Anti-Porno-Gesetz Yahoo, MSN und AOL füttern US-Regierung mit Daten

Die US-Regierung möchte von Suchmaschinenbetreibern Daten - um Argumente für ein Anti-Pornografie-Gesetz zu sammeln. Google verweigerte die Auskunft. Die Konkurrenz jedoch stellte bereitwillig Daten zur Verfügung. Für Google ist das vor allem ein PR-Sieg.