Falschmeldungen Mexikanischen Twitterern drohen 30 Jahre Haft

Autounfälle, panische Eltern, zusammengebrochene Notrufleitungen - und das alles wegen ein paar Twitter-Meldungen. Zwei Mexikaner haben die Nachricht von einer angeblichen Geiselnahme in einer Schule verbreitet. Nun drohen ihnen bis zu 30 Jahren Haft.
Twitter-Homepage: Haftstrafe für Falschmeldung

Twitter-Homepage: Haftstrafe für Falschmeldung

Foto: NICHOLAS KAMM/ AFP
aar/dapd/AP