vergleich

Die schnellste SSD im Test war beim Daten-Übertragen an der SATA-6G-Schnittstelle eines aktuellen Mac mini ein 512-Gigabyte-Modell, nämlich Samsungs SSD 840 Pro: Sie schaffte knapp 530 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und über 470 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben. Knapp dahinter folgten die HyperX 3K von Kingston und OCZs Vector, mit etwas Abstand dann SanDisks Ultra Plus und Toshibas THNS. Mit Schreibraten unter 250 Megabyte pro Sekunde fiel hier Samsungs SSD 840 (ohne Pro) negativ auf, Plextors M5S mit 360 Megabyte pro Sekunde war als zweitschlechteste schon deutlich schneller. Alle anderen schafften Schreibraten von über 400 Megabyte pro Sekunde.

Da SSDs mit Sandforce-Controller intern mit einer Komprimierung der Daten arbeiten, sind sie bei synthetischen Benchmarks besonders schnell. Wir haben deshalb mit dem Duplizieren eines 6,46-Gigabyte großen Film-Ordners einen zusätzlichen Praxistest durchgeführt, bei dem ohne Komprimierung gelesen und geschrieben werden muss. Hier war auch Samsungs SSD Pro 840 mit 25 Sekunden die schnellste, zusammen mit der OCZ Vector. Es folgten Plextors M5 Pro und Toshiba THNS mit 27 Sekunden. Schwächen offenbarte hier Transcends SSD320 mit einem Wert von 50 Sekunden. Auch Intels SSD335 und die Samsung SSD 840 waren mit 37 Sekunden nicht gerade flott beim Duplizieren.

Beim Thema Booten - wo es auf eine schnelle Zugriffszeit ankommt - überholten plötzlich die beiden vorher eher unscheinbaren Kandidaten von Adata die Konkurrenten. 16 Sekunden brauchten sie für den Mac-Start, mit 17 Sekunden folgten die Modelle von Intel, Kingston, OCZ, SanDisk und Toshiba. Wirkliche Schnarchnasen gab es in dieser Disziplin nicht.

Wer eine SSD für seinen Mac mit SATA II sucht, bekommt mit Samsungs SSD 840 Pro das derzeit schnellste Modell, die Unterschiede zu vielen Verfolgern sind aber klein. Nur Transcends SSD320 hinkte im Praxistest deutlich hinterher.

Beim Mac mini mit SATA I haben wir in Sachen Datentransfer eigentlich nur die Schnittstelle gemessen. Beim Booten zeigten sich aber deutliche Unterschiede: Mit 20 Sekunden besonders schnell waren die Kandidaten von Kingston, Plextor, PNY, SanDisk und - Transcends SSD320.

Bei den Messungen mit Seagates Thunderbolt-Adapter zeigte sich, dass der mit den Geschwindigkeiten heutiger SSDs schon nicht mehr ganz mithalten kann. Die meisten Kandidaten schafften ein Maximum von 390 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 360 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben. Nur Samsungs SSD 840 lag deutlich darunter.

Strombedarf

Bei der Leistungsaufnahme im lastlosen Betrieb führen beide Samsung-SSDs mit nur 0,3 Watt den Wettbewerb zusammen mit Plextors M5 Pro an. Mit 0,4 Watt folgte Plextors M5S, mit 0,5 Watt konnten beide Adatas, die SanDisk und Transcends 320 aufwarten. Als Stromfresser mit 0,9 Watt zeigte sich OCZs Vector. Nicht ganz so entscheidend sind die Verbrauchswerte beim Schreiben und Lesen, da die superschnellen SSDs mit diesen Tätigkeiten stets auch superschnell fertig sind. Hier überschritt nur PNYs XLR8 Pro die 4-Watt-Grenze.

Um in einem netzteillosen Thunderbolt-Adapter zu funktionieren, dürfen die SSDs zu keinem Zeitpunkt viel Strom verbrauchen, da der Gesamtbedarf für Kabel, Adapter mit Wandler und Medium 10 Watt nicht übersteigen darf. Im Test schaffte das nur Plextors M5 Pro nicht, die wir dann in Seagates GoFlex-Adapter in der Desktop-Version gemessen haben, die ein Netzteil mitbringt.

Firmware-Update

OCZ stellte während des Testzeitraums eine neue Firmware bereit, durch die sich die Boot-Zeiten deutlich verbesserten. Zum Aufspielen benötigt man einen leeren USB-Stick, auf den man ein Linux-Boot-Tool für den Mac aufspielt. Mit ihm kann man auch ein Secure Erase ausführen. Ein reines Mac-Tool für Firmware-Updates ist der Redaktion von keinem der Hersteller bekannt, sodass man auf Linux-Lösungen oder einen PC angewiesen ist, wenn man eine SSD mal aktualisieren müssen sollte.

Blade-Module

Apple verbaut im MacBook Air und im MacBook Pro mit Retina-Display ausschließlich SSDs, und zwar mit einem ungewöhnlichen Formfaktor: Die sogenannten Blade-Module entsprechen weder der üblichen Größe einer 2,5-Zoll-Festplatte noch der einer mSATA-SSD, sind aber auch nicht aufgelötet wie der Arbeitsspeicher oder der Flash-Speicher in den iOS-Geräten. Man kann sie nach dem Lösen einer Schraube einfach aus ihrem Sockel ziehen und austauschen. Das Problem war bisher allerdings immer die Beschaffung geeigneter Module. Bis heute bietet nur der US-amerikanische Händler OWC Ersatz an und der hatte in Deutschland lange Zeit keinen offiziellen Distributor. Inzwischen bekommt man die Blades bei Gravis und dem Mac Speichershop, der auch bei der Auswahl des richtigen Modells Hilfe leistet. Im MacBook Air kommen recht schlanke, längliche Module zum Einsatz, wobei diese sich technisch in den Modellen zwischen 2010 und 2011 von dem aus 2012 unterscheiden. Im MacBook Pro Retina sitzen etwas kürzere und breitere Bausteine. Gehalten werden sie alle jeweils nur von einer Pentalob-Schraube, die leider ein größeres Werkzeug braucht als die zehn Pentalob-Schrauben für den Boden des MacBook. Das nötige Besteck und ein externes USB-Gehäuse für das ausgebaute Blade-Modul bietet der Mac Speichershop ebenfalls an, zum Beispiel das "iFixIt 54 Bit Driver Kit" für 27,50 Euro und das "OWC Envoy" für 55Euro.

Im MacBook Air von 2010 ist leider nur eine SATA-II-Schnittstelle eingebaut, sodass die Transferraten hier auf etwa 275 Megabyte pro Sekunde begrenzt sind. Im Nachfolger aus dem Jahre 2011 hat Apple bereits ein SATA-6G-Interface (6 Gigabit) verwendet, aber trotzdem eine SATA-II-SSD eingesetzt. Hier kann man also nicht nur Module mit größerer Kapazität, sondern auch mit höherer Geschwindigkeit nachrüsten.

In unserem MacBook Air 11" (MacBookAir4,1) von 2011 haben wir die 120-Gigabyte-Toshiba-SSD gegen die 240-Gigabyte-Aura-SSD mit SATA 6G von OWC (315 Euro) getauscht. Den Platteninhalt hatten wir mit dem Carbon Copy Cloner zuvor auf eine externe Platte übertragen, von der wir nach dem Umbau den Mac gebootet haben, um System und Dateien wieder zurückzuspielen. Anschließend konnten wir das MacBook Air in 16 statt 22 Sekunden booten und das Duplizieren eines Filmordners benötigte nur 31 statt 71 Sekunden. Die Leseraten stiegen von rund 200 auf über 500 Megabyte pro Sekunde, der Durchsatz kletterte beim Schreiben von unter 200 auf über 450 Megabyte pro Sekunde. Während der intensiven Tests hörten wir ungewohnte Lüftergeräusche - die neue SSD wird offenbar deutlich heißer als die alte, was man bei doppelter Geschwindigkeit und Kapazität aber nachvollziehen und hoffentlich auch verschmerzen kann.

OWCs SSD Auro Pro 6G mit 480 Gigabyte kostet für das MacBook Pro Retina 629 Euro und bringt gleich das nötige Werkzeug mit. Der Einbau verläuft genau wie beim Air; wir zeigen ihn in unserem Video (siehe Webcode). Das optionale USB-3.0-Gehäuse Envoy Pro schlägt mit 100 Euro zu Buche. Letzteres erleichtert den Umzug der Daten, da man sie nur einmal klonen muss. Unser ohnehin schon sehr flottes MacBook Pro Retina 15" war hinterher beim Schreiben bis zu 100 Megabyte pro Sekunde schneller, das Duplizieren des Films benötigte aber mit 34 genau 5 Sekunden länger.

Fazit

Die beste Kombination aus Sparsamkeit, Geschwindigkeit und günstigem Preis unter den 2,5-Zoll-SSDs bietet Samsungs SSD 840 Pro. Dann folgt Plextors M5 Pro, die allerdings im netzteillosen Thunderbolt-Adapter Probleme machte. Allgemein empfehlenswert sind noch SanDisks Ultra Plus und Adatas SP900. Sieben SSDs eignen sich nicht unbedingt für den Einsatz im MacBook, weil sie 0,6 Watt und mehr im lastlosen Zustand verbrauchen. Vier Kandidaten lieferten unterdurchschnittliche Geschwindigkeiten, die wir mit Note ± oder schlechter bewertet haben - besonders krasses Beispiel ist Samsungs SSD 840 (ohne Pro). Für ältere Rechner mit SATA I und Inkompatibilität zu Mac OS X 10.8 und dem darauf aufsetzenden Fusion Drive ist Seagates Hybrid-Festplatte eine nette Alternative mit viel Stauraum. Die Blade-Module von OWC haben sich im Test bewährt, bleibt zu hoffen, dass es bald mehr Anbieter gibt und die Preise fallen.

Dieser Beitrag ist aus c't Mac & i  , Ausgabe 10

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