Graph Search So schützen Sie sich vor Facebooks Rasterfahndung

Wer hört Nazi-Musik, wer ist Fan der Roten Armee Fraktion, wo arbeiten Anhänger bestimmter Drogen? Facebooks neue Suchfunktion Graph Search lässt sich leicht zur Rasterfahndung nutzen, dank der laxen Datenschutzstandards beim Netzwerk. Hier steht, wie Sie Ihr Profil schützen.
Mark Zuckerberg: Der Facebook-Chef stellt Millionen Menschen bloß

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Foto: ROBERT GALBRAITH/ REUTERS
Beziehungsstatus: Bei Facebook standardmäßig öffentlich

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Freundesliste: Die Privatsphäreeinstellungen sind nach drei Klicks abrufbar

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Netzwerkanalyse: Wer mit wem in Kontakt ist, lässt sich auf Facebook leicht analysieren

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Gefällt mir: Die Angaben sind bei Facebook standardmäßig für alle durchsuchbar

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Privatsphäre bei Likes: Die Funktion hat Facebook gut versteckt

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Beiträge verbergen: Das Schutzniveau für zukünftige Beiträge (oben) kann man auch auf alte anwenden (unten)

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Alte Facebook-Apps: Für ältere Endgeräte muss man noch mal extra das Datenschutzniveau einstellen

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App-Zugriff: Die von Bekannten installierten Programme haben bei Facebook weitreichende Zugriffsrechte

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