IT-Boom in Ioannina Warum deutsche Tech-Unternehmen in Griechenlands armen Norden ziehen

Epirus war bisher vor allem für unberührte Natur und Käseerzeugnisse bekannt, nun plant Griechenlands Regierung hier ein kleines Silicon Valley. Deutsche IT-Firmen wie Teamviewer ziehen hin – und loben die Möglichkeiten.
Von Giorgos Christides, Ioannina
»Wir wollen hier wachsen«: Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis mit Teamviewer-Chef Oliver Steil bei einem Besuch der Büroräume in Ioannina

»Wir wollen hier wachsen«: Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis mit Teamviewer-Chef Oliver Steil bei einem Besuch der Büroräume in Ioannina

Foto: TeamViewer
Das Teamviewer-Büro in der Dodonis-Straße: Wenn der Tech-Hub der Stadt im Jahr 2022 fertiggestellt ist, will das Unternehmen dorthin umziehen

Das Teamviewer-Büro in der Dodonis-Straße: Wenn der Tech-Hub der Stadt im Jahr 2022 fertiggestellt ist, will das Unternehmen dorthin umziehen

Foto: Yanis Lefakis / TeamViewer
»Griechenland ist heute ein sicheres Land«: Premierminister Mitsotakis im Gespräch mit dem SPIEGEL bei einem Besuch in Ioannina im Juni 2021

»Griechenland ist heute ein sicheres Land«: Premierminister Mitsotakis im Gespräch mit dem SPIEGEL bei einem Besuch in Ioannina im Juni 2021

Foto: TeamViewer