Geschäft mit Raubkopien Wie kino.to Millionen verdiente

Ein illegales Unternehmen, entstanden aus einem Hobbyprojekt, Millionenumsätze, Verrat, schließlich Haftstrafen: Der Fall der Raubkopie-Seite kino.to ist beispiellos in der deutschen Kriminalgeschichte. Der Ex-Chef wurde nun zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt - doch wer sind seine Hintermänner?
Dirk B. im Landgericht Leipzig: Erst die Saugstube, dann das kino.to-Portal

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Peter Endig/ dpa