Rephone im Test Das Smartphone mit Recyclingprämie

Es wird in einer Graspapierschachtel geliefert, als CO₂-neutral beworben, und beim Recycling gibt es Geld zurück. Ist das Rephone wirklich so nachhaltig, wie seine Entwickler behaupten – und lohnt sich der Kauf?
»Hergestellt in Deutschland aus Frischfasern«: Nein, damit ist nicht das Handy gemeint

»Hergestellt in Deutschland aus Frischfasern«: Nein, damit ist nicht das Handy gemeint

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Der Schraubendreher passt: Im Rephone wird nichts verklebt, nur verschraubt

Der Schraubendreher passt: Im Rephone wird nichts verklebt, nur verschraubt

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Das Gehäuse lässt sich ohne Schraubendreher öffnen, der Akku sekundenschell auswechseln

Das Gehäuse lässt sich ohne Schraubendreher öffnen, der Akku sekundenschell auswechseln

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Die Verpackung kommt aus Deutschland, der Bildschirm wohl kaum

Die Verpackung kommt aus Deutschland, der Bildschirm wohl kaum

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Ungleiches Duo: Die Hauptkameras haben 8 und 64 Megapixel

Ungleiches Duo: Die Hauptkameras haben 8 und 64 Megapixel

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
Rephone-Testfotos: Links mit der Weitwinkelkamera, rechts mit der Ultraweitwinkelkamera aufgenommen
Rephone-Testfotos: Links mit der Weitwinkelkamera, rechts mit der Ultraweitwinkelkamera aufgenommen

Rephone-Testfotos: Links mit der Weitwinkelkamera, rechts mit der Ultraweitwinkelkamera aufgenommen

Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort