Ein Jahr nach dem Anschlag von Halle "Ohne soziale Medien wäre die rechtsextreme Welle nicht denkbar"

Der Attentäter von Halle wollte sich per Livestream zum Helden einer Hass-Community machen. Die Forscher Holger Marcks und Maik Fielitz untersuchen, wie sich Rechtsextreme online organisieren, und erläutern die Dynamik des neuen digitalen Faschismus.
Ein Interview von Angela Gruber und Ayla Kiran
Die Synagoge von Halle nach dem Anschlag im Oktober 2019: Die Tür, die dem Täter standhielt, wurde mittlerweile zu einem Mahnmal umgearbeitet

Die Synagoge von Halle nach dem Anschlag im Oktober 2019: Die Tür, die dem Täter standhielt, wurde mittlerweile zu einem Mahnmal umgearbeitet

Foto: Jan Woitas / dpa
Über die Buchautoren
Foto: Luiza Folegatti
Der Angeklagte im Gerichtssaal in Magdeburg (Juli 2020)

Der Angeklagte im Gerichtssaal in Magdeburg (Juli 2020)

Foto: HENDRIK SCHMIDT/ AFP
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Titel: Digitaler Faschismus: Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus
Herausgeber: Duden
Seitenzahl: 256
Autor: Fielitz, Maik, Marcks, Holger
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Erinnerung an die Oper von Halle vor dem Magdeburger Gericht. Dort findet der Prozess gegen den Rechtsterroristen statt (Juli 2020).

Erinnerung an die Oper von Halle vor dem Magdeburger Gericht. Dort findet der Prozess gegen den Rechtsterroristen statt (Juli 2020).

Foto: RONNY HARTMANN/ AFP