Sicherheits-Ratgeber So surft der Browser sicher im Web

Die Browser-Hersteller machen es Benutzern einfach, ihre Rechner gegen Schadsoftware aus dem Netz abzuschotten. Noch sicherer surft, wer seine Browser mit den richtigen Detaileinstellungen und Erweiterungen abdichtet. Wie das gelingt, erklärt das Computer-Fachmagazn "c't".

Von Jo Bager


Für die Absicherung eines Internet-PCs gibt es allerdings keinen allgemeingültigen Weg: Wieviel Sicherheit man benötigt, hängt immer auch davon ab, welchen PC es zu schützen gilt und wieviel die Daten, die sich darauf befinden, wert sind.

Einen Firmen-PC mit geschäftskritischen Informationen wird man sicherlich besser verrammeln als einen privaten Rechner, den man außer zum Surfen nur fürs Spielen nutzt.

Malware-Verbreiter versuchen, Sicherheitslücken schnellstmöglich nach ihrem Bekanntwerden auszunutzen - ganz einfach, weil sie so davon ausgehen können, eine größtmögliche Anzahl an verwundbaren PCs vorzufinden, die noch nicht gegen die Probleme immunisiert wurden. Nicht selten taucht noch am Tag der Veröffentlichung eines Sicherheitsproblems ein sogenannter Zero Day Exploit auf, mit dem Angreifer das Problem ausnutzen können, um das System eines Opfers zu kompromittieren.

Aktualisieren, Tunen, Einstellen - das Fachmagazin "c't" verrät die wichtigsten Handgriffe zum Abdichten von Internet Explorer 8.0, Firefox 3.5, Google Chrome 2.0, Safari 4.0 und Opera 9.6.



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