Neue Technik Vom Turbo-Getränkekühler bis zum smarten Babybett

Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas gibt es jede Menge neue Gadgets - ob nützlich oder kurios. Eine Auswahl.
Aus Las Vegas berichtet Matthias Kremp
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Sieht aus wie ein ganz gewöhnlicher Laptop. Oder etwa nicht? Die Bezeichnung ThinkPad X1 Fold lässt jedenfalls vermuten, dass hier etwas anders ist als bei anderen Mobilrechnern.

Foto: Matthias Kremp/ DER SPIEGEL
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Und siehe da: Tatsächlich lässt sich die Tastatur ganz einfach abnehmen, und man stellt fest: Das ist der - laut Lenovo - "erste faltbare PC". Auf dem 13,3-Zoll großen Gerät läuft Windows 10 und gegen Aufpreis bekommt man es mit 5G-Modul. Allerdings erst ab Mitte des Jahres und nur gegen Zahlung von mindestens 2500 Dollar.

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Mamaroo heißt dieses Babybettchen von 4Moms. Dass es auf der CES präsentiert wird, hat seinen Grund darin, dass es für Hightech gehalten wird, weil es das Kind durch rhythmische Rüttelbewegungen in den Schlaf wiegen soll und - natürlich - per App steuerbar ist.

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Oral B stellt auf der CES eine neue Generation seiner elektrischen Zahnbürsten vor. Die haben ein leicht modernisiertes Design, ein paar neue Funktionen und eine neue Ladestation, auf der das Gerät magnetisch gehalten wird. Das Wichtigste war aber offenbar, mit diesem Update auch neue Bürsten einzuführen. Deren Design habe man sich für die nächsten Jahre schützen lassen und damit hoffentlich Ruhe vor Billiganbietern, sagt ein Firmensprecher.

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Dieser Rasierer lässt sich an einen Computer anschließen. Die für Feuerzeuge bekannte Firma BIC hat ihn entwickelt, um so das Rasierverhalten vieler Nutzer analysieren zu können und anhand der gesammelten Daten schließlich bessere Rasierer zu entwickeln.

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Die Firma Energysquare zeigt ein Gerät, mit dem Notebooks kabellos, aber nicht per Induktion, aufgeladen werden können. Die Verbindung wird über kleine Kontakte an der Unterseite des Computers hergestellt, der dazu auf ein Ladepad gelegt wird. Lenovo ist der erste Hersteller, der diese Technik tatsächlich lizenzieren will.

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Das Teracube soll das "zuverlässigste Smartphone der Welt sein", verspricht der Hersteller. Möglich machen das aber keine technischen Innovationen, sondern eine Vier-Jahres-Garantie und eine Reparatur-Flatrate von 39 Dollar, die immer dann zu zahlen ist, wenn es beispielsweise hingefallen und das Display gesprungen ist.

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Die schwedische Firma Cake zeigt auf der CES das Ösa. Laut Hersteller ein elektrisches Nutz-Motorrad, das beispielsweise umweltbewussten Handwerkern als Transportmittel diesen soll.

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PC-Hersteller Lenovo stattet derzeit seine Notebooks gern mit Doppelfunktionen aus. So wie dieses Thinkbook Plus. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnliches 13-Zoll-Laptop mit 13-Zoll-Farbbildschirm...

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...doch wenn man es zuklappt, kommt ein 10,8 Zoll großes E-Ink-Display zum Vorschein, auf dem man mit dem mitgelieferten Stift auch Zeichnen und Schreiben kann. Ab Mai soll es für etwa 1100 Euro in den Handel kommen.

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So etwas hätte man auf der CES bis vor Kurzem nicht zu sehen bekommen. Doch weil es viel öffentliche Aufregung um den puritanischen Umgang der Organisatoren mit Anbietern von Sex-Technik gab, haben die Veranstalter nun nachgegeben und einigen Firmen, die Geräte wie diesen "Satisfyer" anbieten, zu unerwarteter Aufmerksamkeit verholfen.

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Ebenso viel Aufmerksamkeit wurde allerdings auch diesem Gerät zuteil, dem Juno. Laut Hersteller handelt es sich dabei um den "schnellsten Getränkekühler aller Zeiten". Eine Fladche Wein soll er binnen fünf Minuten von Raumtemperatur auf Trinktemperatur bringen, für eine große Dose Bier braucht er nur zwei Minuten. Ob es sich lohnt, dafür 300 Dollar auszugeben?

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