"Säulen der Erde", "Homeland" und mehr Lieblingsgeschichten zum Nachspielen

Ken-Follett-Klassiker, "Känguru-Chroniken" oder "Der Pate": Bekannte Bücher, Filme und Serien werden gerne als Gesellschaftsspiel umgesetzt. Das gelingt nicht immer. Wir haben sieben Spiele getestet.

Hendrik Breuer

Von


Wer bei "Homeland" oder dem "Paten" mitzittert, kann das Filmerlebnis auch als Spiel ins eigene Wohnzimmer verlängern. Dann wird der Nervenkitzel zum gemeinschaftlichen Erlebnis.

Neben den Serien- und Filmumsetzungen gibt es auch gelungene "Literaturverspielungen": So ist etwa zu jedem Roman von Ken Folletts "Kingsbridge"-Reihe ein Brettspiel erschienen - und zumindest eins davon ist bereits ein Klassiker.

Dass Folletts Buch "Das Fundament der Ewigkeit" gerade auf Platz eins der Belletristik-Bestseller steht, haben wir zum Anlass genommen, die zugehörige und sechs weitere Spielumsetzungen zu testen:

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Sieben Spieletests: "Homeland" und "Der Pate" zum Nachspielen

Am 22. Oktober geht's übrigens auch wieder los mit "The Walking Dead". Spiele zur Serie haben wir vor einer Weile schon einmal vorgestellt. Und für den Fall, dass Sie noch mehr Kauftipps wollen, kommen hier noch zehn zeitlos gute kleine Spiele:

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Tipps für unterwegs: Zehn zeitlos gute kleine Spiele

Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort
Über welche Produkte wird im Ressort Netzwelt berichtet?
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Woher kommen die Testprodukte?
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.

Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. In einigen Fällen kaufen wir Produkte auch auf eigene Kosten selbst, wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind.
Dürfen die Netzwelt-Redakteure die Produkte behalten?
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und sogenannte Dauerleihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Lassen sich die Netzwelt-Redakteure von Firmen auf Reisen einladen?
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt SPIEGEL ONLINE stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.

Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Was hat es mit den Amazon-Anzeigen in manchen Artikeln auf sich?
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln Amazon-Anzeigen, die sogenannte Partner-Links enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link Amazon und kauft dort online ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt.


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SethSteiner 02.10.2017
1. Ein besonders guter Titel fehlt
Und dabei handelt es sich um Battlestar Galactica. Das Brettspiel fängt die Atmosphäre der Serie hervorragend ein, allen voran in der Unsicherheit zu wissen, welcher der Mitspieler ein loyaler Mensch ist und wer in Wahrheit ein Zylon, der nur auf die richtige Gelegenheit wartet seinen Mitspielern in den Rücken zu fallen. Persönlich finde ich ja Spiele wie Homeland, die einfach schnöde Fotos aus der Serie nutzen immer ein bisschen billig aber wenn der Rest stimmt, ist sowas wirklich nur ein marginaler Kritikpunkt und bei Battlestar Galactica kann man das in jedem Fall sagen. Hervorragende Serie, perfektes Spiel.
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