Atari, Nintendo und Co. So werden Sie zum Retro-Gamer

Eine verstaubte Konsole, die seit Jahren auf dem Dachboden liegt, lässt sich schnell wieder flott bekommen. Aber bei welchen Systemen und Spielen lohnt sich das Sammeln? Ein Leitfaden.

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Von "c't"-Autor René Meyer


Der Aufbau einer Retro-Sammlung ist ein Kompromiss: in Sachen Zeit, Geld und vor allem Vollständigkeit. Manche konzentrieren sich beim Sammeln auf ein Gerät, zum Beispiel auf den Commodore 64. Andere fokussieren sich auf eine Gerätefamilie, etwa auf die begehrten LCD-Spiele der Serie Game & Watch von Nintendo. Und wieder andere versuchen sogar, sämtliche Variationen einer Konsole zu ergattern, etwa alle Farben und alle Sondereditionen.

Jasmin Gerhardt vom Leipziger Ladengeschäft Retro Games rät: "Anfangen sollte man mit allem, was man als Kind hatte - oder immer haben wollte. Zunächst sinnvoll ist die Beschränkung auf ein System, ein Thema oder ein Jahrzehnt."

Nintendo beliebter als Sega

Die Konsolen von Sega sind etwas weniger beliebt als die von Nintendo, was sich auch auf die Preise auswirkt. Das Sega Mega Drive und sein Vorgänger, das Master System, sind daher gute Geräte für den Einstieg. Aber auch ältere Systeme aus der Anfangszeit des Spielens sind günstig, wie der Wiener Sammler David Gschmeidler weiß: Gerade bei den Pong-Konsolen und wirklich alten Telespielen und Computern wie G7000, Saba Videoplay, Interton VC 4000, Atari 2600 und Intellivision spüre er einen gewissen Abwärtstrend, sagt er.

Die Erklärung dafür könnte erstens sein, dass sich ambitionierte Sammler damit schon eingedeckt haben, und zweitens, dass diese Geräte nicht mehr dem Retro-Zeitgeist entsprechen und wieder verkauft werden, um sich angesagtere Konsolen wie Neo Geo, MSX, PC-Engine, FM Towns oder X68000 zu holen.

Auf Retro-Treffen wie DoReCo in Anröchte bei Dortmund gibt es oft Verkaufsstände
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Stark im Trend ist Japan. "Japan hatte immer die schöneren Illustrationen auf den Verpackungen", sagt Gschmeidler. "Auch ungeschnittene Versionen und Beilagen sind verlockend. Viele Leute, die bisher PAL gesammelt haben, trennen sich von ihren Sammlungen, um auf japanische Hardware und Spiele umzusteigen." Beflügelt werde der Hype durch die Popularität japanischer Kultur, meint der Wiener Sammler - durch Mangas, Animes und Conventions.

Doch ein Fokus auf Japan hat auch Tücken. Für Konsolen wie das NES (das in Japan Famicom heißt) sind im Heimatland von Nintendo erheblich mehr Spiele erschienen als in Europa. Teilweise haben sie keinen englischen oder gar deutschen Namen. Die japanischen Schriftzeichen müssen übersetzt werden - und das passiert nicht einheitlich. Häufig ist das komplette Spiel in Japanisch, also auch die Menüs.

Full Sets: Für Experten

Die Königsklasse beim Sammeln ist ein sogenanntes Full Set. Solche Sammlungen umfassen sämtliche Spiele, die für ein System erschienen sind. Man könnte alle im deutschsprachigen Raum erschienenen Spiele sammeln, alle europäischen PAL-Versionen, alle japanischen Versionen. Manchen genügt das bloße Modul, andere wollen dazu die Verpackung (die gerade bei Spielen aus dem NES- und SNES-Zeitalter oft verloren gegangen ist) inklusive Anleitung.

"Sammeln heißt meiner Meinung nach nicht, sich stapelweise lose Cartridges hinzulegen. Es sollten schon Anleitung und Verpackung dabei sein", findet Christian Corre vom Retrospiele-Marktplatz retroplace.com.

Durch die Sonne ausgeblichen oder teurer Fehldruck? Einschlägige Foren und Facebook-Gruppen helfen bei der Antwort
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Wenig sinnvoll erscheint es, ein Full Set für Heimcomputer aufbauen zu wollen. Für sie sind schon seit den Siebzigerjahren Freeware-Titel in Zeitschriften abgedruckt und Spiele im Eigenvertrieb etwa über Kleinanzeigen angeboten wurden. Für Konsolenspiele dagegen vergeben Hersteller wie Nintendo Lizenzen an die Publisher; daher kann relativ zuverlässig ermittelt werden, welche Spiele für ein System erschienen sind.

"Sollte man Full Sets sammeln wollen, eignen sich Systeme mit überschaubarer Titelanzahl wie Dreamcast und Nintendo 64", findet Jasmin Gerhardt. "Allerdings wird es hier schnell teuer, da dies mittlerweile viele Sammler tun. Auch die Spezialisierung auf PAL oder NTSC ist sinnvoll."

Für David Gschmeidler sind Full Sets mit ein Grund für den teilweise dramatischen Preisanstieg. "Toptitel werden absurd teuer", sagt er, "Niedrigpreistitel wie Kinderspiele und Werbespiele leider auch." Denn auch sie würden von Full-Set-Sammlern berücksichtigt und seien oft nur in geringer Stückzahl erschienen.

Datenbanken helfen

Datenbanken mit recht zuverlässigen Angaben über die veröffentlichten Spiele für ein System bieten die Seiten Mobygames sowie Online-Games-Datenbank (OGDB) mit 200.000 beziehungsweise 120.000 Einträgen. Auch die USK-Datenbank listet Spiele, die seit Mitte der Neunzigerjahre in Deutschland erschienen sind.

Der Krefelder Silvio Laute, Betreiber von Retro-Konsolen.de, verwaltet seine Sammlung mit Retroplace.com. "Dort habe ich eine gute Übersicht meiner Spiele", sagt er. "Alles ist schön nach Systemen geordnet und dank der Coverbilder auch sehr ansehnlich. Man kann zu jedem seiner Spiele den Zustand und weitere Details hinzufügen, wie zum Beispiel Beschädigungen an der Packung. Über Wunschlisten, die man einrichten kann, wird man sofort informiert, wenn das gesuchte Spiel im Marktplatz angeboten wird."

Auf Retroplace.com lassen sich Sammlungen anlegen, Spiele suchen und zum Verkauf anbieten
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Auf Retroplace.com lassen sich Sammlungen anlegen, Spiele suchen und zum Verkauf anbieten

Dank Plattformen wie Ebay kann heutzutage weltweit nach Angeboten geschaut werden. Dennoch bleiben Hürden. Zunächst technische: Nicht jedes Spiel läuft ohne Weiteres auf jeder Konsole. Es gibt Ländersperren, unterschiedliche Bildformate (PAL/NTSC) und teilweise ganz profane Probleme: Manchmal passt ein US-Modul rein von den Maßen nicht in eine europäische Konsole.

Importgeräte aus Japan und den USA haben andere Spannungen und benötigen einen Adapter; auch in Großbritannien sehen die Netzstecker anders aus. Neben hohen Versandkosten, möglichen Zollgebühren und langer Wartezeit kann ein fehlendes CE-Zeichen mitunter dazu führen, dass man ein Importgerät gar nicht ausgehändigt bekommt. David Gschmeidler kennt ein weiteres Problem: "Mir ist es schon öfter passiert, dass Konsolen mit einem Lithium-Ionen-Akku , etwa das Handheld Zodiac, von der Post in diversen Ländern nicht mehr behandelt und zurückgeschickt werden."

Dennoch lohnt sich der weltweite Handel, da das Angebot erheblich größer ist und häufig günstigere Preise locken. So lassen sich etwa auf Ebay viele Famicom-Spiele für wenige Euro erwerben, die deutsche Händler nicht mal anbieten.

Ab auf die Retrobörse

Neben Ebay, Ebay Kleinanzeigen und einschlägigen Facebook-Gruppen lohnt sich der Besuch von Retrobörsen, die regelmäßig in verschiedenen Städten stattfinden, zum Beispiel in Oberhausen, in Rosenheim bei München oder Hofheim am Taunus. Es empfiehlt sich, dort auch als Aussteller aufzutreten - die haben eher Zutritt und können vor der Öffnung das eine oder andere Schnäppchen ergattern.

Zu große Käufe können dabei den Spaß mindern, findet Christoph Noll vom Kölner Laden Retrospiel: "Ich würde mir beim Sammeln auch Zeit lassen und nicht hundert Spiele auf einmal kaufen - nur weil man's kann. Das macht keinen Spaß. Immer nur eins, das dann ausgiebig genießen und dann das nächste."

Neuerscheinungen für historische Systeme wie "The Lost Caves 12" für Commodore 64 werden häufig nur in Kleinauflagen von 30 bis 100 Stück produziert
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Neuerscheinungen für historische Systeme wie "The Lost Caves 12" für Commodore 64 werden häufig nur in Kleinauflagen von 30 bis 100 Stück produziert

Spezialisierte Fachgeschäfte wie Retrospiel in Köln, Retro Games in Leipzig und Funtainment (ehemals Nippondreams) in München gibt es bislang nicht allzu viele. Manche Sammler nehmen dafür weite Anreisen auf sich. Denn in diesen Läden wird man nicht nur fachkundig beraten und kann mitgebrachte Spiele in Zahlung geben, sondern bekommt auch gereinigte und geprüfte Konsolen.

Reinigungsmittel für die Restauration

Der Zustand von Dachbodenfunden ist meist deutlich schlechter. Daher empfiehlt es sich, bei einem Neuerwerb selbst Hand anzulegen. Die Oberfläche wird mit einem normalen Haushaltsreinigungsmittel und einem weichen Tuch geputzt. Für Displays eignet sich Glasreiniger.

Küchenrollen sollten vermieden werden, da sie kleine Kratzer verursachen können. Wer das Gerät auseinanderschraubt, kann das Gehäuse ruhig im Geschirrspüler waschen. Gegen Vergilbungen schwört die Gemeinde auf sogenannte "Retro Bright"-Verfahren: Eine populäre Variante ist, das vorher gesäuberte Gehäuse mit Entwickler-Creme vom Friseur und Vanish Oxi Action einzupinseln und der Sonne auszusetzen.

Rarität: Die Tele-Fever-Konsole von Tchibo wurde nur kurze Zeit verkauft. Sammler Torsten Othmer aus Grimma gehört zu den glücklichen Besitzern
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Rarität: Die Tele-Fever-Konsole von Tchibo wurde nur kurze Zeit verkauft. Sammler Torsten Othmer aus Grimma gehört zu den glücklichen Besitzern

Vor allem bei mobilen Geräten wie LCD-Spielen und Taschenrechnern kann die Batterie auslaufen. Die Rückstände lassen sich mit einem Wattestäbchen oder einer Zahnbürste entfernen, die mit Reinigungsalkohol oder Essig getränkt wurden.

Grundsätzlich sind Batterien aus allen Geräten zu entfernen, die nicht regelmäßig verwendet werden. Nach 20 und mehr Jahren sind auch Batterien erschöpft, die fest in einem Gerät eingebaut sind; das betrifft etwa ältere PCs oder Heimcomputer mit einer internen Uhr. Die Batterien können meist relativ einfach ersetzt werden.

Probleme bereiten in Retro-Konsolen und Homecomputern der 80er-Jahre Elektrolytkondensatoren, kurz Elkos genannt. Man findet sie vor allem in den Netzteilen und den zur Stromversorgung gehörenden Schaltungen, wo sie für saubere Gleichspannungen sorgen. Da diese Bauteile mit flüssigen Elektrolyten arbeiten, altern sie wie Batterien und Akkus. Sie können auslaufen oder austrocknen, was zu Kapazitätsverlust und damit zu Instabilitäten bis zum Ausfall des Geräts führen kann.

Die Lebenserwartung erhöhen

Hilfestellung zum nötigen Ersetzen gibt die Retro-Community mit Anleitungen, Freundschaftsdiensten und als zu bezahlende Dienstleistung. Dass regelmäßiges Einschalten die Lebenserwartung erhöht, fand der Tüftler Andreas Jahn in einem Langzeitexperiment heraus. Er schaltete ein Gerät öfter ein, ein baugleiches Modell lagerte er nur. Im Gelagertem verloren die Elkos schneller ihre Kapazität als im regelmäßig benutzen Testgerät.

Verbrauchte Batterien laufen gern aus. Mit Reinigungsalkohol beseitigt man die Verunreinigungen
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Verbrauchte Batterien laufen gern aus. Mit Reinigungsalkohol beseitigt man die Verunreinigungen

Auch die Spiele verlangen mitunter nach einer Auffrischung. Aufkleber auf Papphüllen lassen sich mit einem Fön entfernen; bei den Resten hilft Reinigungsalkohol. Cartridges haben mitunter Batterien, die den Spielstand speichern. Wer etwa "Pokémon" auf dem Game Boy spielen möchte, sollte die darin enthaltene Knopfzelle austauschen.

Vorsicht vor Fälschungen

Gerade bei teuren Modulen besteht die Gefahr, eine Fälschung zu erwischen - manchmal verschämt als Repro(duktion) bezeichnet. Repros sind oft kaum vom Original zu unterscheiden; hier hilft vor allem ein Fotoabgleich mit einem Originalmodul. Selbst auf "noch verschweißt" ist kein Verlass, da sich gebrauchte Spiele erneut verschweißen lassen.

Für muffig oder nach Rauch riechende Packungen gibt es verschiedene Hausmittel: etwa das Verschließen des Objekts zusammen mit Natron in einer Plastiktüte oder das Einwickeln in Zeitungspapier und Versenken in Katzenstreu.

Für Spielkonsolen von damals eignen sich Röhrenfernseher aus der jeweiligen Zeit am besten. Gerade mit dem HF-Signal können moderne Fernseher oft nichts anfangen; manche haben nicht einmal mehr eine SCART-Buchse. Wohl gibt es Adapter auf HDMI; aber eine Konsole wie das NES mit seinen 256x240 Punkten wirkt auf Flachbildschirmen besonders pixelig. Wer mit einer Lightgun spielen möchte, sollte bedenken, dass sie nicht mit Flachbild-TVs funktioniert.

Bei Fernsehern mit zwei SCART-Buchsen ist oft nur eine Buchse RGB-fähig. In der Regel unterstützen Röhrenfernseher nur das PAL-Signal; NTSC wird schwarz-weiß dargestellt. Für Importkonsolen bietet es sich daher an, einen Bildschirm auszuwählen, der NTSC farbig anzeigt.

Wie verstauen?

Ungenutzte Konsolen gehören in die Originalverpackung. Hier sollte vermieden werden, Kabel direkt mit dem Füllmittel Styropor in Verbindung zu bringen, da beides miteinander chemisch reagieren kann. Eine Alternative sind Luftpolsterfolien für Konsolen: Sie schützen vor Kratzern und Staub. In Form kleiner Tüten sind sie der perfekte Schutz für kleine LCD-Spiele und Module.

Im Idealfall sind alte Geräte, die nicht regelmäßig in Betrieb sind, immer verpackt. Dazu eignen sich stapelbare Transportboxen aus Plastik, die das Gerät, Controller und alle nötigen Kabel aufnehmen.

Dauerhaft Freude an einer Sammlung wird man nur haben, wenn man ihr den nötigen Platz schenkt und sie auf irgendeine Weise - und sei es in einer Excel-Tabelle - inventarisiert. Statt Unmengen an Spielen in Umzugskartons zu horten, sollte man ein Gefühl dafür erlangen, welche Spiele man besitzt - und sie im besten Fall auch ausprobieren.



insgesamt 10 Beiträge
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Seite 1
rainerwäscher 16.11.2019
1.
Bei mir im Keller liegen Mega Drive, Mastersystem, Game Gear, Atri Lynx und Super Nintendo nebst Spielen, die meine mittlerweile erwachsenen Kinder zurückgelassen haben. Diese sind gleich nach ihrem ersten 386er auf Doom, Halflife und alles was danach kam umgestiegen. Jetzt spielen sie wieder Konsolenspiele auf ihrem Handy.
Onkel Drops 16.11.2019
2. liegt alles im Keller...
Sega Mega Drive incl CD Rom, Game Gear mit TV Antenne,NES, SNES ( Multinorm Umbau), PS1 inkl VCD Modul in blauem Acryl ( Multinorm ) und dann kamen die PCs ( die wurden nicht eingelagert). Atari 800, C64,c128d, Amiga aber schon. die uralt Atari 2600 ist leider aussortiert worden ( Defekte in der Elektrik). natürlich alles incl Games/ Handbuch/Hülle... also ich verzichte auf die Retro Konsolen und stell lieber ne originale hin. kommt immer gut beim gamingabend unter Freunden die ihre nicht mehr haben( wer hatte schon in Deutschland Final Fantasy 6 als US superfamicom Modul? ). so schön die Emulatoren auch sind, es fehlt das original joypad/joystick oder ist viel kleiner ohne das Microschalter klicken. da pflege ich lieber die originale ...
Furchensumpf 16.11.2019
3.
Zitat von Onkel DropsSega Mega Drive incl CD Rom, Game Gear mit TV Antenne,NES, SNES ( Multinorm Umbau), PS1 inkl VCD Modul in blauem Acryl ( Multinorm ) und dann kamen die PCs ( die wurden nicht eingelagert). Atari 800, C64,c128d, Amiga aber schon. die uralt Atari 2600 ist leider aussortiert worden ( Defekte in der Elektrik). natürlich alles incl Games/ Handbuch/Hülle... also ich verzichte auf die Retro Konsolen und stell lieber ne originale hin. kommt immer gut beim gamingabend unter Freunden die ihre nicht mehr haben( wer hatte schon in Deutschland Final Fantasy 6 als US superfamicom Modul? ). so schön die Emulatoren auch sind, es fehlt das original joypad/joystick oder ist viel kleiner ohne das Microschalter klicken. da pflege ich lieber die originale ...
Wieso das? Das eine schileßt das andere ja nicht aus - ich habe gestern abend noch an meinem Rechner per Emulator Defender Of The Crown und Winter Games gespielt - mit meinem originalen Competition Pro...
monoman 16.11.2019
4. Das Video zur besprochenen ct:
Für mich wäre das ja echt zu Viel Aufwand, echte Antikhardware am Laufen zu halten. Für die Fans dieses Gebiets sei hier dennoch das ct-uplink-Video empfohlen, das zur hier genannten Ausgabe gehört und in dem auch einige Klassiker zu sehen sind: https://www.youtube.com/watch?v=12qW3oh1gQo
scripted 16.11.2019
5. Erinnerungen
Ein Betrag, in dem der MSX erwähnt wird, mein Tag ist gerettet.
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