Neue Nintendo-Konsole im Test Darum können Sie mit dem Switch-Kauf noch warten

Am Freitag erscheint Nintendos Switch, ein Mix aus Handheld und Wohnzimmerkonsole. Das Gerät ist einzigartig und alltagstauglich. Wer kein "Zelda"-Fan ist, kann mit dem Kauf aber noch warten.

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Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.


Für Gamer ist die Nintendo Switch die wohl spannendste neue Hardware des Frühjahrs. Viele fragen sich: Ein Mix aus Handheld, Tablet und Heimkonsole - kann das funktionieren? Und braucht man das?

Noch macht es Nintendo jedoch schwer, diese Fragen zu beantworten. Seit heute, 15 Uhr, darf man laut den Vorgaben des Konzerns Rezensionen zum Gerät veröffentlichen - solange man nicht zu viel über die Spiele verrät.

Zunächst konnte ich die Switch auf einem Pressetermin ausprobieren, seit gut einer Woche habe ich ein Exemplar zum Testen. Stand Mittwoch gibt es jedoch noch keine Onlinefunktionen und ich habe nur drei Spiele: "Legend of Zelda: Breath of the Wild", das Tanzspiel "Just Dance 2017" und die Mini-Spielsammlung "1-2-Switch". "Just Dance" gibt es für andere Plattformen schon länger und die beiden anderen Titel dürfen erst Donnerstagmittag besprochen werden, bis dahin sind auch eigene "Zelda"-Screenshots tabu.

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So eingeschränkt unser Test also war, hier kommen fünf Erkenntnisse aus der ersten Woche mit der Switch:

1. Keine Konsole bietet so viel Freiheit wie die Switch.

Die Switch ist eine Konsole, wie sie sich wohl jeder Gamer irgendwann einmal gewünscht hat. Auf ihr kann man unterwegs - in der Bahn, im Wartezimmer, im Flugzeug - aufwendige 3D-Spiele spielen, wie sie für Smartphones noch immer selten erscheinen. Und man kann mit ihr mobil weiterspielen, wenn einen der Partner oder ein Elternteil aus dem Wohnzimmer verjagt. Binnen Sekunden lässt sich die Switch per Anschlussbox und HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbinden und wieder entkoppeln.

Wie wandlungsfähig die Switch ist, zeigt unsere Fotostrecke. Per Klick oder Wischen kommen Sie zum nächsten Bild:

Selbst, wenn man mobil spielt, bietet die Switch mehrere Möglichkeiten, wie auch unser Video zeigt: Man kann etwa den Bildschirm von den beiden Controller-Teilen, den JoyCons, lösen und ihn per Standfuß aufstellen. Weil die JoyCons kabellos funktionieren, kann man dann etwa an einem Tisch sitzend spielen. Bei manchen Spielen wie "Just Dance" lassen sich die JoyCons sogar einzeln benutzen, so dass zwei Personen gemeinsam an einer Switch spielen können.

Aber diese Freiheit hat Grenzen: Die Akkus der Switch halten etwa bei "Zelda" laut Nintendo nur zweieinhalb Stunden und auch die JoyCons sind irgendwann leer, laut Nintendo nach etwa 20 Stunden. Dann müssen die Controller, die über Sensoren Bewegungen erkennen können, per Anclippen an die Konsole geladen werden, was bis zu dreieinhalb Stunden dauert.

Das zweite Alltagshindernis bildet mitunter der Switch-Bildschirm, der mit 6,2 Zoll zwar nicht klein, aber auch nicht riesig ist. Gerade bei Multiplayer-Spielen mit geteiltem Bildschirm wie "1-2-Switch" braucht man gute Augen, um etwa stehend noch zu erkennen, was dort gezeigt wird.

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2. Die teuerste Steuerungsvariante ist die beste.

Insgesamt überzeugt das Konzept der Switch. Das An- und Abclippen der JoyCons klappt unkompliziert, genau wie das Einstecken der Switch in die Box, die sie mit dem Fernseher verbindet. Nur Kleinigkeiten nerven: Ich hasse etwa, wie der Standfuß am Bildschirm ausgeklappt werden muss, ein potenzielles Fingernagelgrab. Ebenso fand ich es manchmal schwierig, die Aufsätze, die man auf die JoyCons aufstecken kann, wieder abzubekommen.

JoyCons mit Aufsätzen
Thorsten Schröder

JoyCons mit Aufsätzen

Ansonsten vermisst man bei der Switch wenige Funktionen. Die Lautstärke lässt sich mit Buttons über dem Bildschirm einstellen. Daneben befinden sich die Kopfhörerbuchse und ein kleiner Lüfter. Die Switch hat eine Screenshot-Taste und einen eingebauten Lautsprecher, geladen wird sie per USB-C-Anschluss. Das Kabel dafür wird mitgeliefert.

Die Buttons der Switch sind recht klein, was besonders beim Spielen zu Hause auffällt. Wer große Hände hat, sollte unbedingt ausprobieren, ob er damit klarkommt. Hakelig wird es, wenn man ein Spiel mit nur einem statt zwei JoyCons steuert, was etwa für "Mario Kart" angeboten wird. Das geht eine Zeit lang, sorgt langfristig aber wohl für Fingerkrämpfe.

Die mit Abstand komfortabelste - und teuerste - Steuerungsvariante ist der Pro Controller, den Nintendo einzeln für 70 Euro anbietet. Er funktioniert ebenfalls kabellos und hält in Sachen Haptik mit den Gamepads für die Playstation 4 und die Xbox One mit und liegt auch nach längerem Spielen angenehm in der Hand.

Pro Controller
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Pro Controller

Vom Handling her kommt dem Pro Controller am ehesten die Steuerungsvariante nahe, die beide JoyCons mit einer Art Brücke, die dem Switch-Paket beiliegt, zu einem größeren Gamepad verbindet. Hier liegen die Griffe aber zu dicht unter dem Rücken des Geräts, man kann sie also nicht richtig umfassen, was zumindest mich störte.

JoyCons mit Brücke
Thorsten Schröder

JoyCons mit Brücke

In Sachen Hardware-Power kann die Switch - wenn man "Zelda" als ersten Maßstab nimmt -, wohl nicht ganz mit den Konkurrenz-Konsolen mithalten. Vor allem für ein (Auch)-Mobilspiel ist die Grafik von "Zelda" aber gut. In dieser grafischen und spielerischen Qualität hat man unterwegs selten spielen können, auch nicht etwa auf einem iPad.

3. Das Softwareangebot zum Start enttäuscht.

Zum Start lassen sich die Switch-Highlights an einer Hand abzählen. Neben "Zelda" - das aller Voraussicht nach ein sehr gutes Spiel wird, aber auch noch für die Vorgängerkonsole Wii U rauskommt -, "Just Dance" und "1-2-Switch" erscheint Freitag etwa eine "Bomberman"-Variante und eine Version des von Smartphones bekannten Konstruktionsspiels "World of Goo".

Der nächste große Hit ist danach vermutlich "Mario Kart 8 Deluxe", das Ende April erscheinen soll und spannende Multiplayer-Duelle samt JoyCon-Teilung verspricht. Irgendwann im Frühjahr soll dann ein Sport-Kampfspiel mit Bewegungssteuerung namens "Arms" erscheinen, bevor im Sommer der Shooter "Splatoon 2" auf den Markt kommen soll.

Markus Böhm spielt Nintendo Switch
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Markus Böhm spielt Nintendo Switch

Wohl noch länger warten muss man auf die Switch-Versionen des Rollenspiels "Skyrim" und des Landwirtschaftssimulators "Stardew Valley" sowie auf einen Ableger der Fußball-Spielreihe "Fifa". Ein neues 3D-"Mario"-Spiel soll Weihnachten erscheinen, insgesamt sind einige Dutzend weitere neue Spiele oder Umsetzungen für die Switch geplant. (Hier listet Nintendo die meisten offiziell angekündigten Titel auf.)

Per Virtual-Console-Funktion soll man demnächst alte Nintendo-Spiele für die Switch bekommen können, das Angebot wird aber erst nachgereicht, zu einem noch nicht genau benannten Zeitpunkt.

Bis zum Jahresende dürfte das Spiele-Line-up der Switch also halbwegs vielfältig sein - aber eben erst dann. Und manche Spiele wie "Skyrim" und "Stardew Valley" kennt man schon lange von anderen Plattformen. Das Besondere ist jetzt nur, dass man sie dank der Switch nun mobil spielen könnte. Das hat seinen Reiz, aber sicher auch nicht für jeden.

Video-Apps wie Netflix etwa gibt es zum Switch-Start keine, ebenso wenig einen Internetbrowser: Zwischen zwei Spielerunden eine Serienfolge schauen fällt also aus, im Zweifel muss dafür ein weiteres Gerät mit.

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4. Die Switch spricht junge wie ältere Spieler an.

So sehr manch fehlende App schmerzt: Hatte man die Switch einmal in der Hand, ist klar, dass sie Potenzial hat. Für einen zweiten Eindruck habe ich unser Testmuster übers Wochenende an den elfjährigen Ben verliehen. "Whoa, die Nintendo Switch!", rief Ben schon, als er die Verpackung sah. "Alle meine Klassenkameraden wollen die haben." Auf Nintendos Werbemaschinerie ist also offenbar Verlass.

Ben mit der Switch
Thorsten Schröder

Ben mit der Switch

"Mir gefällt, dass man so eine Art Tablet hat und das auch abmachen und auf den Tisch stellen kann", sagte Ben, als er einmal von "Zelda" aufblickte. Der vergleichsweise große Bildschirm mache etwas her, für einen Kinderrucksack sei das Gerät fast zu groß. "Das ist natürlich ein Nachteil, dass man die nicht zusammenklappen kann wie den Nintendo DS", fand Ben.

Auf jeden Fall wolle er nun auf eine Switch sparen, sagte der Elfjährige noch, allerdings ohne den Preis zu kennen. "So 100 bis 150 Euro" würde die wohl kosten, schätzte er, das fände er auch angemessen.

5. 330 Euro sind kein irrer Preis, aber der Markt ist hart.

So schade es für Ben ist: Mit 330 Euro ist die Switch keine günstige Konsole. Die Standardvarianten der Playstation 4 und der Xbox One etwa sind mittlerweile billiger, nur eine Playstation 4 Pro kostet mehr. Wie die Konkurrenzkonsolen will Nintendo bei der Switch ab Herbst auch ein Monatsabo anbieten, das im Regelfall Voraussetzung ist, um online spielen zu können.

Auch die Spielepreise sind teils unerwartet hoch. "1-2-Switch" mit seinen die JoyCon-Fähigkeiten ausreizenden Minispielen etwa wird rund 50 Euro kosten, auch "Bomberman" fällt in diese Preisklasse. Ein Gratisspiel wie "Wii Sports" der Wii liegt der Konsole nicht bei.

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Am Ende ist die gute Nachricht für noch zögerliche Nintendo-Fans vermutlich, dass es nicht so schlimm ist, wenn man die Switch erst einige Monate nach dem Erscheinen bekommt. Dann verpasst man zwar - sofern man keine Wii U hat - erst einmal das neue "Zelda", kann dann aber direkt mit mehr Highlights wie "Mario Kart" einsteigen. Und man findet sich nicht wie ich irgendwann im Hauptmenü wieder, mit der Frage "Switch schön und gut, aber was kann ich damit noch spielen?"

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Zusammengefasst: Am Freitag erscheint Nintendos Switch für 330 Euro. Der Mix aus Handheld und Heimkonsole überzeugt, zum Start gibt es außer einem neuen "Zelda" aber kaum Spiele-Highlights. "Mario Kart" etwa erscheint erst Ende April. Für Vielspieler empfiehlt sich der Zukauf eines Pro-Controllers, der mit 70 Euro aber teuer ist. Den Onlinemodus des Geräts konnten wir bislang nicht testen, "Zelda" und "1-2-Switch" dürfen wir noch nicht bewerten.

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insgesamt 22 Beiträge
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Seite 1
gaminggirl 01.03.2017
1. Mageres Angebot...
...an Spielen zum release. Dennoch schlage auch ich am Freitag zu. Ein Konsolen-Launch ist einfach was Tolles. Und mit Zelda hat man sowieso ein "großes" Spiel. fun fact: am meisten freue ich mich auf Ultra Street Fighter II und Bomberman R xD
saarpirat 01.03.2017
2.
Zitat von gaminggirl...an Spielen zum release. Dennoch schlage auch ich am Freitag zu. Ein Konsolen-Launch ist einfach was Tolles. Und mit Zelda hat man sowieso ein "großes" Spiel. fun fact: am meisten freue ich mich auf Ultra Street Fighter II und Bomberman R xD
Für mich klingt das Ding schon von Anfang an nach einer Totgeburt. Ich hatte mich damals gleich auf die WiiU gestürzt und hätte auch schon gut darauf verzichten können.
nemi 01.03.2017
3.
mhm tja mhm tja... weiß auch noch nicht so recht was ich von der switch halten soll. Irgendwie erinnert mich das ganze(auch die Konsole an sich) zu sehr an die Wii U und deren release(und das war ja auch schon der Höhepunkt der Konsole). Die extra Kosten für den Online-Service lassen mich jetzt auch nicht gerade frohlocken...
mr.twista 01.03.2017
4.
Ich finde das ganze Konzept krankt von hinten bis vorne, wenn man sich die Entwicklung anderer Konsolen anschaut. Vermutlich wird der Preis von 330€ dann auch zum Todesstoß werden, da die Zielgruppe eher die jüngere Fraktion darstellt. Nintendo hatte mit der Wii Konsole eine Marktlücke getroffen, konnte aber nie mehr zur Konkurrenz aufschließen.
spon-facebook-10000015195 01.03.2017
5. Das wird nix...
Nintendo hat scheinbar nicht begriffen, wie man im Zeitalter von inzwischen reichlich Smartphone mit diversen Spielen die Leute an den Konsolen hält. Wirklich spielbar ist die Switch also nur mit dem konventionellen Controller. Wozu also der ganze Aufsteck- und Ansteckkram, wenn das im Grunde nichts bringt? An die Leistungsfähigkeit kommt die Switch an PS4 und XBox auch nicht ran - somit schon zum Marktstart hinterher. Und bei den Spielen wird wie schon bei der Wii und Wii U in erster Linie auf Partyspiele mit quietschigen bunten Inhalten gesetzt. Das hat bei der Wii noch funktioniert, da dort der Controller revolutionär war. Jedoch hat sich Nintendo darauf ausgeruht. Diese Konsole spricht zu wenig Zielgruppen an . Mit dem neuen Zelda findet man sicher Fans aller Altersklassen, aber ein Exklusivtitel reicht nicht mehr. Nintendo wird es ähnlich gehen wie damals Sega - der Zug ist abgefahren und man sollte sich als reiner Spieleentwickler auf die etablierten Konsolen konzentrieren und nicht in einem festen Markt versuchen, das Rad neu zu erfinden.
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