Datenschutz im Web Wie Sie sich vor Google verstecken

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4. Teil: Googles personalisiertes Suchprotokoll abklemmen


Wer ein Konto bei Google Mail oder einem anderen Online-Dienst des Werbekonzerns hat, wird mit der "verlaufsbasierten Suchanpassung" beglückt, wann immer er bei Google angemeldet ist und im Internet sucht. Um diese Anpassung so gut es geht zu personalisieren, speichert Google bei eingeloggten Nutzern die Suchaktivitäten. Dazu gehören, wie Google erklärt, "sowohl Suchanfragen, die Sie gestartet haben, als auch Ergebnisse, auf die Sie geklickt haben".

Um diese Protokollierung zu löschen, muss man mit dem entsprechenden Konto bei Google eingeloggt sein und dann auf diesen Link klicken. Wer sich noch nie klargemacht hat, was der Konzern alles über ihn weiß, sollte vorher aber vielleicht einen Blick hierhin wagen. Das kann ernüchternd, aber - wenn man ausreichend weit zurückgeht - auch ganz lustig sein. Nach dem Motto: "Warum hat mich das damals bloß interessiert?"

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Seite 1
tapuzim 07.12.2009
1.
Zitat von sysopGoogle sammelt mehr Daten über Internetnutzer als jedes andere Unternehmen. Ab sofort werden Suchergebnisse sogar "personalisiert", wenn man dem weder zugestimmt noch sich eingeloggt hat. Cookies, Surfprotokolle, Flash-Dateien - mit welchen Werkzeugen und Erweiterungen schützen Sie sich im Web vor Datensammlern?
1. Zugang zum Internet über OpenDNS. 2. Restriktive Firewall 3. Antivirus 4. Private Browsing 5. Keine persönlichen Daten in's Internet
schniggeldi 07.12.2009
2.
Zitat von tapuzim1. Zugang zum Internet über OpenDNS. 2. Restriktive Firewall 3. Antivirus 4. Private Browsing 5. Keine persönlichen Daten in's Internet
Alles gut - und nur so lange sinnvoll, wie man nicht gleichzeitig munter mit einer Rabattkarte (Happydigits, Payback und wie sie alle heißen) einkauft. Somit leider für Millionen von Menschen unwichtig.
m*sh, 07.12.2009
3. Um Himmesl willen
Zitat von schniggeldiAlles gut - und nur so lange sinnvoll, wie man nicht gleichzeitig munter mit einer Rabattkarte (Happydigits, Payback und wie sie alle heißen) einkauft. Somit leider für Millionen von Menschen unwichtig.
Nein, man sollte *gar nichts* im Internet kaufen. Informieren ja, aber nix kaufen. Und statt google einfach scroogle.org verwenden. Da hat man die gleichen Sucheregbnisse wie bei google hinterlaesst mit seiner Anfrage aber keine Spur dort.
m*sh, 07.12.2009
4. bloede Frage
Zitat von tapuzim1. Zugang zum Internet über OpenDNS. 2. Restriktive Firewall 3. Antivirus 4. Private Browsing 5. Keine persönlichen Daten in's Internet
Bloede Frage: Was hat OpenDNS mit der Datensammelwut von google zu tun oder gar mit dem vermeiden personalisierter Werbung? Was hat eine restriktive Firewall mit der Datensammelwut von google zu tun oder gar mit dem vermeiden personalisierter Werbung? Die gleiche Frage stellt sich fuer Punkt #3. Was genau soll private Browsing sein? Und Punkt 5 sollte fuer internetnutzer selbstverstaendlich sein, hat aber auch nix mit google zu tun. Denn die Speichern ja Suchanfrage und IP (wenn man cookies abgeschaltet hat) und das tun sie auch in allen Faellen von 1-5, die du hier angegeben hast. Am besten: google nicht benutzen.
gnutz, 07.12.2009
5. Die Antwort ist einfach ...
Zitat von sysopGoogle sammelt mehr Daten über Internetnutzer als jedes andere Unternehmen. Ab sofort werden Suchergebnisse sogar "personalisiert", wenn man dem weder zugestimmt noch sich eingeloggt hat. Cookies, Surfprotokolle, Flash-Dateien - mit welchen Werkzeugen und Erweiterungen schützen Sie sich im Web vor Datensammlern?
Ein Satz statt 8 Seiten Tipps hätte auch gereicht: Google (Google Suchmaschine, GMail, Earth etc.pp.) einfach nicht nutzen
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