Docma-Wettbewerb Publikumspreis "Digitale Karikaturen" geht in Endphase

Noch bis zum 21. Juli hat man die Qual der Wahl: Das Netz-Publikum wählt aus rund 180 digitalen Karikaturen seinen Favoriten für den diesjährigen Docma-Award, Deutschlands renommiertesten Preis für digitale Bildbearbeitung.

Abstimmungsseite zum Docma-Publikumspreis: Jede Menge digitale Häme

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Merkel und von der Leyen, Guttenberg und Westerwelle, aber auch Kohl und der Dalai Lama gehören zu den beliebtesten Zielscheiben für den digitalen Spott der Photoshop-Künstler, die Beiträge zum diesjährigen Docma-Award eingereicht haben. Der wird zum einen von einer Fachjury vergeben, die ihr Votum in der nächsten Ausgabe des Bildbearbeitungs-Magazin vorstellen wird, aber auch vom surfenden Publikum - denn jeder kann Beurteilungen und Kommentare zu jedem der 180 zur Wahl stehenden Werke abgeben.

Was die Jury dann als preiswürdig kürt, wird großformatig ab dem 12. August für fast zwei Monate im Museum für Kommunikation in Frankfurt zu sehen sein. Für den Gewinner des Publikumspreises gibt es zusätzlich Sachpreise, auch die Abstimmenden nehmen an einer Verlosung teil, wenn sie wollen. Wie das geht und was es zu gewinnen gibt, erklären die Organisatoren auf einer gesonderten Seite. Aber um Preise geht es nur sekundär: Der Award selbst ist tatsächlich eine Auszeichnung für Foto-Tüftler.

Beteiligen konnten sich Profis, Semi-Profis und Auszubildende, Einreichungen werden von der Jury in diesen drei Kategorien gesondert beurteilt. SPIEGEL ONLINE bietet seinen Lesern in loser Reihenfolge Workshop-Artikel aus dem Bildbearbeitungsmagazin, im Verlauf des letzten Jahres waren es zehn. Auch in der Fachjury sind wir vertreten.

pat

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