Angespielt Skate


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Skateboardspiele funktionieren auf Spielekonsolen meistens so: Verschiedene Tastenkombinationen müssen mit gutem Timing und ziemlicher Schnelligkeit gedrückt werden, um Ollies, Nosegrinds oder andere Tricks auszuführen. Gelingt das gut, gibt es Punkte, macht man einen Fehler, fällt die Figur auf die Nase.

Bei "Skate" ist das anders: Da werden die beiden Sticks auf dem Gamepad dazu benutzt, das Board zu steuern. Man versucht sich daran, den Stick schnell nach oben zu drücken und ihn dann in einem Halbkreis nach unten zu führen, oder dreht ihn schnell nach links, um dann eine Vierteldrehung nach unten zu machen. Das klingt nicht nur kompliziert, das ist es auch – zumindest am Anfang.

Denn wer es geschafft hat, die Einarbeitungszeit ohne größere Daumenverletzungen hinter sich zu bringen, wird merken, dass die Steuerung sehr intuitiv funktioniert und tatsächlich ein gutes Brettgefühl wiedergibt. Wer aber schnelle Erfolge sucht, ist hier falsch.

"Skate" von Electronic Arts, für Xbox 360 und Playstation 3, ca. 60 Euro; freigegeben ab 12 Jahren

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