Photoshop CS4 unter der Lupe Der Phaeton der Grafik-Software-Welt

Etwa alle anderthalb Jahre präsentieren die Entwickler von Adobe eine neue Creative Suite und damit auch ein Update für Photoshop. Was es diesmal Neues gibt, erklären Deutschlands führende Photoshop-Experten Doc Baumann und Christoph Künne.


Viele Optimierungen im Detail, aber funktional kein großer Wurf. Diesen Eindruck vermitteln die ersten Begegnungen mit Photoshop CS4, dem jüngsten Spross der Photoshop-Familie.

Wirklich neu ist relativ wenig: Eine Vergrößerungsfunktion für unproportionale Skalierungen, die den Vordergrund eines Motivs erhält und nur den Hintergrund verändert. Eine leistungsfähige 64-Bit-Befehlsarchitektur mit durchschnittlichen Performance-Verbesserungen von 10 bis 20 Prozent gegenüber der 32-Bit-Version und die Möglichkeit gestischer Eingaben, wie man sie von Apples iPhone kennt.

Während sich am unproportionalen Skalieren alle User erfreuen dürfen, bleibt die 64-Bitigkeit jenen Anwendern vorbehalten, die mit der 64-Bit-Version von Windows Vista arbeiten. Die gestischen Eingaben dagegen kann nur nutzen, wer ein neueres MacBook Pro oder ein MacBook Air besitzt.

Deutschlands führende Photoshop-Experten Doc Baumann und Christoph Künne haben sich die neue Version des Grafikprogramms, das seit Jahren den Standard für solche Software definiert, im Detail angesehen.



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