Angespielt Mario & Luigi: Zusammen durch die Zeit


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Es gibt Situationen, in denen man nicht darauf hoffen darf, von seiner Umwelt verstanden zu werden. Wenn man "Mario & Luigi: Zusammen durch die Zeit" spielt beispielsweise. Da bricht man nämlich gerne mal in hysterisches Gekicher aus und versucht, dem fragend schauenden Gegenüber zu erklären, worum es in dem Spiel geht. Was nicht einfach ist: Denn darin steuert man die schnauzbärtigen Klempnerbrüder Mario und Luigi und ihre durch ein Zeitloch gefallenen Baby-Ebenbilder durch das Pilzkönigreich.

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Mario & Luigi: Zusammen durch die Zeit

Das Ziel ist es, dessen Prinzessin Peach zu retten. Die ist nämlich von Außerirdischen entführt worden, die sich gerne mit unschönen Mitteln im Pilzland ansiedeln würden. Zum Glück hat man einen etwas neunmalklugen Reisekoffer dabei, der einem beibringt, wie man pilzförmige Aliens oder Piranha-Pflanzen am besten bekämpft: Mit feuerspeienden Blumen und Schildkrötenpanzern nämlich.

Bald macht man das, als ob es die normalste Tätigkeit der Welt sei, lacht über Gegner, die einen in Pseudo-Computernerdsprache anreden und schielt ständig nach seinem Nintendo DS und überlegt, ob man nicht noch kurz ein Level weiterspielen kann - und dann vielleicht noch einen.

Für Menschen, die Klempner-Slapstick toll finden, einer absurden Geschichte folgen können - und keine Angst davor haben, in der Öffentlichkeit laut zu lachen.


"Mario und Luigi: Zusammen durch die Zeit" von Nintendo, für Nintendo DS, ca. 40 Euro; USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung.

Weiter zu: "The Longest Journey"



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