Pornografie-Verdacht Kobo schickt Tausende E-Books in Quarantäne

Der E-Book-Händler Kobo hat den Verkauf von selbstverlegten Büchern vorerst gestoppt. Im britischen Kobo-Angebot waren Bücher mit harter Pornografie aufgefallen.
E-Book-Reader (Symbolbild): "Unzumutbare Titel"

E-Book-Reader (Symbolbild): "Unzumutbare Titel"

Arne Dedert/ dpa
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