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Spionage-Trojaner in Iran Mahdi kam per E-Mail

Die Opfer arbeiten in Behörden, Botschaften, Firmen: Der Trojaner Mahdi soll 800 Rechner im Nahen Osten infiltriert und ausspioniert haben. Die Angreifer nutzten eine simple Technik - sie verschickten den Spionagevirus per E-Mail und lenkten mit einer anderen Datei ab.
Bild aus der Powerpoint-Präsentation (Screenshot von Securelist): Religiöse Botschaften

Bild aus der Powerpoint-Präsentation (Screenshot von Securelist): Religiöse Botschaften