NSA-Manipulation Sicherheitsfirma RSA warnt vor eigener Software

Die Sicherheitsfirma RSA, bekannt etwa für ihre SecurID-Tokens, hat ein Problem: In einem von dem Unternehmen vertriebenen Softwareprodukt ist ein Zufallsgenerator eingebaut, den womöglich die NSA manipuliert hat. Nun warnt RSA Softwareentwickler vor dem Einsatz der Komponente.
Computernutzer: Der US-Geheimdienst NSA soll US-Sicherheitsstandards sabotiert haben

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Foto: KACPER PEMPEL/ REUTERS
cis/Reuters