Rechtsextremismus Warum die Sicherheitsbehörden im Netz scheitern

Flugblätter und Broschüren waren gestern - heute verbreiten Rechtsextremisten ihren Hass über Facebook und WhatsApp. Die Sicherheitsbehörden sind darauf bislang nur schlecht vorbereitet, wie ein Papier aus dem Innenministerium offenbart.
Hogesa-Demo in Köln (Oktober 2014): "Straftäter verschiedener Spektren"

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Foto: Caroline Seidel/ dpa