Nikon D5000 vs. D90 Die billige, kleine Klapp-Schwester

Fast so gut ausgestattet wie die D90, aber billiger - Nikons neue Einsteiger-Spiegelreflex D5000 liefert gute Bildqualität, dreht HD-Filme, verträgt sich aber nur mit wenigen Objektiven.


Schwarz, klobig und an der rechten Seite recht beleibt: Nikons neue Spiegelreflexkamera D5000 sieht der nur wenige Monate alten D90 ziemlich ähnlich. Die D90 war eine der ersten Spiegelreflexkameras, die HD-Filme dreht, und kostet noch immer um die 720 Euro (aktueller Straßenpreis für das Gehäuse ohne Objektiv). Diesem ordentlichen Fotoapparat macht nun Nikon selbst Discount-Konkurrenz. Die neue Einsteiger-Kamera D5000 hat denselben Bildsensor wie die D90, kostet aber im Handel heute schon - kurz nach Erscheinen - 640 Euro. Die Preise dürften durchaus noch purzeln.

Bei der D5000 hat man wie bei vielen Einsteigerkameras den Eindruck, dass die Hersteller nicht die größte Mühe darauf verwendet haben, ein perfektes Gerät zu bauen. Vielmehr ging es darum, ein möglichst umfassend ausgestattetes Modell zu liefern, das trotzdem einigen Kunden keine andere Möglichkeit offen lässt, als sich doch das teurere Modell zu kaufen.

Filmen, Fotografieren, Objektive wechseln - SPIEGEL ONLINE prüft, was die D5000 wie gut kann.



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