Angespielt Gefuchtel im Weltraum

"Metroid: Other M" und "Halo Reach" kämpfen im Weltraum, jedes auf seine Weise. "Mafia II" macht dem Paten Konkurrenz und mit Move bringt Sony eine Bewegungssteuerung auf den Markt, die Nintendos Wii Konkurrenz machen will. Die wichtigsten Spiele des Monats von Carsten Görig.

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schnappp 06.10.2010
1. Wenn der Praktikant die Beiträge macht...
Entschuldigung, ich möchte niemandem zu nahe treten, aber wer ist denn bitteschön der Sprecher im Video? Offensichtlich kennt sich derjenige leider nicht mit der behandelten Materie aus, spricht er doch diverse Eigennamen völlig falsch aus. Liebes SPON-Team, Sie werden doch irgendeinen Redakteur vorweisen können, der sich auch nur entfernt mit Videospielen auskennt. So blieben dem geneigten Gelegenheitsrezipienten Stilblüten wie 'Mietroid', 'Seymus Aran' oder 'Sonnie' erspart. Authentizität sollte klaren Vorrang vor professioneller Sprachausbildung (stelle ich im vorliegenden Fall in Frage) haben.
Mr Bounz 06.10.2010
2. ein Vorschlag
Den Artikel zu HALO hätte man auch anders formulieren können. Mein Vorschlag: - Ich kenne HALO nicht - Ich mag HALO nicht - Ich verstehe nicht wieso jemand HALO spielt - UND ich interessiere mich auch nicht dafür Bitte laßt Menschen die Artikel schreiben die sich wenigstens ansatzweise damit auskennen! ... aber wenn ich im die Ständigen Lobeshymnen auf Apple sehe, weiß ich schon was für Menschen hier schreiben dürfen!
Savryn 06.10.2010
3. ...
@Mr Bounz Hmm das war so ziemlich das gleiche was ich geschrieben hatte. Leider hat man sich aber wohl dagegen entschieden, einen kritischen Post zu veröffentlichen. Dementsprechend kann ich nur zustimmen. Der Autor hat sich mit Sicherheit nicht einmal 5 Minuten hingesetzt um seinen Artikel ernsthaft zu recherchieren. Das ist wirklich traurig, weil es ein schlechtes Licht auf die gesamte Publikation wirft.
Falcon030 07.10.2010
4. Naja,
diese Spielerezension sind ja letzten Endes nur ein Spiegelbild der Haltung von Spiegel Online zum Thema Videospiele. Man interessiert sich nicht wirklich dafür, hält die Spieler im besten Fall für geistig zurück gebliebene Soziopathen, meint aber, trotzdem darüber berichten zu müssen, weil das ja zum Internet, in dem man sich tummelt, irgendwie dazu gehört. Mein Vorschlag wäre, dass sich Spiegel Online auf die eigenen Übernahme der hervorragenden GEE-Artikel beschränkt und Schreiberlinge, die eigentlich gar keinen Bock auf die Besprechung von Videospielen haben und deswegen mal im Vorbeigehen Spiele und Spieler diskreditieren, einer weit sinnvolleren Aufgabe zuzuführen. Kaffeekochen und Büroaufräumen würden mir da spontan einfallen.
loncaros 07.10.2010
5. t
Wenn das der Maßstab ist würde ich gerne eine Nebentätigkeit für SPON machen. Weil das übertreffe ich in wenigen Minuten und kann den Rest des Tages dann im Internet surfen, ja?
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