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Sascha Lobo - Der Debatten-Podcast Kein Interesse an Demokratie

Für Donald Trump und seine Unterstützer ist eine Wahlniederlage keine Option, schrieb Sascha Lobo. Er sieht eher einen Staatsstreich aus dem Weißen Haus kommen. Im Podcast greift er Reaktionen der Leser auf.

Donald Trump bereitet einen Staatsstreich vor "und niemand wird ihn daran hindern können", schrieb Sascha Lobo in seiner jüngsten Kolumne. Es ist eine düstere Prophezeiung für die Präsidentschaftswahlen im November, aber Lobo ist sich sicher: "Die Hinweise liegen offen da."

Trump habe verschiedene Methoden eingeübt, um Wahlen nach Belieben delegitimieren zu können. Er fabuliere von einer Verschwörung der Behörden gegen ihn, vom "deep state". Er habe den Supreme Court auf seiner Seite und zumindest einige offenbar zu allem entschlossene, schwer bewaffnete Anhänger. Zuletzt ließ er sich mit Tränengas den Weg zu einer Kirche freiräumen, um sich - wie manche glauben - im vermeintlichen Kampf Gut gegen Böse mit der Bibel in der Hand zu präsentieren.

Im Falle eines Sieges der Demokraten, glaubt Lobo deshalb, werde Trump "das Wahlergebnis nicht anerkennen, vorzeitig via Twitter behaupten, dass eigentlich er gewonnen habe und dabei von Trump-hörigen Propagandamedien wie Fox News unterstützt". Das eigene Lager werde ihn nicht aufhalten: "Die republikanische Partei ist unter Trump nicht an Demokratie interessiert."

Im Podcast reagiert Lobo auf ausgewählte Zuschriften seiner Leserinnen und Leser.

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