Tipps von "AlexiBexi" Das sind die besten Video-Apps fürs Smartphone

Beim Filmen setzen viele Menschen aufs Smartphone. Doch welche Video-Apps taugen etwas? Hier sind einige Empfehlungen des YouTubers Alex "AlexiBexi" Böhm - von iMovie bis KineMaster.

FilMiC Pro im Einsatz
AlexiBexi / riva Verlag

FilMiC Pro im Einsatz

Von Alex Böhm


Hinweis der Redaktion: Dieser Text ist ein minimal bearbeiteter Auszug aus dem neuen Buch "Scheiss auf Kameras", das der YouTuber Alex "AlexiBexi" Böhm gemeinsam mit Carolin Schwartau veröffentlicht hat.


Wer mit dem Smartphone filmt, muss sich nicht ausschließlich auf die Standard-Funktionen seines Geräts verlassen - schließlich gibt es jede Menge Apps von Drittanbietern. Hier sind einige empfehlenswerte Video-Apps, die euer Telefon und eure Arbeitsweise um einiges bereichern werden.

Zum Autor
  • YouTube/ AlexiBexi
    Alex "AlexiBexi" Böhm ist ein bekannter YouTuber. Er bietet seinen 1,3 Millionen Abonnenten ein buntes, Technik-fokussiertes Programm, indem es zum Beispiel um interessante Gadgets geht. Bekannt machte Böhm auch seine Rubrik "Chart-Songs auf Deutsch", in der er etwa Hits von Eminem und Katy Perry übersetzt hat.

Ein wichtiger Hinweis für Android-Nutzer vorab: Aufgrund der unterschiedlichsten Konfigurationen im Android-Segment kann es stellenweise zu Kompatibilitätsproblemen (entweder Software oder Hardware) kommen. Es gilt: Ausprobieren. Nicht alle Apps funktionieren überall gleich.

Kategorie 1: Apps zum Filmen

Horizon / Horizon Kamera (iOS und Android)

Falls ihr auch unter der Sucht leidet, hochkant (vertikal) filmen zu müssen, ihr euch aber trotzdem wundert, warum nicht so viel auf eine Aufnahme passt, solltet ihr mal probieren, das Smartphone quer zu halten, also horizontal - daher auch der Name der App. Keine Sorge, so einfach fällt das Telefon nicht aus euren Händen, wenn ihr nicht gerade 124 Jahre alt seid. Falls das immer noch nicht reicht, helfen euch Apps wie Horizon, die - völlig egal wie ihr das Telefon in den Händen haltet - ein Video aufzeichnet, das immer quer ist. Das ist nicht nur hilfreich und cool, sondern auch technisch beeindruckend.

Randnotiz: Gilt übrigens auch für andere Seitenverhältnisse und auch für Fotos. Seht diese App also auch als Unterstützung in dieser Hinsicht.

AlexiBexi / riva Verlag
Falls ihr auch unter "Horizontalitis" leidet, helfen euch Apps wie Horizon dabei, diese Krankheit auszukurieren.
AlexiBexi / riva Verlag

Falls ihr auch unter "Horizontalitis" leidet, helfen euch Apps wie Horizon dabei, diese Krankheit auszukurieren.

FilMiC Pro (iOS und Android)

Das hier, liebe Leute, ist der heilige Gral des mobilen Filmemachens. Diese App ist vollgestopft mit tollen Sachen, die euer Filmer-Leben schöner machen. Ihr habt nicht nur volle Kontrolle über Dateiformate oder Bildformate, sondern auch über die Bilder pro Sekunde, ISO, Shutter sowie Seitenverhältnisse, und ihr könnt euch an echten Kinoauflösungen (Format 21:9) versuchen.

Obendrauf gibt es professionelle (flache) Farb-/Dynamikprofile und Audio-Werkzeuge, um mehrere Mikrofone sogar kabellos miteinander kombinieren zu können. Über diese App könnte man wahrlich ein ganzes Buch schreiben, deswegen solltet ihr sie euch auf jeden Fall zu Gemüte fuhren.

Das Menü ist zwar vollgestopft mit vielen tollen Funktionen, lasst euch davon aber nicht abschrecken, denn es ist glücklicherweise intuitiv aufgearbeitet. Es lässt sich nach kurzem Durchklicken wirklich sehr gut begreifen.

Probiert ruhig ein wenig herum, es kann nichts kaputt gehen. Nur scheiße aussehen. Doch nur so lernt man!

Eine ähnliche App für iOS ist ProMovie.

Eine ähnliche App für Android ist Cinema FV-5.

AlexiBexi / riva Verlag
AlexiBexi / riva Verlag
FilMiC Pro hat den üppigsten Funktionsumfang auf dem Markt: Am Anfang holprig, nach ein, zwei Malen Herumprobieren läuft es aber alles wie von Geisterhand.
AlexiBexi / riva Verlag

FilMiC Pro hat den üppigsten Funktionsumfang auf dem Markt: Am Anfang holprig, nach ein, zwei Malen Herumprobieren läuft es aber alles wie von Geisterhand.

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:33 Uhr
Ohne Gewähr

ANZEIGE

AlexiBexi, Carolin Schwartau
Scheiß auf Kameras: Perfekt fotografieren und filmen mit dem Smartphone

Verlag:
Riva
Seiten:
192
Preis:
EUR 19,99

Musemage (iOS und Android)

Das Gegenteil von FiLMiC sind sogenannte Effekt-Apps wie Musemage. Auch hier ist der Funktionsumfang üppig, die Benutzeroberfläche teilweise noch einen Tick geschmeidiger, aber ernstzunehmende manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es hier nur bedingt, da der Fokus auf digitalen Effekten liegt. Doch das kann diese App hervorragend, denn ein Großteil der Effekte lässt sich bis ins Detail individualisieren und an euer Motiv anpassen. Selbst, wenn es unglaublich schnell gehen muss, könnt ihr euch auf die Automatiken verlassen und sicher sein, dass im Endeffekt ein zur Effekteinstellung passendes Video im Smartphone-Speicher landet.

Eine ähnliche App für iOS ist Vue.

Eine ähnliche App für Android ist Filmmaker Pro.

AlexiBexi / riva Verlag
AlexiBexi / riva Verlag
Wer sich nur noch mit Filtern auf die Straße traut, der wird sich über Musemage freuen. Es ist das Schweizer Filter-Taschenmesser.
AlexiBexi / riva Verlag

Wer sich nur noch mit Filtern auf die Straße traut, der wird sich über Musemage freuen. Es ist das Schweizer Filter-Taschenmesser.

Kategorie 2: Apps zum Bearbeiten und Schneiden von Videos

Wenn ihr nun all euren Mut zusammengesucht und ein Video mit dem Telefon erstellt habt, dann sei euch an dieser Stelle gesagt: Gluckwunsch! Der erste, grundlegendste und wichtigste Schritt ist hiermit gemacht. Mit diesem Schnipsel könnt ihr entweder direkt bei Instagram und Co. online gehen oder noch ein bisschen mehr machen.

Deswegen sagen wir euch an dieser Stelle noch einmal: Habt keine Angst davor, es kann nichts kaputt gehen! Ihr merkt, wir wiederholen uns hier gerne. Wir haben ebenfalls schon oft genug herumprobiert, gelöscht, verworfen, neu gemacht. Damit aus euren Videoschnipseln aber mehr wird als nur ein bisschen Blabla ohne richtigen Anfang und ohne richtiges Ende, bedarf es etwas, das in der Kreativbranche Schnitt genannt wird. Damit dieser Schnitt gelingt, braucht ihr Schnittprogramme.

Was tut ihr in diesen Programmen? Die Schnipsel zusammenführen oder auseinandernehmen. Mehr macht ein Schnittprogramm nicht. Alles andere ist eurer Kreativität überlassen. Kein Scheiß. Als kleine Starthilfe geben wir euch aber ein paar App-Tipps auf den Weg, die wir ganz sneaky mit ein paar Schnitttricks verknüpfen. In einem Buch ist es nicht ganz so einfach, Bewegtbildmedium darzustellen.

iMovie (iOS)

iMovie macht gleich zu Beginn am abgespecktesten, aber zugleich am deutlichsten klar, woraus Schnittprogramme und vor allem Schnittprogramme am Smartphone gestrickt sind. Sie bestehen aus einer Timeline (der große, nicht zu übersehende Streifen) und ihren Inhalten, den sogenannten (Video-)Spuren und Zusätzen wie Musik und Effekten (die Symbole an den Rändern). Das allermeiste passiert auf der Timeline. Hier hängt ihr eure Videos aneinander und verziert sie mit Effekten oder Musik.

iMovie sieht seit jeher gleich aus. Intuitiv seit Tag eins.
AlexiBexi / riva Verlag

iMovie sieht seit jeher gleich aus. Intuitiv seit Tag eins.

Das einfachste denkbare Szenario wäre beispielsweise ein Interview. Ihr habt eine oder mehrere Personen beim Quatschen gefilmt und könnt diese Elemente nun einfach über das "Plus-Symbol" nacheinander hinzufügen und somit aneinanderhängen. Fertig. Ihr habt euren ersten Schnitt geschafft.

Das Anwenden von Effekten ist simpel.
AlexiBexi / riva Verlag

Das Anwenden von Effekten ist simpel.

Falls euch das noch nicht befriedigt, keine Sorge. Es geht hier noch ein bisschen mehr. Euch sind sicherlich schon die Verbindungsstücke zwischen den Videoteilen aufgefallen, oder? Mit einem Tap auf diese kleinen Vierecke bestimmt ihr die Art und die Länge eines Übergangs.

Es bietet sich immer mal wieder an, eine Blende zu nutzen, und zwar als Alternative zu einem harten Schnitt, um weiche Übergänge zu erstellen, Fragen aufkommen zu lassen oder gar Spannung zu erzeugen. Selbst Filme wie "Star Wars" nutzen so etwas.

Auch das Hinzufügen von weiteren Spuren ist ein Kinderspiel.
AlexiBexi / riva Verlag

Auch das Hinzufügen von weiteren Spuren ist ein Kinderspiel.

Unterstützen könnt ihr eure erzählerischen Absichten noch mit Musik oder Toneffekten. Eine ordentliche Handvoll ist bereits als Zusatzpaket in iMovie inbegriffen und ist mit einem Tap auf das Plus-Symbol abrufbar und mit eurem Finger an eine beliebige Position verschiebbar.

Die Symbole sind nicht beschriftet. Nach einer Weile habt ihr die Funktion auswendig gelernt.
AlexiBexi / riva Verlag

Die Symbole sind nicht beschriftet. Nach einer Weile habt ihr die Funktion auswendig gelernt.

Ihr könnt jedoch zusätzlich Inhalte aus eurem Onlinespeicher iCloud oder aus eurer iTunes-Mediathek hinzufügen. Vergesst hier nur nicht, eventuell geltende Nutzungs- und Urheberrechte zu beachten! Aber wäre es nicht viel schöner, noch andere Bilder zu sehen, während man einen redenden Kopf hört? Vielleicht sogar Bilder passend zu dem, was der Kopf da erzählt? Auch das geht, das nennt sich: Schnittbild! Ihr wählt hierfür über das Plus-Symbol wieder euer gewünschtes Material aus, nur fügt ihr es dieses Mal mit einem Tap auf das "übergeordnete Ebene"-Symbol hinzu. Das sind diese zwei überlappenden Rechtecke.

Selbst kleinteilige Projekte lassen sich mit dem Finger noch gut bedienen.
AlexiBexi / riva Verlag

Selbst kleinteilige Projekte lassen sich mit dem Finger noch gut bedienen.

Jetzt landet das neue Video nicht neben, sondern über dem bereits existierenden Video. Die Position könnt ihr selbst bestimmen und das Video über dem anderen hin und her schieben. Mithilfe der Enden links und rechts bestimmt ihr die Länge. Fertig. Ihr habt euren ersten Umschnitt mithilfe eines Schnittbildes erschaffen. Achtet jedoch auf bestimmte Elemente unter dem Video, das diese nicht verdeckt werden, zum Beispiel Übergänge. Denn das, was ganz oben liegt, überschreibt immer das, was darunter liegt.

Eine ähnliche App für iOS ist Adobe Premiere Rush.

Eine ähnliche App für Android ist PowerDirector Videobearbeitung.

LumaFusion (iOS)

LumaFusion: weniger iMovie, dafür mehr "echtes" Schnittprogramm.
AlexiBexi / riva Verlag

LumaFusion: weniger iMovie, dafür mehr "echtes" Schnittprogramm.

Bleiben wir doch beim Interviewbeispiel. Wäre es nicht schön, dem Zuschauer mit einer Texteinblendung zu verdeutlichen, wer da gerade spricht? Oder was genau da zu sehen ist? Dafür braucht ihr ein anderes Programm. Eine App, die mit etwas mehr Bumms und von Qualität und Umfang her schon an die richtigen Schnittprogramme auf Computern herankommt. In diesem Falle nehmen wir LumaFusion.

Die Möglichkeiten zum Importieren oder auch Verwalten sind bei Luma enorm.
AlexiBexi / riva Verlag

Die Möglichkeiten zum Importieren oder auch Verwalten sind bei Luma enorm.

Diese App fordert alles von eurer Smartphone-Technik, kann dafür 'ne Menge. Das ist besonders interessant, wenn ihr Aufnahmen mit den angesprochenen Video- Apps importieren wollt, die nicht die Standard-Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde haben. Wundert euch also nicht, warum manchmal ein paar Sekunden vergehen, bis ein Befehl vollständig ausgeführt wurde. Nachdem ihr ein Projekt angelegt habt, wählt ihr eure Quelle - in unserem Falle "Fotos", weil da alle Aufnahmen standardmäßig gespeichert werden - und drückt auf Hinzufügen oder zieht das passende Video aus der Übersicht direkt in die Timeline und setzt es nach euren Vorstellungen zusammen. Das könnte dann in etwa so aussehen.

Fast wie am Computer: Wenn es um Effekte, Grafiken oder Titel geht, kriegen selbst Programme am Computer das Fürchten.
AlexiBexi / riva Verlag

Fast wie am Computer: Wenn es um Effekte, Grafiken oder Titel geht, kriegen selbst Programme am Computer das Fürchten.

Nun wählt ihr mit einem Tap auf den Dateipfad wieder eure Quelle aus, entscheidet euch dieses Mal jedoch für "Titel": Zieht nun aus der Übersicht euren favorisierten Titel in die Timeline und tippt doppelt auf die Titelspur: Der Bearbeitungsmodus öffnet sich. Hier passt ihr die Titel, Farben und Positionen an, wie ihr sie haben wollt. Keine Angst vor all den Knöpfen, es ist viel intuitiver, als ihr denkt. Probiert einfach herum. Fertig! Eure erste sogenannte Bauchbinde ist kreiert!

Entweder eigene oder Musik von Drittanbietern ist möglich (und im eigenen Store integriert). Praktisch!
AlexiBexi / riva Verlag

Entweder eigene oder Musik von Drittanbietern ist möglich (und im eigenen Store integriert). Praktisch!

Falls ihr euch schon sehr sicher fühlt, könnt ihr auch Schritt für Schritt weiter die Schnittprogramme erforschen. Besonders LumaFusion bietet euch ein schier nicht enden wollendes Arsenal an kreativen Waffen. Neben Texten könnt ihr Musik, Toneffekte, Grafiken oder vorgefertigte Videos, nicht nur vom eigenen Telefon wählen, sondern auch direkt aus dem Internet herunterladen. Dazu hat der Hersteller die Plattform Storyblocks integriert. Für Instant-Kinofeeling oder professionelle Animationen ohne irgendetwas dafür zu machen, ist LumaFusion die aktuell beste Wahl und somit definitiv empfehlenswert.

KineMaster (Android und iOS)

Klar und deutlich: So legt ihr euer Ausgabeformat fest.
AlexiBexi / riva Verlag

Klar und deutlich: So legt ihr euer Ausgabeformat fest.

KineMaster ist ein Hybrid aus iMovie und LumaFusion für Android und iOS. Es ist weitestgehend reduziert, doch gleichzeitig auch gut gefüllt mit hilfreichen Zusätzen. Auch hier liegt - wie überall - das Augenmerk auf der Timeline. Alles andere findet ihr in den Knöpfen im dauerpräsenten Auswahlrand.

Ein anderer Ansatz: KineMaster ist grundsätzlich klassisch, denkt die Nutzerführung neu und macht "alles rund".
AlexiBexi / riva Verlag

Ein anderer Ansatz: KineMaster ist grundsätzlich klassisch, denkt die Nutzerführung neu und macht "alles rund".

Das Tolle hier: Ihr könnt wie bei LumaFusion gleich zu Beginn euer Seitenverhältnis bestimmen, um von Anfang an genau das richtige Format für YouTube, Instagram und Co. zu haben.

Auch hier lassen sich kleinteilige Projekte noch gut mit dem Finger bearbeiten.
AlexiBexi / riva Verlag

Auch hier lassen sich kleinteilige Projekte noch gut mit dem Finger bearbeiten.

Die Interviewbeispiele funktionieren natürlich auch mit der Android-App. Im Grunde genommen funktioniert theoretisch alles mit den Android- Apps ebenso wie bei iOS. Es kommt nur auf euer Smartphone an. All unsere Smartphone-Kandidaten beherrschen alle Funktionen reibungslos in bestmöglicher Qualität. Bei KineMaster gibt es weiterführend noch nützliche Zusatztools wie Texteinblendungen, Soundeffekte oder Sprachaufnahmen, aber auch einen eigenen Shop. Ihr müsst nur umdenken. Hier liegen die Ebenen untereinander und welche Spur gezeigt wird, bestimmt die Ebenenpriorisierung.

Habt ihr ein gutes Mikrofon als Zubehör für euer Smartphone, könnt ihr im Nachgang beispielsweise einen Text darüber sprechen oder singen.

GIF Maker (iOS)

Kurz gesagt: GIF Maker ist die umfangreichste GIF-App, um auf allen erdenklichen Wegen GIFs zu erstellen. Entweder aus euren Live-Aufnahmen ein kurzes Video für Social Media oder aus einer Bildschirmaufnahme ein fertiges Instagram-Video oder eine komplett neu entstehende Animation für eine WhatsApp-Gruppe - es gibt kein Limit. Wichtig für euch ist nur zu wissen, dass ihr genug Strom im Telefon dabei habt. Solche Apps ziehen enorm viel Energie, weil das Umrechnen extrem aufwendig ist. Aber es lohnt sich, denn ein gutes GIF teilt jeder gern.



insgesamt 3 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
noerglerfritz 09.06.2019
1. Alexi Bexi? Nein danke.
Auf jemanden, der in seinen Videos mit Fäkalsprache nur so um sich wirft, kann ich verzichten. Einen Ansatz davon kann man ja auch hier im Artikel lesen. Aber der ist ja auf SPON — also für Erwachsene. Daran erkennt man auch, dass das Gehabe in seinen Videos nur aufgesetzt ist, um den Pubertierenden zu gefallen, die die Videos schauen. Und genau das sind die 1,5 Millionen Abonnenten: Pubertierende.
Richie4454 10.06.2019
2. Sinnloser Beitrag
Habe gerade einmal GIF maker im App store geöffnet. Soll 10$ Abogebühren kosten. Bei solchen Tipps im Spiegel frage ich mich, ob ihr eine Provision bekommt. SCHRECKLICH!
mr.pixel 12.06.2019
3.
Finde den Kerl und seinen Kanal informativ und lustig. Obwohl ich kein Pubertierender bin. Liegt vielleicht daran das ich keinen S. im A. habe. Und ja, unglaublich aber wahr, manche Apps kosten sogar Geld wenn man sie benutzen will. Firmen wie Adobe machen das auch. Finde ich auch nicht toll, aber so ist eben die Welt. Echt Leute, manchmal muss man sich wirklich fragen obs uns allen nicht viel zu gut geht.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.